Samstag, 4. Mai 2013

Zwei neue Pfannengerichte


Ich schreibe heute mal beide Gerichte in einen Beitrag, zumal wir gestern und heute den gleichen Nachtisch dazu hatten.

 Hähnchenschenkel in Sahnesoße

Gestern habe ich uns zu Nudeln Hähnchenunterschenkel in Sahnesoße gemacht, was so ging: Habe mit 2 Paketen Rahmsoße und 1 Schmand zunächst eine Portion Soße gekocht, in meine Pfanne Rapsöl und Olivenöl getan und ein Paket fertig marinierte Hähnchenunterschenkel zum Grillen in die Pfanne gegeben. Da hinein habe ich eine große Zwiebel gewürfelt, 4 schlanke Möhren in Scheiben dazu geschnitten und 1/2 gewürfelte Salatgurke dazu getan, dann die Sahnesoße rüber gegossen und bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Hähnchenunterschenkel gar waren.

Reispfanne mit Hack und grünen Bohnen

Heute habe ich uns zunächst eine Portion Parboiled Reis gar gekocht, dann Olivenöl und Rapsöl in die Pfanne getan und ein Paket gemischtes Hackfleisch dazu gegeben, das mit Salz, schwarzem Pfeffer, Curry und Bohnenkraut gewürzt, dann den abgegossenen Reis dazu getan sowie 1/2 große Dose grüne Bohnen, noch 1 gehackte Zwiebel dazu und 1 Tube Tomatenmark und alles zusammen gut durchbraten. Fertig.

Nachtisch mit Pflaumen und Banane

Den Nachtisch gab es gestern und heute genauso, weil ich von allen Zutaten noch genug übrig behalten hatte. Für zwei Personen zwei Nachtischschüsseln nehmen. Da hinein jeweils etwas Apfelmus, 1/2 Banane und ein klein geschnittene blaue Pflaume, leicht zuckern und dann etwas Sprühsahne drüber sowie mit Vanillesoße .. die fertige von Aldi ... begießen.

Guten Appetit
Renate

Freitag, 3. Mai 2013

Wie sinnvoll oder gar gefährlich ist eigentlich eine Herpes-Impfung?



Also nach dem Artikel hier bin ich sehr skeptisch, ob es ratsam wäre, Chiwa ausgerechnet nach einer gerade so eben und eben durchgemachten Hufrehe und generell Pferde gegen Herpes impfen zu lassen. Es ging auch beiden nach diesen Imfpungen beim letzten Mal überhaupt nicht gut.

Es gibt ein Diskussionsforum dazu, werde mal den Thread zum Verfolgen verlinken:

Am Dienstag sollen unsere Pferde laut unserer Stallbetreiberin gegen Herpes geimpft werden. Werde mich, bevor ich dazu wieder ja sage, noch mehr informieren, berichte hier auch weiter, falls ich mehr finde, vor allen Dingen zu den  Nebenwirkungen.

In diesem Forum berichten Leute von Staubhusten und monatelangen Lahmheiten danach.

http://www.horse-gate-forum.com/archive/index.php/t-55379.html?s=0b30a57bbaa78fd962d1cd6df8c5f648

Noch mehr ganz üble Berichte .. sowohl wegen Dauerhusten als auch Lahmheiten.

http://www.borna-borreliose-herpes.de/herpes/herpesimpfschaeden.html

http://www.phillipe.de/medizin/5546-herpes-impfung/index2.html

http://www.agrar.de/pferde/forum/index.php?topic=34528.0

Und klar .. hier habe ich den ersten Fall, wo die Hufrehe Folge der Herpes-Impfung war .. darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1188338127

http://www.reiterrevue.de/forum/showthread.php?42925-Herpesimpfung/page2

Hier reden Leute bei Impfschäden auch nicht nur von Hufrehe und Staubhusten sowie Sommerekzem, sondern ich lese erstmals was von Fesselträger.

Bei uns hat Nadinah einen chronischen Schaden am Fesselträger und Peggy ist daran gestorben.

Ich kann nur als direkte Reaktion sagen, beide Pferde hatten nach beiden Herpes-Impfungen tagelang hohes Fieber und es ging ihnen schlecht.

Ob die Lahmerei von Chiwa ein Folgeschaden .. oder ihre größere Empfindlichkeit dann .. davon auch sein kann, kann ich nicht wissen ... aber Jürgen und ich hatten beide das Gefühl, es sind nicht nur die Hufe betroffen, sondern sehr verstärkt auch die Brustmuskulatur.

