Mittwoch, 6. März 2013

Der reine Hohn: Ursula von der Leyens Rede zum Armutsbericht


Mir wären eben fast die Ohren abgefallen, als ich im Radio bei RSH die mir inzwischen so dermaßen verhasste Stimme von Ursula von der Leyen und ihr widerwärtiges Geseier hörte, das sie zur Verabschiedung des ja gefälschten Armutsberichts von sich gab.

Unter anderem kamen da so Äußerungen drin vor wie, dass man ja sooo viel für die Hartz IV-Empfänger und die Familien getan hätte, das nun alles besser sei und es den Menschen leichter machen würde und in Deutschland sei ja alles Friede, Freude, Sonnenschein und die Kritik  an dem gefälschten Armutsbericht nur Wahlkampfgetöse. Ich hätte mal wieder kotzen können und es juckte mich in den Fingern, die Olle zu erdrosseln ob ihrer oberdreisten Lügen.

Wenn ich eine Person in diesem Staat hasse, dann diese verlogene Gestalt, die ihre sozialen Ungerechtigkeiten, die sie zu Hauf veranstaltet und ausheckt, auch noch als was Gutes hinstellt und sich als die gute Fee für Alte, Arme, Kinder und Familien hinzustellen wagt.

Und der Rösler ist auch nicht viel besser. Würg.

Hier mal paar Links zu diesen Geschichten zum Vertiefen.


http://www.dw.de/armutsbericht-ist-armutszeugnis-der-regierung/a-16649028

http://www.finanzen.de/news/13929/armutsbericht-trotz-heftiger-kritik-vom-kabinett-verabschiedet

http://www.bild.de/politik/inland/armut/kabinett-befasst-sich-armutsbericht-29390466.bild.html

http://www.taz.de/Armutsbericht-der-Bundesregierung/!112283/

http://www.stern.de/politik/deutschland/kabinett-billigt-umstrittenen-armuts-und-reichtumsbericht-1980044.html

LG
Renate

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