Dienstag, 13. August 2013

Kein Cent Entschädigung von den Stadtwerken Kiel

Die zahlen nur, wenn sie sich schuldhaft verhalten hätten


Ich habe es schon geahnt, dass wir von den Stadtwerken Kiel keinen Cent dafür kriegen werden, dass durch diesen Stromausfall und vor allen Dingen die damit verbundenen Spannungsschwankungen einer von unseren beiden PCs kapputt gegangen ist und repariert werden musste und das eine ganze Woche Verdienstausfall für einen PC bescheert hat.

Geprüft wurde es von irgendeiner MVV Insurance Services Ecke, was immer das ist .. die haben es an ihren Haftpflichtversicherer gegeben und der hat dann festgestellt, dass kein schuldhaftes Verhalten der Stadtwerke Kiel vorliegt, wenn denen ein Spannungswandler überhitzt ist, wodurch dann der ganze Raum, wo der drin war, anfing zu brennen und dann wohl so viel Spannung im Umfeld entstand, dass mir dadurch das Netzteil durchgebrannt ist. Nun ja.

Und wenn kein schuldhaftes Verhalten vorliegt .. weil diese Räume ja regelmäßig gewartet werden .. dann zahlen die auch nicht.

Echt klasse.

Wenn mein Pferd mir unterwegs weg rennt und jemand deshalb gegen einen Baum fährt, weil er ausweichen muss, dann ist das auch nicht meine persönliche Schuld, aber meine Haftpflichtversicherung zahlt dann den Schaden.

Und warum hat die Stadtwerke sowas an Haftpflicht nicht?

Sich dagegen wehren als so kleines Licht wie wir das sind, hat sicher keinen Sinn.

Ich poste das trotzdem, einfach weil ich hoffe, dass es Leute lesen, die auch so einen Schrieb bekommen haben und man sich vielleicht mal mit dem einen oder anderen austauschen kann, was dort kapputt gegangen ist und auch Leuten, die bei anderen Schäden ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Ich gehe nämlich nicht davon aus, dass es oft vorkommt, dass man den Stadtwerken ein schuldhaftes Verhalten vorwerfen kann, falls das überhaupt jemals vorgekommen sein sollte.

Ach ja .. so isses nunmal.

Ich gehe jetzt bald schlafen, deshalb sage ich schonmal gute Nacht.

LG
Renate

Leckeres Obst in den Farben des Sommers

Der Sommer - Zeit zum Vitamine tanken


Geht es Euch auch wie mir, dass Ihr im Sommer das große Angebot an leckerem frischen Obst so genießt? Äpfel und Bananen kriegt man ja das ganze Jahr, dann im Winter zusätzlich die Zitrusfrüchte, aber viel mehr ist es um diese Zeit ja oft nicht oder wenn, dann sind zusätzliche Obstsorten auch so sündhaft teuer, dass man sie nur anschauen, aber nicht bezahlen kann. Meistens geht es im Frühling dann mit den ersten Erdbeeren los, die anfangs meistens ja noch aus Spanien kommen und erst später aus Deutschland.
Später findet man dann auch ab und zu halbwegs bezahlbar Himbeeren, zum Beispiel bei Lidl. Brombeeren lassen sich oft gut draußen sammeln und sehr lecker sind auch die großen Kulturheidelbeeren, die auch im bezahlbaren Rahmen sind, um sie zumindest ab und zu dabei zu haben.

Herrlich ist auch immer die Zeit, in der man Süßkirschen zu kaufen kriegt, auch wenn sie meistens recht kurz ist. Die genieße ich auch immer.







Meine Lieblingspfirsiche sind Plattpfisische, aber die runden, Nektarinen und Aprikosen kaufe ich natürlich auch.







