Samstag, auf dem Weg in den Stall, passierte etwas Unerwartetes. Renates Schuhe lösten sich in Wohlgefallen auf.
Doch wie konnte es soweit kommen?
Die Schuhe sind sehr viele Jahre nicht benutzt worden und standen nur im Schuhschrank. Anfangs sah alles gut aus. Doch nach nicht einmal einem Kilometer bot sich uns ein völlig anderer Anblick.
Hauptursachen für diesen Totalschaden sind der Sauerstoff und die natürliche Verdunstung der Weichmacher.
Polymerisation und Sauerstoff vertragen sich oft nicht. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Scheibenwischergummis am Auto. Irgendwann gibt es Schlieren. Dabei verhärten die Wischblätter nicht, wie oft gemeint wird, sondern die Schwefelbrücken im Gummi brechen auf. Und so etwas ist auch bei Renates Schuhen passiert. Hinzu kommt noch, dass Kunststoffe mit Füllstoffen "gestreckt" werden. Und damit sie elastisch bleiben, gibt man Weichmacher zu. Dieses System funktioniert auch so lange, bis der Weichmachen verdunstst ist. Das Resultat sehen wir nun eindrucksvoll auf den Überresten der tollen, aber alten Schuhe.
LG Jürgen
PS: Renate ist tapfer barfuß weitergelaufen.
Und wegen dieser Atlterung müssen Autos übrigens regelmäßig zum TÜV.
Sonntag, 27. April 2014
Samstag, 26. April 2014
Pferde können durch Stress Durchfall bekommen
Ich hoffe, das gibt sich wieder
Seit ein paar Tagen beobachte ich, dass eines der Pferde in unserer aktuellen Gruppe ab und zu Durchfall haben muss.
Da Aron, Chiwa und Prima in der Box alle keinen Durchfall hatten, dachten wir an Camilla.
Heute hat aber Arons Frauchen gesehen, dass Chiwa einen Kuhfladen in den Auslauf gelegt hat.
Möglicherweise ist es also sie .... oder es sind verschiedene Pferde in unserer Gruppe, die das nur im Herdenverband, aber nicht in der Box tun.
Camilla hat in der Box auch keinen Durchfall.
Nun war ich mal googeln, ob Durchfall auch von Stress in der Herde kommen kann .. ja kann es.
Zitat:
Seit man die Problematik wissenschaftlich untersucht, hat man zumindest schon mal herausgefunden, dass sogar psychogene Faktoren eine Rolle spielen können. Zu Durchfallerkrankungen neigen angeblich eher die Typen, die in der Rangordnung hinten anstehen und über wenig Selbstvertrauen verfügen. Das ist beim Menschen nicht anders und der extrem Unterwürfige wird im Volksmund oft als „Schleimscheißer“ betitelt.
Angst und Stress sind Auslöser, denen man versuchen kann, Herr zu werden, wenn man das Pferd aus einer vielleicht aggressiven Gruppe nimmt, die Anforderungen an das Pferd reduziert und es nährstoffbilanziert versorgt. Vitamine und Spurenelemente, die das Nervenkostüm stärken und durch die Verbesserung des Energiehaushalts selbstsicherer machen, sind die B-Vitamine, allen voran Vitamin B12, sowie die Spurenelemente Mangan, Zink und Chrom."
....
http://www.pferde.de/Pferde-Durchfall.24441.0.html
Hier noch ein Zitat:
" Weniger beunruhigend als alle diese Auslöser ist in der Regel eine Reaktion des Pferdes auf ungewohnte Situationen, die je nach Sensibilität des Vierbeiners Durchfall als kurzzeitiges Phänomen auslösen. Sehr sensible Pferde können auf aufregende Umstände wie Trubel, Orts- oder Herdenwechsel schon einmal mit Durchfall reagieren, der normalerweise schnell wieder verschwindet."
Wollen wir mal hoffen, dass sich das alles noch legt. Heute haben wir gesehen, dass Chiwa ab und zu runter zur Gruppe ging und versuchte, auch mit an den Heunetzen zu knabbern .. allerdings nie lange und meistens in der Nähe von Prima .. sich aber meistens schnell wieder nach oben in den Auslauf zurück gezogen hat, weil unten zu viel Hektik und hin und her für sie war.
