Freitag, 25. Januar 2013

Schlaf und Fettstoffwechsel


Als ich neulich einen Artikel schrieb, das sich mit Werbung für ein Bodybuilder-Studie befasste, ging es auch um die richtige Zeit des Trainings, wenn man gern etwas abnehmen möchte. Dabei kam ich durch meine Recherche dazu, dass es Sinn macht, morgens vor dem Frühstück zu trainieren, wenn man abnehmen möchte, weil sich der Körper dann noch im Modus der Fettverbrennung befindet, der während des Schlafes einsetzt.

Momentan habe ich oft zu wenig Schlaf, weil Jürgen diese blöde Maßnahme macht und wir oft zu viel und zu lange arbeiten und zu früh wieder aufstehen müssen und der kleine Mittagsschlaf auch nicht ausreicht. Ich fühle mich momentan gar nicht gut und denke, das noch lange, und ich könnte ernsthaft krank werden.

Mit fehlen momentan zwei Dinge .. mindestens 7 - 8 Stunden Schlaf am Tag, die wir zur Zeit meistens nur am Wochenende kriegen .. sowie lange Spaziergänge mit Boomer, wo es auch immer an der Zeit hapert. Beides Dinge, die offensichtlich die Fettverbrennung ankurbeln.

Auch genug Schlaf scheint also sehr wichtig zu sein, damit man nicht ins metabolische Syndrom verfällt.

Pferde schlafen allerdings von Natur aus wenig und ich weiß noch nicht wirklich genau, wie das auch für unsere Überlegungen zum Thema Hufrehe zu gebrauchen sein kann, was ich da als für Menschen sicherlich wichtig entdeckt habe.


Hier ein Link:
Das Wachstumshormon sorgt nicht nur in jungen Jahren für das Längenwachstum unseres Körpers. Jede Nacht, ungefähr 70 Minuten, nachdem wir eingeschlafen sind, wird es aktiv. Es sorgt dafür, dass, während wir schlafen, Fett aus den Fettzellen abgebaut und in Energie umgewandelt wird. Deshalb fühlen wir uns morgens (meistens?) ausgeruht und sind nicht mehr müde. Für seine Arbeit benötigt das Wachstumshormon ausreichend Eiweiß, Vitamin C und Vitamin B6.

LG
Renate


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