Jetzt aktuell gibt es wieder die ersten Zwetschgen und die Obstschlemmerei geht so noch eine Weile weiter, bis dann irgendwann wieder im Winter nicht mehr so viel angeboten werden wird.
Frische Feigen sollten eigentlich auch bald wieder angeboten werden, aber noch habe ich sie nicht gesehen.









Schlehen und Holunderbeeren gibt es ja immer recht viel wild ... da werde ich dann auch bald zuschlagen, wenn ich sie an den Bäumen sehe.



Heute hatten wir einen ganz bunten Obstmix mit Schaumpudding, der ging so: 









Rote Johannisbeeren, Kulturheidelbeeren, klein geschnittene Williams-Christ-Birnen und Zwetschgen in zwei kleine Schüsseln geben, etwas Zucker und Sprühsahne drüber, dann einen Vanilleschaumpudding mit 300 ml Milch und dem Pulver aufschlagen und darüber geben und mit Raspelschokolade bestreuen.

Als Hauptgericht gab es dazu Bratkartoffeln mit Ei und saure Gurken.

LG
Renate

Grüß-Gott-Verbot an deutschen Schulen ist eine Fake-mail, Tschüß-Verbot in Passau allerdings nicht

Die Härte 10 ... fand das eben bei Jappy in meinem Gästebuch.


Also ganz ehrlich, in Holstein sagt man zwar eher moin moin, aber hier oben sind wir sehr frei in unseren sexuellen Geflogenheiten, die Frau war schon immer gleichberechtigt, schon bei den alten Germanen und Wikingern und das finde ich als Norddeutsche auch wichtig.

Für uns hier oben sind viele Dinge, die Menschen aus katholischen Gegenden tun, für sie, aber nicht für uns akzeptabel, denn wir sind evangelisch.

Ich erwarte aber, dass man auch unsere Kultur hier oben toleriert und niemand versucht, etwas an unserer Lebensart zu ändern und mich würde es ganz sicher aufregen, wenn man mir den landesüblichen Gruß per Gesetz verbietet, weil sich manche Ausländer, die hier Schutz und Aufnahme in unser Land suchen, daran stören sollten. Ich sehe es ganz genauso. Wer uns Deutsche nicht mag, sollte bitte zurück nach Hause gehen und falls das nicht geht, doch woanders hin, wo er sich wohl fühlen kann, ohne unser eigenes Leben hier verändern zu wollen, denn so geht es nun wirklich nicht.

Es ist aber so, dass die e-mail, dass das Grüß Gott an Baden-Württembergischen Schulen verboten werden soll, wohl eine ausländerfeindliche Fake-mail ist, die wieder grassiert.

Kein Fake allerdinge ist wohl, dass irgendwo in Bayern das norddeutsche Tschüß und Hallo an einer Schule in Passau verboten worden ist, weil diese Grußworte unhöflich seien .. und das regt mich als Nordie nun auch auf .. denn auch wir hier oben legen Wert auf unsere typisch norddeutsche Identität und Kultur .. und hier oben sagt man Tschüß, Hallo, Moin und dergleichen, aber niemand würde sich hier oben aufregen, wenn einer Grüß Gott sagt .. alle Menschen unterhalb von Niedersachsen sind für uns hier oben ohnehin aus "Nord-Italien".

Die entsprechenden Links findet Ihr unten.

LG
Renate ... auch mitgetragen von Jürgen, der das genauso sieht

Nun der Text:

3 1
Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker
Liebe Ausländer!
Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
So langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.
Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! ..
....
 
 
 


Montag, 12. August 2013

Boomer und der Fenstergeist

Manche Dinge lehren sogar Terrier das Fürchten

Eigentlich ist unser Hund ja ein Terrier, und Terrier sind von Natur aus furchtlos .. also fast immer.

Ob es nun die Deutsche Dogge vom Nachbarblog ist, deren Herrchen so ein Wicht ist und das Tier kaum halten kann ... was soll's, ein Terrier wird sie anbellen und rufen .. los friss mich doch, wenn Du kannst.