Nun, nachts ist es aktuell okay .. scheint nur tagsüber und nur manchmal so zu sein .. beobachten sollten wir das allerdings trotzdem, denn die Maus ist nunmal dort in der Rangordnung ganz unten. Und das wird sich aufgrund ihres Gesundheitszustands, Alters und der Größe auch kaum ändern.
LG
Renate
Und noch eine schöne Nachricht
Am Montag kommt mein Jüngster
Ich freue mich schon auf den Besuch meines Jüngsten Marius, der am Montag frei hat uns uns besuchen kommt, weil er vor ein paar Tagen Geburtstag hatte. Wir werden ein bisschen feiern und abends zusammen ins Kino gehen, Musel hat einen Film ausgesucht, von dem er meint, der wäre toll.
Bin schon gespannt.
Es ist ein paar Monate her, dass mein Kleiner ... eigentlich ist er ja ein ellenlanges Ende und nur 3 cm kleiner als sein genauso ellenlanger Bruder, der statt 1,94 m sogar 1,97 m misst ... bei uns zu Besuch war.
Als wir uns das letzte Mal trafen, auch um zusammen abends ins Kino zu sehen, war Chiwa noch in Ordnung. Die ganze Phase, wo es ihr so furchtbar schlecht ging, kennt er nur von Telefonaten und E-mails oder Fotos, den neuen Stall kennt er auch noch nicht.
Na ja .. Montag ist er da und dann können wir statt wie oft am Telefon oder schriftlich endlich mal wieder richtig ausgiebig persönlich reden, ihm alles zeigen, worüber wir sonst immer nur sprechen und auch noch besser erfahren, wie es ihm so geht.
Ich freu mich schon riesig.
Mit dem morgigen Kennenlerntag mit dem Jürgen gibt es dann gleich zwei nette Anlässe hintereinander, wenn am Tag darauf mein Sohn zu Besuch kommt.
Da sieht das Leben doch gleich viel freundlicher aus.
LG Renate
Das verflixte 7. Jahr haben wir nun auch geschafft
Am 27.04.2007 haben Jürgen und ich uns zum 1. Mal getroffen
Morgen haben Jürgen und ich wieder Jahrestag unseres Kennenlernens. Wir sind nun schon 7 Jahre zusammen und davon über ein Jahr miteinander verheiratet.
Als wir gestern in den Stall gelaufen sind, haben wir darüber geredet, wie unser Leben wohl verlaufen wäre, wenn wir beide uns in jungen Jahren kennengelernt hätten und nicht vorher andere Partner gehabt hätten.
Ob der Jürgen nun hoch zu mir in mein vollkommen unverschuldetes eigenes Haus gezogen wäre und wir mit Hilfe von Mama dennoch beide hätten arbeiten können oder aber wir dieses Haus vermietet oder verkauft hätten, um uns in Hannover ein Leben aufzubauen, denn dort hatte Jürgen genauso wie ich hier oben ja einen guten Job .. es wäre egal gewesen.
Wir sind sicher, wir wären beide nicht ins Straucheln gekommen, sondern heute etabliert, mit dem schönen Wochenendhaus an der Aller und den Booten am Wasser für die Urlaubszeit und Wochenenden, vielleicht einem Häuschen oder einer tollen Eigentumswohnung und Kindern, die uns nicht vorwerfen könnten, die Ehe ihrer Eltern sei die reine Hölle gewesen.
Denn das wäre sie nicht gewesen.
Vielleicht würden die Kids uns heute vorwerfen, dass wir Langweiler wären .. mag sein, aber alleine schon wegen der Reichtümer, die wir dann zu vererben hätten, wären sie sicherlich alle vorsichtiger mit uns umgegangen als so, wo wir über unsere verpfuschten Ex-Beziehungen vollkommen aus der Bahn geworfen worden sind, obwohl wir beide vor diesen Ehen mit beiden Beinen sehr erfolgreich und gut abgesichert durch unsere Eltern im Leben gestanden haben.
.....
Tja ... wir hatten nicht diesen guten Start wie es unsere Ex-Partner mit uns hatten und es trotzdem geschafft haben, wirklich alles kapputt zu machen.
Wir lernten uns kennen, am Boden zerstört, hoch verschuldet, ohne tollen Job und mit tiefen Narben auf der Seele.