Ich denke, ich werde das ansprechen und ggf. auch, dass wir uns langfristig nen anderen Stall suchen und nicht impfen werden .. mal sehen, was das für eine Reaktion im Stall gibt.

Ich bin sowieso wegen vielen Dingen sehr unzufrieden, wollte nur eigentlich in Ruhe und aller Stille verschwinden.

LG
Renate
 PS: Habe das Thema und auch den an den E-Zaun angestückten Stacheldraht ausgerechnet in der unterersten Zaunreihe am Auslauf lang und teilweise im Weidebereich am Wassergraben lang mal angesprochen. Also es sind im Stall vor ein paar Jahren 3 Zuchtstuten nach dem Decken an Herpes erkrankt und alle drei dann daran gestorben, deshalb haben sie solche Angst vor Herpes .. in Postfeld sind ebenfalls 2 Pferde an Herpes gestorben .... wir werden sehen, wie Chiwa auf die Impfung reagiert, denn sie ist ja jetzt ganz gesund, aber wenn sie wieder danach lahmen sollte und es eben mehr wird als nur mal 2 - 3 Tage Fieber bei Chiwa und Prima, womit wir vielleicht ja leben könnten, dann wäre das ein Grund zum weiterziehen, auch wenn ich die Argumentation verstehen kann.

Wegen dem Zaun das hat bisher keiner gesehen .. nun ich ehrlich gesagt auch erst, seit unsere zwei in diesem Auslauf drin sind und ich da immer die Äppel einsammele .. habe mit der SB angesprochen, dass ich mal das gesamte Gelände auf noch mehr an gefährlichen Ecken ablaufen werde und dann Bescheid sage, falls da noch mehr sein sollte.

Ich habe es früher als vollkommen normal empfunden, grundsätzlich alle paar Tage mein gesamtes Weideland abzulaufen und zu schauen, ob auch wirklich alles in Ordnung ist.


Welche Impfungen können für Pferde Pflichtimpfungen sein?


In dem Stall, wo zur Zeit unsere Pferde stehen, wurde uns gesagt, aufgrund ihrer Zucht seien Impfungen Pflicht, auch Herpes, was unseren Pferden bisher gar nicht gut bekommen ist, da es danach immer Fieber und Unwohlsein gab.

Ich bin nun nicht grundsätzlich gegen das Impfen, halte aber die Häufigkeit oft nur für eine Sache, an der Tierärzte eben sehr gut verdienen.

Selbst Menschen werden ja nicht ansatzweise so oft geimpft wie Pferde, Hunde oder Katzen und bleiben dennoch gesund.

Viele Menschen stellen das viele Impfen heute in Frage, außerdem ist es ja auch sehr teuer und auch eine Strapaze für die Tiere.

Deshalb interessiert es mich, welche Impfungen eigentlich heute Pflichtimpfungen sind, vor allen Dingen in Zuchtställen.

Seit wir in dem neuen Pensionsstall sind, war bisher keine der Stuten der Besitzer gedeckt oder trächtig, es ist nur geplant, mal wieder irgendwann weiterzuzüchten. Ich würde deshalb gern wissen, ob das viele Impfen eigentlich sein muss.


Wenn ich das richtig sehe ... wir züchten ja keine Galopper, sondern wenn, dann Holsteiner oder Haflinger, wobei unsere Zuchtstute für Holsteiner ja an einer Kolik gestorben ist, weil sie verschimmelte Heulage zu fressen bekommen hat ... wäre keine der Impfungen für uns wirklich Pflicht, sondern ist sicher auch etwas, das bei uns so genau gemacht wird, weil die Tierärztin, über die ich mich so aufgeregt habe, das anraten wird .. verdient sie ja auch gut dran.

Hmmmm .. hab ne Anzeige in der Zeitung, dass wir Pachtland suchen und hoffe, wir finden welches.

Weil die Impferei wird so genau genommen, aber Stacheldraht bei den Weidezäunen und Schimmel im Futter oder eine Futterraufe, an der sich einer der Wallache so schwer verletzt hat, dass die Behandlung über 2.000 Euro gekostet hat und er monatelang im Stall stehen musste, das hat keinen gestört.

Grummel.

Renate

Donnerstag, 2. Mai 2013

Schmied-Info für meine Freundin Ulrike ...

... und alle anderen Hufbearbeiter, die sich für Argumente für und wider hohe/flache Trachten interessieren

Heute war unserer anderer Schmied da, der Chiwas Hufe nach ihren letzten Hufreheschub trachten mäßig flacher gelassen hatte als alle anderen Schmiede, die ich vorher hatte. Seine Art zu arbeiten erinnerte mich an die Argumentation von Fritz Rödder, von dem ich das Buch "Ohne Huf kein Pferd" mal gelesen habe, der auch mittelhohe Trachten befürwortet.