Ober aber die schrecklichen Ungeheuer, die zuweilen in der viereckigen Kiste Boomers Rudel bedrohen wie wilde Saurier auf der Jagd, Krokodile, Löwen, Tiger oder Bären .. sowas ängstigt einen Terrier nun ja gar nicht und er geht drauf los.

Das gilt auch für besoffene Randalierer, deren Beine nicht minder in Gefahr sind, wenn sie auch nur wagen, in meine Nähe zu torkeln und wo ich immer acht geben muss, dass der Boomer mich nicht zu sehr beschützt.

Aber eins macht dem kleinen Hund doch große Angst, und das ist der unheimliche Fenstergeist, der zuweilen in unserer Wohnung spukt. Der macht einfach bei uns zu Hause die Fenster auf und zu, wenn es draußen etwas windig ist .. klipp, klapp, klipp, klapp ... das kann nun einen kleinen Hund wirklich das Fürchten lehren, denn der Fenstergeist tut etwas, ohne dass er dabei zu sehen, zu hören oder gar zu riechen wäre. Wenn der bei uns am Werk ist, sucht dann ein kleiner Hund doch ganz schnell Schutz unter Herrchens oder Frauchens Schreibtisch oder sogar im Bett unter der Decke.

Nachti
Renate


Deutschsprachiger Spam in rauhen Mengen

... vermutlich aus Rumänien!


Eine Weile wurden wir hier lange mit Spam aus USA überflutet, in englischer Sprache, was relativ leicht rauszufiltern war.

Echte Kommentare sind ja selten, aber es kommen eben immer wieder welche, die ich dann auch gern veröffentliche.

Dann war eine ganze Weile Ruhe und es kamen mehr echte als Spam-Kommentare. Sehr schön und angenehm.

Aber seit ca. 2 Tagen werden wir hier regelrecht von Spam erschlagen, und zwar in deutscher Sprache .. alles Werbung für irgendwelche Angebote aus dem Bereich Webdesign und dem Erstellen eigener Homepages. Echt ätzend. Da ich momentan hunderte von Klicks aus Rumänien habe, und zwar fast 3 x so viele wie aus Deutschland, gehe ich davon aus, dieser deutschsprachige Spam kommt wohl aus Rumänien.

Ich hoffe, dass Google dem bald Einhalt gebietet, es nervt total und ich möchte die Kommentar-Funktion ja nicht vollständig verbieten, wäre schade.

LG
Renate

Tasso und der Hund im Auto

Unser brandheißes Hunde-Sommerthema

Das ist Waldi, der erste Hund, den ich bereits als Kind bekommen habe. Waldi war 8 Jahre alt, als ich den Führerschein machte und wir uns auch dann das erste Familienauto gekauft haben.
Jürgen hat auch seit seiner Kindheit immer einen Hund gehabt. Das fing mit dem Mischling Purzel an, den seine Eltern schon hatten, als Jürgen ein Baby und Kleinkind war. Und da Jürgens Eltern ein Wochenendhaus an der Aller mit einem großen Garten und Seegrundstück hatten und Jürgens Vater im Außendienst für die Hannoversche Allgemeine Zeitung tätig und immer mit einem dazu nötigen Auto ausgestattet war, waren diese Hunde das Autofahren selbstverständlich gewöhnt.