Wir hatten beide große Kinder, die uns aus tiefster Seele zum Teil oder bei Jürgen sogar alle ablehnten, weil sie leider erlebt haben, wie schwach ihre Elternteile gewesen sind, als es darum ging, damit fertig zu werden, wie unsere Ex uns behandelt haben. Kinder wenden sich oft leider dem Elternteil zu, der nicht leidet, weil ihm die Trennung am A... vorbei geht und nicht dem, der fast daran zerbricht, weil er bindungsfähig gewesen ist und das Ja zum Partner einmal ernst gemeint hat genauso wie den Satz "in guten wie in schlechten Zeiten".
Wir hatten trotzdem eins, als wir beide uns zum ersten Mal sahen .. ein fröhliches Lächeln auf den Lippen, ein Herz voller Hoffnung und den festen Willen, nicht noch einmal enttäuscht zu werden.
Wir waren bettelarm und sind es auch immer noch. Aber wir haben gekämpft und zumindest unseren Haustieren das Leben erhalten können. Wir haben uns auch in den härtesten Zeiten um Mama gekümmert, und zwar bis zum letzten Tag ihres zuletzt ganz sicher nicht mehr einfachen Lebens. Wir haben sie auch im Todeskampf in ihrem letzten Lebensjahr nicht im Stich gelassen und sind bei ihr geblieben.
Unsere Beziehung ist auch an diesem riesengroßen Problem nicht zerbrochen.
Die Geldsorgen, die viele Arbeit, das Wohnumfeld in einem Ghetto, wo wir leben müssen, nichts davon hat unserer Beziehung etwas anhaben können. Hand in Hand haben wir jedes noch so schwierige Problem gemeistert.
Tja ... wir liefen gestern so nebeneinander her und haben uns gesagt, wenn unser schweres Leben heute im Alter, von dem wir genau wissen, das sich bis zu unserem Tod daran nichts mehr ändern kann, unsere Liebe nicht geschafft hat zu zerbrechen .. wie wäre es wohl gewesen, wenn wir beide in jungen Jahren gute Startbedingungen gehabt hätten?
Wir beide hätten uns nicht betrogen, nicht belogen, nicht bestohlen .. wir hätten zusammengehalten so wie wir es jetzt auch tun.
Tja .. das sollte nicht so sein. Es war uns nur vorher bestimmt, dass wir uns im Alter unter großen Problemen treffen sollten und gemeinsam kämpfen, Hand in Hand, wie wir es nun seit 7 Jahren jeden Tag auf's Neue tun.
Unsere Liebe ist dadurch nur stärker geworden.
Der Jürgen ist der ruhende Pol in meinem Leben, den ich immer gesucht und erst sehr alt gefunden habe und er sagt von mir, ich sei das für ihn auch.
Ich hoffe, wir beide werden noch viele schöne gemeinsame Jahre haben, damit wir jedenfalls im Alter noch etwas von unserer Liebe haben werden.
Jahre voller Liebe, Frieden, Zuversicht und emotionaler Sicherheit, dass der eine für den anderen da ist, und zwar nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Zeiten.
LG Renate
Zwei nette Kohlgerichte
Beides gesund und essbar
Gestern gab es eine Kohlrabi-Pfanne. Habe dazu 2 große Tassen Wasser, 1 Teelöffel Salz, schwarzen Pfeffer und Petersilie sowie eine Messerspitze Margarine in eine Pfanne getan, zwei Kohlrabi geschält und gewürfelt, 2 große Kartoffeln auch geschält und gewürfelt dazu gegeben und dann noch 10 Minifrikadellen in Stücke geschnitten mit rein. Gar kochen lassen, fertig.
War nicht teuer und essbar.
Jetzt kocht etwas mit Weißkohl. Habe wieder 2 große Tassen Wasser in eine Pfanne getan, 1 Würfel Fleischbrühe und 1/2 Teelöffel Salz, schwarzen Pfeffer, Kümmelpulver und auch eine Messerspitze Margarine in die Pfanne getan, den halben Kopf Weißkohl, den ich noch hatte, dazu geschnippelt, 2 große Kartoffeln geschält und gewürfelt dazu und noch 8 Minifrikadellen klein geschnitten mit rein gegeben. Noch kocht es, sollte aber gleich fertig sein.