Er hat mir heute erklärt, warum er das so macht:

Er sagt, wenn man, wie das viele Schmiede machen, die Trachten nach einem Reheschub ganz steil stellt, dann verlagert sich bei jeder Hufbearbeitung immer mehr der Punkt, der sich in Form einer Achse ergibt, wenn man eine Linie vom Hufgelenk nach hinten aus dem Huf raus zieht. Dadurch würde das Gelenk belastet werden und das sei nicht gut. Es würde dann nämlich nach diversen Hufbearbeitungen, wenn man das immer wieder angleicht, irgendwann passieren, dass die viel zu hohen Trachten nach hinten kippen und dann der Huf vorne beginnt zu schnabeln.

Lässt man die Trachten mittelhoch, würde sich dieser Punkt nicht verändern und der Huf wächst sich automatisch, wenn die Rehe-Veränderungen nach unten raus wachsen, wieder in eine normale Stellung.

Die Trachten so weit runter zu nehmen, wie es Frau Dr. Straßer empfiehlt wiederum, hält er aber auch für falsch. Er hat mir auch erklärt warum. Er sagt, durch den Druck, der sich dann auf die Trachten ergibt, verringert sich das Wachstum der Trachten, was dazu führen würde, dass die Hufspitze ständig zu schnell wächst und deshalb immer schnabeln wird.

Ich glaube, das was er da gesagt hat, kann ich aus Erfahrung bestätigen. Also das letzte.

Also nach Sasche führt sowohl Trachten zu hoch als auch Trachten zu niedrig langfristig zum permanenten Schnabeln der Hufe und die mittelmäßige Hufstellung in seinen Augen nicht.

Für Ulrike:

Bitte mecker jetzt nicht wieder mit mir, ich habe nur versucht, Dir so genau wie möglich wiederzugeben, was Sascha mir heute erklärt hat ... das sind seine Argumente, nicht meine. Ob er wirklich recht hat, weiß ich nicht und kann Dir nur weiterhin berichten, wie es Chiwas Hufen und auch Primas bekommen wird.

Fotos von den Hufen mache ich am Wochenende, wenn ich etwas mehr Zeit habe.

LG
Renate

Ein Schwarzbuch für Ärzte gab es wohl mal!


Scheinbar wurde es in einer Protestwelle erstickt.

 Meiner Mutter wurden laufend Medikamente verordnet, die ihr nicht nur nicht bekommen sind, sondern die sicherlich dazu geführt haben, dass sie früher als es nötig gewesen wäre, an den Folgen gestorben ist.

Es war zu wenig Personal in der Klinik, um überhaupt die Patienten vernünftig zu versorgen .. wer immer die Schuld daran trägt .. die Gier der Krankenhäuser oder aber die Regierung, was ich als jemand, der Angst haben muss, ins Krankenhaus zu müssen, nicht wissen kann .. nur eines ... ES MUSS SICH ÄNDERN!!!

Unsere Hausärztin, die ich brauchte, als meine Mutter monatelang das Haus nicht verlassen konnte, wollte ihr unbedingt sämtliche nachweislich schädliche Medikamente weiter verschreiben .. die gute Krankengymnastik verschrieb sie gerade dann nicht mehr, als ich die dringend gebraucht hätte, nämlich als meine Mutter dabei war, laufen zu lernen.

Sie kam in 6 Monaten ganze 2 x !!!!! zu Hausbesuchen .. in der Praxis war nur Kuddelmuddel .. es lag zum Teil daran, dass wir über 3 Monate auf einen Treppensteiger warten musste, was ich nur erfahren habe, weil es mir die Krankengymnastik gesagt hat ... die Hausärztin hat uns diese Möglichkeit, so mit meiner Mutter wieder raus zu können, gar nicht erläutert .. sonst hätte ich das Ding viel früher beantragt, denn es stand meiner Mutter ja zu .. statt dessen drängte sie immer wieder zur Verordnung von Entwässerungsmitteln, Beta-Blockern, Blutdrucksenkern und was weiß ich ... obwohl sie wusste, meine Mutter hat schlechte Leber- und Nierenwerte ...sie kam nicht zum Blutdruck-Messen zu uns nach Hause, damit ich überprüfen konnte, ob alles gut läuft .. sie sagte später mal am Telefon, sie hätte keine Lust gehabt, dauernd Hausbesuche zu machen, weil ich ja keine Medikamente für meine Mutter gewollt hätte.

Offensichtlich meinte sie, dass sie an reinen Hausbesuchen ohne Pillenverschreiben nicht genug verdienen würde.