Jürgens Papa mit Purzel, den ersten Hund in Jürgens Leben, mit dem er aufgewachsen ist. Purzel wurde sehr alt, starb an Altersschwäche.
Jürgens erste eigene Hündin Anka mit Jürgen bei Kanufahren auf der Aller. Als sie älter war und eine Gebärmutterentzündung vom Tierarzt nicht erkannt und sie falsch behandelt wurde, hat sie einen Herzfehler entwickelt. Erst danach musste Jürgen mit Anka bei Wärme vorsichtig sein, aber nur nur im Auto, sondern auch bei Spaziergängen in der freien Natur, so dass lange Touren für sie immer früh morgens oder in den kühleren Abendstunden stattfinden musten, wenn es im Sommer sehr warm war.
Noch ein sehr schönes Foto von Anka, die natürlich nicht an einem Hitzschlag im Auto, sondern recht alt an ihrem Herzleiden starb.
Jürgen mit seiner Mama und Setterhündin Bessie. Bessie wurde 11 Jahre alt und erkrankte tödlich, nachdem sie leider Schnee mit Streusalz vermischt eingefressen hat, aber nicht an einem Hitzschlag in Jürgens Auto, mit dem sie wie alle seine Hunde oft mitgefahren ist.

































Jürgens Kinder Nicole und Daniel, seine Mutter und Besuchshund Assi. Die kleine Hündin gehörte zwar Jürgens Eltern, aber war natürlich als Familienmitglied auch ein Hund, mit dem Jürgen viel Erfahrung gesammelt hat.
Es gibt später bei Jürgen auch noch Erfahrungen mit Dackeldame Bine, die seiner Ex-Freundin Karin gehört hat, mit der Jürgen auch eine Weile zusammengelebt hat. Die kleine Maus unten ist Bine, der auch nie beim Autofahren etwas zugestoßen ist wie keinem unserer Hunde.

Ich selbst machte nach Waldi mit Hunden mit und ohne Auto, wo alle unsere Hunde natürlich auch häufiger mitgekommen sind, später Erfahrungen mit den Langhaardackel-Hündinnen Tessa und Susi.
Später dann mit dem Jagdhund-Cocker-Mix Susi II, die übrigens auch mehrfach mit uns in Spanien war.




Hier sieht man etwas klein links unsere Susi II und oben rechts auf der Treppe übrigens unseren Kater Birbitz in einem Ferienhaus in Altea bei Benidorm in einer Zeit, als ich mit meiner Familie häufiger Urlaub in Spanien gemacht habe. Auch dort waren wir einkaufen oder steckten im Süden auf der Autobahn einmal eine Weile im Stau fest, aber in Lebensgefahr waren auch dort weder unsere Kinder noch unsere Katze oder unsere Hündin Susi II.
Später zogen wir auf das Dorf Depenau, wo ich begann, auch eigene Pferde hinter dem Haus zu halten. Hier gesellte sich zu Susi II zunächst der Dobermann-Terrier-Mix Monti zu uns und meiner Mutter schaffte sich Susi III, einen roten Terrier-Wuschel-Mix an. Schon mit Monti sind wir aufgrun der Tatsache, dass man auf dem Dorf viel mit dem Auto unterwegs sein muss, oft Auto gefahren und Susi III wurde von mir jeden Tag mit dem Auto transportiert, wenn ich meine Mutter über Tag zu uns abgeholt und abends wieder nach Hause in ihre Wohnung nach Preetz gebracht habe, denn damals fing ich an, mich sehr intensiv um meine Mutter zu kümmern, die ich zu dem Zeitpunkt noch nicht direkt zu Hause gepflegt habe.
Hier mein Sohn Marius mit Susi III und Monti. Keiner dieser Hunde starb an Überhitzung in einem Auto, sondern Susi III mit 13 Jahren an Gebärmutter-Krebs und Monti leider bereits mit 8 Jahren an der falschen Behandlung von einem Cushing-Syndrom, weil die behandelnde Tierärztin nicht erkannt hat, dass das Cushing-Syndrom von der Hirnanhangdrüse und nicht von den Nebennieren ausgelöst und ihn deshalb falsch behandelt hat, was er nicht überlebte.

Als Susi II gestorben war .. an einen Bandscheibenvorfall mit 13, den an einem Wochenende ein Aushilfstierarzt auch leider falsch behandelt hat und der Chef meiner Tochter dann nichts mehr tun konnte als sie zu erlösen .. kam zu Monti die Schäferhund-Wolfs-Mix-Hündin Cindy. Auch sie lebte mit uns auf dem Dorf und war natürlich oft mit dem Auto mit der Familie unterwegs. Für meine Familie gehören Hunde zum Lebensgefühl einfach dazu, auch heute noch für meine Kinder.