4 Mini-Frikadellen habe ich noch übrig behalten, die gibt es mit Senf irgendwann morgen zum Brot.
Guten Appetit
Renate
Herpesinfektionen bei Pferden
Wichtig ist eine gesunde Haltung
Ob impfen überhaupt was bringt, wage ich zu bezweifeln .. und es wäre reizend gewesen, wenn besagter Stall Mayrhauser-Banck in Klein-Kühren uns darüber informiert hätte, dass sie einmal vier Todesfälle wegen Herpes im Stall gehabt haben, denn wir waren ahnungslos.
Weil !!!!!
Tiere, die einmal damit konfrontiert worden sind, bleiben für immer Ausscheider des Virus. Ganz toll. Und geben es an jedes andere Pferd, das dazu kommt, auch weiter. Und zwar mit oder ohne Impfung.
Jetzt verstehe ich auch, warum sich diese Familie so vehement dagegen wehrt, dass wir als Gegenreaktion auf ihre fiesen Anschuldigungen auf ihrer Homepage unter anderen neben diversen anderen Todesfällen wie Kolik und mehr auch erwähnt habe, dass wir mit einem Impfzwang konfrontiert worden sind, weil es dort vier Todesfälle wegen Herpes gegeben hat.
Die in unseren Augen nach den Infos, die wir inzwischen über Herpes eingeholt haben, einfach an schlechten Haltungsbedingungen gelegen haben werden, denn Herpes bricht nur bei einem geschwächten Immunsystem aus und wenn die Haltung besonders schlecht ist, kann es auch tödlich verlaufen, sonst haben die erkrankten Tiere durchaus eine Chance.
Mehr hier in dieser pdf:
Die gehört zu dieser Seite hier:
Und gefunden habe ich diesen Link über diese Seite hier, die auch ihre Meinung dazu sagt:
LG Renate
Freitag, 25. April 2014
Erinnerungen - weil ich möchte, dass sie wach bleiben
Die Zeit mit Pferden hinterm Haus in Depenau
Ich möchte nicht, dass ich irgendwann kaum noch weiß, wie das mit den Pferden hinterm Haus in Depenau, mit der Parallel-Wohnung von Manuel und Vanessa in der Wagenremise drüben auf dem Gutshof, der Bastelhalle und unserer Großfamilie in Depenau war, auch wenn ich zur Zeit nur noch Kontakt zu meinem Jüngsten habe. Ich will mich daran erinnern, dass ich einmal eine große Familie und noch zwei andere Pferde hatte .. ich gehöre nämlich nicht zu den Menschen, die Erinnerungen verdrängen, ich will diese Erinnerungen behalten, egal was später aus meiner Familie wurde.Und dieses Foto oben zeigt die Ankunft unserer Nixe noch als Fohlen am 5. Dezember 1992. Manuel begrüßt sie gerade, während mein Ex Hansi, Vanessa und Esther hinten das Tor der Weide zumachen.
Vanessa und ich mit Nixe bei unserem ersten Spaziergang in Richtung Löptin.
Es mag sein, dass ich noch 30 Jahre Leben mit meinem neuen Mann Jürgen vor mir habe, wo andere Dinge im Mittelpunkt stehen können. Dennoch war ich von 1972 an bis zum Auszug meines Jüngsten 2005 über einen Zeitraum von 33 Jahren in erster Linie Mutter, ob mit oder ohne Beruf, die Familie war mein Lebensmittelpunkt. Das kann und will ich weder vergessen noch verdrängen.
Erinnerungen an Lady, die schwarze englische Vollblutstute, die der ersten festen Freundin unseres Manuel gehört und so früh damals hat sterben müssen, weil sie in einer Tierklinik falsch behandelt worden ist.
Hier bei einem Ausritt von Vanessa auf Nixe und Sonja auf der Lady. Der Hund vorn ist unsere Cindy, auch längst gestorben ist.
Nach Ladys Tod wollte Vanessa, dass nicht sie, sondern wir das nächste Pferd kaufen, das bei Nixe leben wird. Also taten wir das.
Ich hatte nicht sehr viel Geld, denn es war kurz nach Weihnachten. Deshalb kaufte ich ein sehr junges Fohlen. Chiwa war erst 7 Monate alt, als sie bei uns ankam. Das war der 1. Januar 1994.
Chiwa ist leider das einzige Pferd aus dieser Zeit, das noch bei mir sein kann. Die anderen beiden (Reno werde ich Euch gleich vorstellen) verkaufte meine Jüngste ahnungslos an zwei treue Reitschülerinnen, als es aus finanziellen Gründen nötig war ..in der Annahme, beide würden ja dennoch auf ihrem Hof bleiben, eben als Einstellpferde.
