Dienstag, 13. August 2013

Grüß-Gott-Verbot an deutschen Schulen ist eine Fake-mail, Tschüß-Verbot in Passau allerdings nicht

Die Härte 10 ... fand das eben bei Jappy in meinem Gästebuch.


Also ganz ehrlich, in Holstein sagt man zwar eher moin moin, aber hier oben sind wir sehr frei in unseren sexuellen Geflogenheiten, die Frau war schon immer gleichberechtigt, schon bei den alten Germanen und Wikingern und das finde ich als Norddeutsche auch wichtig.

Für uns hier oben sind viele Dinge, die Menschen aus katholischen Gegenden tun, für sie, aber nicht für uns akzeptabel, denn wir sind evangelisch.

Ich erwarte aber, dass man auch unsere Kultur hier oben toleriert und niemand versucht, etwas an unserer Lebensart zu ändern und mich würde es ganz sicher aufregen, wenn man mir den landesüblichen Gruß per Gesetz verbietet, weil sich manche Ausländer, die hier Schutz und Aufnahme in unser Land suchen, daran stören sollten. Ich sehe es ganz genauso. Wer uns Deutsche nicht mag, sollte bitte zurück nach Hause gehen und falls das nicht geht, doch woanders hin, wo er sich wohl fühlen kann, ohne unser eigenes Leben hier verändern zu wollen, denn so geht es nun wirklich nicht.

Es ist aber so, dass die e-mail, dass das Grüß Gott an Baden-Württembergischen Schulen verboten werden soll, wohl eine ausländerfeindliche Fake-mail ist, die wieder grassiert.

Kein Fake allerdinge ist wohl, dass irgendwo in Bayern das norddeutsche Tschüß und Hallo an einer Schule in Passau verboten worden ist, weil diese Grußworte unhöflich seien .. und das regt mich als Nordie nun auch auf .. denn auch wir hier oben legen Wert auf unsere typisch norddeutsche Identität und Kultur .. und hier oben sagt man Tschüß, Hallo, Moin und dergleichen, aber niemand würde sich hier oben aufregen, wenn einer Grüß Gott sagt .. alle Menschen unterhalb von Niedersachsen sind für uns hier oben ohnehin aus "Nord-Italien".

Die entsprechenden Links findet Ihr unten.

LG
Renate ... auch mitgetragen von Jürgen, der das genauso sieht

Nun der Text:

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Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker
Liebe Ausländer!
Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
So langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.
Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! ..
....
 
 
 


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