Montag, 3. März 2014

Ein Wintersonntag wie im Frühling - Teil 3

Erster Rundgang auf der Schusteracht


Es geht weiter mit Fotos vom vorigen Sonntag, als es Ende Februar so frühlingshaft schön draußen war.
Jürgen und ich waren nun unterwegs, um die ersten Wege der Schusteracht mit Boomer zu erkunden. Neugierig verfolgte uns die 6er-Herde, an der wir zunächst vorbei kamen.

Rechts seht Ihr Lise und Cindy.





Da die Wege abschüssig von der Hauptstraße nach unten führen, war es überall noch sehr nass und sumpfig.











Die drei rechts sind Luka, Cindy und Lise. Luka ist der Holsteiner, der es Prima so angetan hat. Sie ist jedesmal von der Rolle, wenn sie ihn sieht und flirtet, was das Zeug hält.










Auf dem Foto oben seht Ihr Camilla und Cindy. Camilla neigt auch zu Hufrehe und wird über die Sommermonate mit Chiwa zusammen auf der kleinen Weide bei uns am Stall nur stundenweise grasen. Prima kann dann zu den anderen und rund um die Uhr auf die Weide.











Haselkätzchen - erste Frühlingsboten











An dieser Stelle rannte ein Reh über den Weg ... ich habe einen kleinen Schreck bekommen, denn wie man oben sieht, ist die Hauptstraße sehr nah und vor sowas könnten sich Chiwa und Prima beim Spaziergang sehr erschrecken.









Hier war ein Abzweiger. Wir hätten nach links gehen können, wählten aber den Weg über das Weideland nach rechts, wo die Schusteracht auch entlang geht und wir annahmen, so zurück zu unserem Stall zu kommen, was auch richtig war.









Um dort mit schweren Pferden zu laufen, wäre es an dem Tag trotz des schönen Wetters noch viel zu feucht gewesen.











Hier fing die Ecke Wald an, wo die Kopfnummern vorgeschrieben sind. Offensichtlich ist das nicht überall auf der Schusteracht der Fall.











Nur mit Hund kommt man auf jeden Fall auf diesem Weg durch den Wald gut zurück zu unserem Stall.









Prima und Chiwa vom Wald aus gesehen .. und der Teich unterhalb des Weidelandes, in dem das Wasser aus der Drainage landet.












Wieder zurück auf dem Hof.












Chiwa und Prima hatten uns schon neugierig beobachtet und Prima, die immer besonders anhänglich ist, kam natürlich gleich an uns begrüßen.










Nach dem Spaziergang war dann die übliche Stallarbeit an der Reihe, ausmisten, Äppel sammeln, Wasser auffüllen, Heunetze voll machen, harken, aufräumen und so weiter.










Der Appaloosa, der in die 3. Box sollte, hat übrigens abgesagt, also wird weiter gesucht, wer noch zu unseren beiden dazu kommen wird.











Wie man sieht, wurde es da allmählich dann dunkel.












Alles fertig .. Zeit für die Nachtmahlzeit und Stallruhe.










Für Jürgen und mich wird es nun auch Zeit für die Nachtruhe, denn morgen früh beginnt wieder ein arbeitsreicher Tag.

Gute Nacht
Renate

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