Das ist leider nicht mehr so. Beide sind irgendwo und es tut mir in der Seele weh, dass ich nicht weiß, wo sie leben und sie ab und zu jedenfalls besuchen kann. Das hätte ich damals nie angenommen, dass das einmal so ein würde. Ich ging davon aus, wir würden den kleinen Resthof behalten und die drei Pferde würden dort alt werden und ich mit ihnen.
Esther und Vanessa striegeln Nixe und Chiwa vor unserem schönen Offenstall, den mein Ex uns gebaut hat.
Er war so wandelbar. Wenn er mich betrog, und das tat er leider oft, war er nicht mehr derselbe Mensch wie zu Zeiten, wo er es nicht tat. Dann konnte er ganz Familienmensch sein. .. Er war wie ein Grashalm im Wind .. leider.
Reno auch als Fohlen, zusammen mit unserem Jüngsten Marius.
Marius und mein Ex sollten sich ursprünglich Reno teilen und als Fahrpferd ausbilden, so war der Plan. Beim Reiten wollte Esther Reno reiten, wenn ich auf Nixe ritt, sonst selbst Nixe nehmen und Vanessa hatte sich Chiwa als Reitpferd auserkoren.
Generell sollten es alle unsere gemeinsamen Pferde sein.
Später bei der ersten Trennung von meinem Ex übernahm ich Reno, mein Ex bekam einen Buggy dafür und kein Kleiner sagte, er würde keinen Wert auf seine Hälfte legen.
Ich habe den Reno damals in erster Linie deshalb dem Marius ans Herz gelegt, weil er über seinen Spasmus oft geärgert und angegriffen wurde. Er sollte über das Pferd lernen, sich zu behaupten. Er hat es auch gelernt, obwohl er nie reiten lernte .. durch Bodenarbeit, die aus ihm einen selbstbewussten jungen Mann gemacht hat. Das verdankt er der Arbeit mit Reno.
Die erste Show von unserer Esther mit Nixe auf einem Kinderfest in Stolpe. Was waren wir damals alle stolz auf die beiden.
Vanessa macht Bodenarbeit mit Chiwa, Nixe und Reno.
Jürgen und ich arbeiten noch heute nach wie vor in dieser Art mit Chiwa und Prima.
Eins meiner Lieblingsfotos von Nixe.
Eins meiner Lieblingsfotos von Reno.
Ein Tag, an dem ich sehr mutig war.
Denn an diesem Tag habe ich bei einem Ausritt nicht Nixe, sondern Reno geritten.
Ich reite ganz hinten. Vor mir läuft Anja, die damals beste Freundin von Esther.
Ein Familienfoto, das wir einmal gemacht haben, als ich begann, einen Roman über unser Leben mit Pferden hinterm Haus zu schreiben, das ich damals Eigene Pferde nannte.
Dieses Bild was das Titelfoto des 1. Teils.
Reno, mein Ex Hansi, Chiwa, Vanessa, Marius, Esther, Nixe und ich vor unserem Haupthaus.
Ein letztes Bild für heute. Ich liebte das gemeinsame Reiten mit meinen Töchtern über alles. Es hat mich sogar darüber weg getröstet, dass ich genau wusste, dass mein Ex eine Dauer-Affaire hatte und mir außerdem klar war, dass er nicht nur mich, sondern sogar sie auch mit weiteren kurzfristigen Liebschaften betrügen würde. Dieses Idyll mit den Kindern und Pferden auf dem Dorf Depenau war mir so wichtig, dass ich es einfach übersehen habe, wie kaputt meine Ehe war.
Lange ist es her, aber ich werde diese Zeit nie vergessen. Ich will das auch gar nicht, denn es war eine wunderschöne Zeit in meinem Leben damals.
Irgendwann suche ich Euch noch ein paar mehr Erinnerungen raus. Ihr könnt aber auch in diesem Blog unter die Überschrift Hufrehe gehen und dort bei Interesse meinen Fortsetzungsroman "Eigene Pferde - Unsere stolzen Freunde" lesen, der in vielen Folgen das Leben aller Pferde beschreibt, die einmal zu mir gehört haben.
LG Renate
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