Auch unsere Schäferhündin Cindy, die anfänglich noch mit meiner ältesten Tochter bei mir und später mit ihrer eigenen Familie bei ihr lebte, starb selbstverständlich nicht an einem Hitzschlag beim Autofahren, sondern 13 Jahre alt an einem Schlaganfall. Hier schon älter mit meiner Enkelin Janin und ihrer kleinen Hündin Kessi zu sehen.
Anders als Cindy ging Monti später mit mir, als ich mich zum ersten Mal von meinem Ex-Mann vorübergehend trennte und Vanessa auch aus Depenau weg zog, weil sie geheiratet und ein Kind bekommen hatte, die dann Cindy mitnahm.
Als Monti gestorben war, holte ich für mich aus dem Tierheim Neumünster die Ratero-Mix-Hündin Chérie.
Hier seht Ihr Chérie mit meinem Ex-Mann und jüngsten Sohn Marius auf unserem Pachtland in Kiel-Wellsee, wo ich längere Zeit gemeinsam mit meiner Tochter Esther noch Pferde in Eigenregie gehalten habe. Ich musste in dieser Zeit sowohl mit dem Hund als auch meinem Enkel Raphael sehr viel Auto fahren. Der Grund war ganz einfach. Ich wohnte in Nettelsee und meine Tochter in Kiel-Gaarden, ging in der Innenstadt von Kiel zur Schule, um ihre Ausbildung als Erzieherin zu machen und unsere Pferde standen in Kiel-Wellsee ohne fließend Wasser und ohne Strom. Ich musste die Tiere zweimal täglich per Kanisterwasser tränken und ja auch mit Heu und Kraftfutter füttern und die Anlage in Ordnung halten, habe mich meistens mit meiner Mutter zusammen stundenlang in Wellsee auf unserem Weideland aufgehalten, Enkel Raphael und Hündin Chérie natürlich dabei und für die Wege brauchte ich ein Auto, um das alles überhaupt zu bewerkstelligen.
Als ich nach der endgüligen Trennung von meinem Ex-Mann meinen heutigen 2. Mann Jürgen kennenlernte und wir nach einer Weile in unsere heute immer noch bewohnte Hartz-IV-fähige Sozialwohnung nach Preetz haben umziehen müssen, die als einzige für meine Mutter behindertengerecht und auch bezahlbar zu finden war, war Chérie schon sehr alt und an Hautkrebs erkrankt. Wir holten deshalb, weil Jürgen meinte, der Abschied von Chérie würde nicht ganz so schwer werden, wenn wir dann noch einen anderen Hund hätten, aus dem Tierheim Neumünster den Parson Jack Russel Terrier Boomer dazu, den wir auch immer noch haben. In Preetz gibt es nur wenig Möglichkeiten, einen Hund frei laufen zu lassen, und einen Garten haben wir ja nun nicht mehr, nichtmal einen Balkon. Wie Ihr seht, sind dort fast überall nur Gassigänge mit Leine möglich.


Hier seht Ihr Chérie und Boomer frei auf einer Heuweide in Boksee laufen. Um dort hinzukommen, mussten die beiden nicht nur Auto fahren, sondern wenn wir vorher bei unseren Pferden waren, auch im Auto warten, weil der Vorgänger von Snatch, der bedauerlicherweise in Boksee erschossen wurde, nie so unter Aufsicht war, dass wir hätten auf dem Hof wagen können, unsere Hunde einmal frei laufen zu lassen. Die musste dort immer eine Weile warten und durften dann dafür später oft auf Wiesen wie dieser frei spielen, weil es dort auf dem Dorf noch viele solcher Freiflächen für Hunde gab, wo man unter Aufsicht auch einmal wagen konnte, die Leine abzumachen.
Warum sollte man Hunden so etwas verwehren, nur weil es in Schleswig-Holstein in manchen Sommern einige Wochen geben kann, in denen es wirklich für einen Hund zu heiß ist, um lange im Auto zu warten.