Das mag ja sein ... aber muss man so auf dem Rücken der Patienten handeln.

Sie wollte meiner Mutter sogar Psychopharmaka verordnen .. die sind hochgradig schädlich .. sie säuselte mir vor, ich würde dann ja auch mehr Ruhe haben .. wollte ich ja gar nicht, sondern dass meine Mutter mit so wenig Gift wie möglich nochmal auf die Beine kommt.

Und auch schon früher haben sämtliche Ärzte meiner Mama ohne zu hinterfragen oder mal zu untersuchen laufend Entwässerungsmittel verschrieben .. dann immer mich gefragt, ob sie denn trinken würde, weil ihre Leberwerte so schlecht seien und ich habe gesagt, meine Mama ist braver als jedes kleine Mädchen, die hat noch nie getrunken.

Später fand ich im Internet raus, dass Entwässerungsmittel ständig verschrieben, genauso auf die Leber gehen wie Alkohol. Toll nicht?

Mal zum Thema Schwarzbuch Arzt:

LG
Renate



06.04.2004 13:23 Uhr | Aktualisiert 09.11.2006 18:19 Uhr

Das Bundesgesundheitsministerium hat in einem «Schwarzbuch gegen die Gesundheitsreform» zahlreiche Fälle von Fehlinformation und Missbrauch dokumentiert. Zu den wichtigsten Vorfällen im Zusammenhang mit der Reform gehören demnach:
Berlin/dpa.  UNRECHTMÄSSIGE ERHEBUNG DER PRAXISGEBÜHR:
Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere oder beim Zahnarzt sind nach der Reform kostenfrei. Die Regierung wirft Ärzten vor, sie hätten Patienten zu weiteren Leistungen gedrängt, um die Praxisgebühr zu kassieren und dann auch die Zusatzleistungen abzurechnen. Zum Teil wurde die Gebühr auch zu Unrecht für die bloße Vorsorge erhoben.
KOPPELUNG VON LEISTUNGEN DURCH KOSTENERSTATTUNG:
Kassenpatienten können nach der Reform ihre Gesundheitsausgaben auf Wunsch selbst vorfinanzieren und erst später erstatten lassen. Manche Ärzte drängen ihre Patienten zu dieser Option, um dann zusätzliche Kosten auf die Rechnung setzen zu können, die vom Patient privat zu zahlen sind. Zum Teil sei behauptet worden, nur bei diesem Abrechnungsmodus könne eine hochwertige Behandlung geleistet werden.
DIFFAMIERUNG UND UNTERLAUFEN DER GESUNDHEITSREFORM:
Einzelne Kassenärztliche Vereinigungen wie die KV Sachsen haben nach Ansicht der Regierung das Gesetz aus Protest nicht vollständig angewandt. In Göttingen schlossen Ärzte aus Protest gegen die Praxisgebühr eine Woche lang ihre Praxen, was Kassenärzten verboten ist. Physiotherapeuten nutzten Patientenkarteien, um ohne Wissen der Patienten in ihrem Namen Protest-Postkarten zu versenden.
STREIT UMS GELD STATT ÄRZTLICHER HILFE:
Einige Ärzte weigerten sich, schwer kranken Patienten nicht verschreibungspflichtige Medikamente zu verordnen. Akut hilfsdürftigen Patienten - etwa einem Vergewaltigungsopfer - wurde in Einzelfällen die Behandlung verweigert, weil sie die Praxisgebühr nicht zahlen konnten.

...
http://www.aerzteblatt.de/archiv/41534/Schwarzbuch-Offener-Brief-an-Ulla-Schmidt

http://www.arztwiki.de/wiki/%22Schwarzbuch%22

Daraus:
Gesundheitsministerium zieht Schwarzbuch von Website zurück - Der Druck der Ärzte war offensichtlich zu groß: Auf der Website des Ministeriums ist keine Spur des umstrittenen Schwarzbuches mehr zu finden. BMGS-Sprecher Klaus Vater teilte auf Anfrage von Facharzt.de mit, das Buch werde überarbeitet. "Die Kritik war so groß, dass wir gezwungen waren, die Aussagen im Schwarzbuch noch einmal zu überprüfen." Dies sei allerdings ein völlig normaler Vorgang. Eine Passage im Schwarzbuch wurde sogar bereits definitiv zurückgezogen. Nachdem der Berufsverband der Augenärzte (BVA) einen Antrag auf einstweilige Verfügung gestellt hatte, weil eines ihrer Mitglieder im Schwarzbuch persönlich angegriffen wurde, teilte das Ministerium in einem Schreiben mit, dass der Abschnitt gestrichen worden sei. Das Ministerium hatte dem Augenarzt Dr. Frank Schmidtborn zunächst vorgeworfen, auch nach dem 12. Januar 2004 mit einem Merkblatt zur Sehschärfenbestimmung den Brillenigel forciert zu haben. BVA-Chef Dr. Uwe Kraffel zeigte sich erfreut angesichts des Erfolges. "Das Ministerium konnte dem Druck der Ärzteschaft nicht standhalten", sagte er im Gespräch mit Facharzt.de. Es sei wichtig, dass solche diffamierenden und sachlich falschen Äußerungen aus der Welt geschafft würden. (23.04.2004)

