Dienstag, 2. Oktober 2012

Hilfen für Mütter bei ungewollten Babys


Wo gibt es Babyklappen und vieles mehr



Die Frau, die hier in Schleswig-Holstein ihre letztgeborenen 5 Kinder aus Angst umgebracht hat, hat mich irgendwie beschäftigt. Ich habe immer überlegt, warum hat sie die Kinder nicht zur Adoption frei gegeben oder einfach, falls sie solche Angst vor ihrem Mann hatte, zur Not irgendwo ausgesetzt und sei es in einer Kirche, die doch ihre Türen immer offen haben, auch nachts. Ich war deshalb nochmal suchen, welche Hilfe es für Frauen gibt, wenn sie ein Kind nicht behalten können oder wollen, um so eine Kurzschlusshandlung zu vermeiden, dachte da zuerst an diese Babyklappen, die doch extra für ungewollte Kinder erdacht wurden, wo es die eigentlich überall gibt.

http://www.sternipark.de/fileadmin/user_upload/PDF/Babyklappenliste.pdf

Das ist eine Liste. Flächendeckend ist das natürlich nicht, also verbleibt in vielen Orten nach wie vor sowas wie eine Kirche, die Passage eines Einkaufszentrums, wo ich sagen würde, da wird ein Kind schnell gefunden und es wird ihm nichts passieren, wenn seine Mama es dort abstellt.

http://www.sternipark.de/index.php?id=52

In dem Link oben findet Ihr Rechtliches. Es ist keine Kindsaussetzung, wenn man sein Kind in einer offiziellen Babyklappe abgibt.

http://www.sternipark.de/index.php?id=67

In dem Link oben wird erstens erklärt, wie die Babyklappe funktioniert .. es wird sofort ein Alarm ausgelöst und das Baby abgeholt. Und dann steht noch dabei, dass die Mütter danach das Recht haben, sich 8 Wochen lang zu überlegen, ob sie ihr Baby nicht doch zurück möchten. Es wird erst danach zur Adoption frei gegeben.

http://www.sternipark.de/index.php?id=54

Wer dieses Projekt Babyklappe durch eine Spende unterstützen möchte, kann das über den o. a. Link tun.

http://www.sternipark.de/index.php?id=50

Über den o. a. Link finden junge Frauen Informationen über die Möglichkeiten einer anonymen Geburt und auch eine kostenlose Telefonnummer.

http://www.sternipark.de/index.php?id=66

Wer mithelfen möchte, kann über den o. a. Link Informationen erhalten, um vielleicht ein Ehrenamt als Pflegefamilie oder aber Notrufnummer zu übernehmen.

http://www.sternipark.de/index.php?id=8

Und der letzte Link ist eine Alternative ... das Kind behalten und in einem Wohnheim für Mutter-Kind-Wohnen unterkommen.

Vielleicht wird diese tolle Seite darüber, dass ich sie hier auch mit verlinke, so noch besser gefunden, denn das kann sicher Kindern das Leben retten und jungen Frauen in Not eine große Hilfe sein.

LG
Renate

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