Abschließend möchte ich zum Thema Tasso und Hund im Auto für diese Sommer folgendes Ergebnis festhalten.

Wir hatten Maximaltemperaturen von 32 Grad sowie im geschlossenen Auto, wenn es vorher stundenlang in der Sonne gestanden hat, 49 Grad, und zwar an genau 2 Tagen in diesem ganzen Sommer.

Fast 30 Grad oder knapp darüber hatten wir allerhöchstens an 14 Tagen während des ganzen Sommers.

Alle anderen schönen und sonnigen Sommertage waren herrlich, aber nicht heiß. Es war an diesen Tagen auch nicht zu heiß im Auto, noch nichtmal beim Einsteigen, wenn das Auto vorher stundenlang geschlossen in der Sonne gestanden hat. Jedenfalls war das bei unserem Auto so. Wir fahren einen alten VW Golf mit einer Metallic-Lackierung in hellgrün.
Unsere Hündin Chérie ist auch nicht an einem Hitzschlag im Auto gestorben, sondern an Hautkrebs, als sie 14 Jahre alt war.
Und Boomer, den wir laufend im Auto mitnehmen, weil wir inzwischen unsere Pferde in Kleinkühren auf einem Bauernhof stehen haben und da wir auf dem Weg unmittelbar bei Lidl, Aldi und Sky vorbei kommen, auch oft dann einkaufen gehen, war noch nie wegen der Hitze im Auto in Gefahr.
In Gefahr war er mehrfach durch die Unachtsamkeit von Hundehaltern, die bissige Hunde halten oder durch total verrückte "Tasso-Tierschützer", die in Preetz auf den Parkplätzen rumschleichen, um vermeintliche Tierquäler zu entlarven, die ihre Hunde im Auto mitnehmen.

Boomer genießt die Zeit, wenn er mit im Stall ist, wie man hier deutlich sieht.


Heute hat es länger geregnet. Es ist recht kühl geworden in Schleswig-Holstein. Wir haben heute den 12. August 2013 und ich gehe davon aus, dass wir Außentemperaturen über 25 Grad auch bei einem eventuell schönen Spätsommer Ende August und im September nicht mehr bekommen werden. Es wird nach unseren Messungen deshalb nie mehr so heiß im Auto werden, dass es nötig wäre, dass Jürgen mit Boomer aussteigt, wärend ich nur nach dem Besuch im Stall kurz etwas zu Essen hole, sondern er kann in meinen und seinen Augen ruhig mit rein kommen und mit mir gemeinsam überlegen, was es abends zum Mittag gibt, warum denn nicht?

Nur weil sich auf den Parkplätzen in Preetz ein paar Wichtigtuer rumtreiben, die das Verhalten einzelner Hundehalter, die ihre Tiere im Auto tatsächlich haben ersticken lassen, auf 10 Millionen überwiegend verantwortungsbewusste Hundehalter übertragen?

Gerade eben habe ich eine Sendung im Fernsehen gesehen, dass statistisch betrachtet, jede Woche in Deutschland ein Kind aus dem Fenster fällt, das diesen Sturz nicht überlebt. Es gibt sicher auch viele andere Fälle, wo Kindern, Hunden und anderen Tieren etwas Schlimmes passiert, weil ihre Eltern oder Tierhalter nicht genug aufpassen.

Aber muss Tasso das gleich auf Millionen von Menschen übertragen und so eine Welle schlagen?