AKTUELL

Schwarzbuch: Offener Brief an Ulla Schmidt

Dtsch Arztebl 2004; 101(17): A-1124 / B-932 / C-908

Flintrop, Jens



Ulrich Thamer,Vorsitzender der KV Westfalen-Lippe Foto: Bernhard Eifrig
Die Ministerin verstehe die Ärzteschaft nicht, meint Dr. Ulrich Thamer.
Dr. med. Ulrich Thamer, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Westfalen-Lippe, hat in einem offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt heftig kritisiert, dass diese die Ärzteschaft in ihrem Schwarzbuch mit Begriffen wie Sabotage, Desinformation und kriminelle Energie in Verbindung bringt. Besonders Schmidts Äußerung, sie könne aus Ärzten „keine Millionäre machen“, zeige, dass die Ministerin nicht verstehe, um was es der Ärzteschaft gehe.
Die Vertragsärzte setzten die Gesundheitspolitik geduldig um, nähmen Nullrunden hin, kassierten die Kassengebühr und trügen nach Zahlung der Gesamtvergütung durch die Krankenkassen die Risiken der Morbidität, schreibt Thamer unter anderem. Für Überschreitungen des Ausgabenvolumens für Arznei- und Heilmittel hafteten sie zudem mit ihrem Vermögen. Und direkt an die Ministerin gewandt: „Mit den im derzeitigen System enthaltenen überwiegend noch versteckten Rationierungen von Gesundheitsleistungen bringen Sie Ärzte in ethische Konflikte.“
Mit dem am 6. April veröffentlichten „Schwarzbuch“ versuche Schmidt erneut, von den Schwächen der Gesundheitsreform abzulenken. Das „Schwarzbuch“ zeige, dass die Ministerin mit dem Rücken zur Wand stehe. Thamer: „Ihre ständigen Diffamierungen und die verzerrenden Darstellungen Ihrer Reform mit politikentlastenden Schuldzuweisungen werden dazu führen, dass Ihnen in absehbarer Zeit keiner mehr folgt und die Ärzte sich frei organisieren.“ JF

Mittwoch, 1. Mai 2013

Schwarzbuch Tierarzt


Ein interessantes Buch von Jutta Ziegler.

Es passt irgendwie zu meiner Erfahrung mit unserer letzten Tierärztin .. nicht jedem TA, den ich bisher hatte ... und noch mehr zu meiner Erfahrung mit den Ärzten, die zuletzt meine Mutter behandelt haben ... vielleicht sollte auch mal wer ein Schwarzbuch Arzt schreiben, auch wenn Mut dazu gehört.


Das ist ihre Homepage:
 
 
LG Renate 

Grillfleisch aus der Pfanne mit Foccacia und Buttergemüse


Grillen ist bei uns nicht erlaubt und einen Tischgrill habe ich nach meiner Scheidung noch nicht wieder anschaffen können. Wir futtern unsere Grillspezialitäten heute also alternativ. Der Backofen ist besetzt, weil ich da Foccacia mit roten Zwiebeln drin aufbacke. Dazu brate ich gerade in der Pfanne Berner Würstchen (die mit Speck drum) und Hähnchenunterschenkel, die schon fertig mariniert waren. Als Beilage gibt es Buttergemüse, das gerade dünstet. Ganz wenig Wasser mit Olivenöl und Rapsöl und noch etwas Maelkeboette, Salz, schwarzem Pfeffer und Petersilie aufsetzen und da hinein klein geschnitten einige Frühlingszwiebeln, 1 Salatherz, ein Stück grüne Gurke, 1 Strauchtomate, 1 rote Spitzpaprika und 3 Kartoffeln und alles weich dünsten.

Stelle dann verschiedene Sorten Ketchup noch mit auf den Tisch.

Dazu gibt es als Nachtisch Sahnekefir mit Pflaume und da rein geschnitten für jeden 1/2 Banane.

Guten Appetit
Renate