Montag, 5. Dezember 2016

Am 2. Advent mit Ines bei den Pferden ...

... und ein paar grundlegende Überlegungen für unsere Zukunft mit eigenem Pachtland als Blogger



Gestern haben wir wieder ein bisschen im Round Pen getan und Ines hat mit Begeisterung fotografiert.





Nach einem Gespräch am Samstag, das wir am Tag zuvor wirklich in einer total liebevollen und euphorischen Stimmung geplant hatten und uns darauf sehr gefreut haben, weil das Ergebnis eine alte Freundin von uns sehr glücklich hätte machen können, waren wir danach alle drei mehr als gefrustet und haben das erstmal verdauen müssen.

Wir haben gestern lange darüber geschnackt, was es eigentlich bedeutet zu bloggen, dass ein Blog ein Tagebuch ist und von der Schilderung realer Dinge lebt, wenn er wirklich autentisch sein soll, natürlich immer ein bestimmtes Thema oder einen Themenbereich zum Inhalt hat, der aber auch der Realität entsprechen sollte.

Ein Blog lebt von Berichten, Fotos und sehr persönlichen und ehrlichen, zuweilen auch durchaus kritischen Texten, was auch nach den Erfindern der ersten Blogs den typischen Blog vom heute oft regelrechten Gummijournalismus unterscheidet.

Wir haben inzwischen ein Netzwerk aus diversen Google-Blogs, die aber von den Themen her zusammengehören und sich alle mit unserem eigenen Leben beschäftigen, zu dem auch als sehr wichtiger Lebensinhalt unsere Pferde gehören.

Von den beiden Google-Gründern stammt einer aus der ehemaligen Sowjetunion und hat so über seine Eltern kennengelernt, was Zensur ist.

Die Regeln der typischen Google-Blogs haben deshalb sehr viel mit diesen Erfahrungen zu tun. Meinungsfreiheit, Ehrlichkeit und Offenheit wird von Google gefördert, an Werbung, die klar als solche zu erkennen ist, dürfen alle Blogger auch gern etwas verdienen .. verdeckte Backlink-Werbung ist aber bei Google ein absolutes No Go.

Der Google-Blog soll um seiner persönlichen Themen willen gelesen werden nicht nicht gezielt Menschen mit Gummitexten, die sich nur ums Verkaufen drehen, auf eine Seite locken. Nur individualisierte klar als Werbung erkennbare Werbefelder sorgen für die Finanzierung dieser Idee, wodurch auch den Bloggern ihre Arbeit ein bisschen vergütet wird.

Die Grundidee aber ist die im Blog besonders freie und offene Form von Journalismus durch vollkommen private, zuweilen auch als Journalisten ausgebildete Blogger.

Und Fotos sollten nach Möglichkeit besser eigene sein, damit man nicht in den Konflikt gerät, rechtswidrig welche von fremden Leuten genutzt zu haben.

Tja ...dazu muss man als Blogger schreiben und drauflos knipsen können .. und bei uns ist das als Blogger, die viel über das Thema Pferde schreiben, gerade bei unseren Pferden besonders wichtig.

Na ja .. darüber haben wir gestern ausgiebig geschnackt und ich habe im Pferde-Blog mal darüber gesprochen, während ich die Fotos von Ines, die sie von Jürgen bei der Bodenarbeit mit Prima und Chiwa gemacht hat, dort verlinkt habe.

Hier geht es dorthin, falls Ihr mehr Fotos davon als oben anschauen oder meine Gedanken dazu mal lesen möchtet.


LG
Renate

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