Was aus unserer Strafanzeige werden wird, die wir deshalb gestellt haben, wissen wir nicht. Vermutlich wird es nicht bearbeitet werden, was ja meistens so ist, weil die Staatsanwaltschaft weder Zeit noch Lust hat, sich mit solchen Vorfällen zu beschäftigen. Es gibt in Deutschland Wichtigeres, das auch schon aus Personalmangelgründen nicht bearbeitet werden kann. Das betrifft in Deutschland auch den Schutz vor Gewalttaten, wofür schon nicht genug Polizeibeamte da sind.

In diesem Sinne ....die Tasso-Aktion "Hund im Backofen" ist viel Lärm um einige wenige heiße Tage im Jahr, an denen jeder normale Hundehalter von alleine vorsichtig mit seinem Hund umgehen wird, auch wenn er den sonst oft im Auto mitnimmt und auch oft darin warten lässt, wenn er zum Einkaufen geht.

LG
Renate

Sonntag, 11. August 2013

Jobsuche-Doku fürs Jobcenter - heute war ein netter Job dabei

Dokumentation meiner Jobsuche vom 11. August 2013


Ich berichte wieder einmal in Form einer schriftlichen Dokumentation mit der Aufzeichnung der Ergebnisse meiner heutigen Durchsicht der Jobangebote bei Stepstone und dem Angebot der Arbeitsagentur.

Ich beginne mit Stepstone.

Von gestern liegen mit 35 noch nicht durchgesehene Jobangebote vor.

Die Piepenbrock Akademie in Kiel sucht einen Kundenbetreuer. Ich zitiere, was ich da als Voraussetzungen mitbringen muss, die ich nicht habe: Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einen Hochschulabschluss . Sie bringen mindestens zwei Jahre Berufserfahrung aus einem serviceorientierten Umfeld, vorzugsweise aus der Gebäudereinigung oder dem Hotelgewerbe, mit . Sie haben Erfahrung in der Führung von Mitarbeitern.

Ich gehe des weiteren davon aus, dass diese Stelle ganz sicher eine Vollzeitstelle sein wird, was ich gesundheitlich gar nicht mehr schaffen würde.
Es wirft mit eine Fremdsprachenassistenin in Stuttgart aus .. etwas weit weg, warum auch immer man sowas dann immer wieder dabei hat.

Heute sind 4 Stellenangebote von Stepstone gekommen.

Bei dieser 4 Stellenangeboten ist nichts dabei, was man sich auch nur anschauen könnte, weil es von vornherein nichts ist, das ich könnte.
….
Jobbörse --- checke wie immer für mich und meinen Mann alles quer Beet durch, was sich im Umkreis befindet

Das Kieler Stadtkloster sucht in Teilzeit jemand in der Verwaltung .. es steht nichts dabei, das nicht zu lernen wäre … ich werde also mal versuchen, ob sie Interesse an der Mitarbeit einer 60-jährigen haben .. wäre unbefristet, sicherlich ein netter Job. Werde mir Mühe geben, es nett zu formulieren, man soll ja nie nie sagen.

Sie möchten die Bewerbung per e-mail. Es kostet nichts außer etwas Zeit und einen Versuch ist es wert.
….

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein AdöR sucht jemand als Schreibkraft, aber das ist mehr als Halbtags und zu lange, würde ich gesundheitlich nicht mehr schaffen.
….

Die Kurda GmbH sucht jemand im Büro .. besonders gefordert besonders hohe Belastbarkeit .. ich glaube, das kann ich nicht mehr mit gutem Gewissen bejahen.
,...

In Bezug auf meinen Mann war nichts als CTA dabei.

Ansonsten habe ich für unsere Firma momentan eine große Serie Aufträge zu Rechtsthemen bekommen, für die wir statt sonst 1 – 1,5 Cent pro Wort 4 Cent pro Wort bekommen werden.

Die Texte sind eilig und ich habe deshalb wenig Zeit, ständig nach anderen Jobs zu suchen.

........

LG
Renate