Freitag, 2. November 2012

Bericht Nr. 10 über die Fortbildungsmaßnahme ProVil 50plus


Die letzte Woche der Fortbildungsmaßnahme ProVil 50plus von Jürgen stand wieder unter dem Motto:

ES GEHT AUCH ETWAS MEHR!

Nach die Woche davor ja nun gar nicht gemacht wurde und die Leute sich wirklich nur im Computerraum gelangweilt haben, hatte Jürgen in dieser Woche immerhin an 2 von 3 Tagen Unterrichts-Module, eins davon war sogar ein Pflichtmodul.

Das erste Modul war kein Pflichtmodul, sondern Unterricht über die Tricks der Arbeitgeber, in Zeugnissen Schlechtes zu sagen, ohne dass es sofort auffällt. Nun, man kennt das ja in unserem Alter eigentlich schon, aber nun gut, sie haben es den Leuten nochmal erzählt und es mag ja der eine oder andere dabei sein, der es noch nicht so genau wusste.

Das andere Modul war ein Pflichtmodul, wo sie gezeigt bekommen haben, dass es auf den Seiten des Arbeitsamtes 2 Möglichkeiten gibt, ein Bewerberprofil zu erstellen.

Das eine kennt man ja, wo sich immer wieder das gleiche Bild zeigt, egal was man ändert, weil Änderungen erst von einem Mitarbeiter des Jobcenters bestätigt werden müssen .. das ist mir schon so oft auf den Sender gegangen, weil die Version von mir da erstens unvollständig und zweitens Jahre alt ist und egal, was ich da mache, es bleibt wie es mein damaliger Fallmagener mal angelegt hat.

Es gibt aber noch eine andere Ecke, wo man ein Bewerberprofil frei gestalten kann, hat Jürgen nun gelernt.

Nun gut, sowas zu wissen, kann ja nicht schaden.

Ansonsten weiter nichts Neues. Werde weiter berichten.

 Das, was man eigentlich von so einem Kurs erwarten könnte, nämlich dass die Kursleitung wirklich Kontakt mit potentiellen Arbeitgebern hätte, die gezielt alte Leute suchen, ist eben nicht gegeben, sondern reine Augenwischerei.

Der Kurs hindert uns nach wie vor daran, etwas mehr Geld zu verdienen, weil ich ständig alleine davor bin und ich bin nach wie vor sicher, sollte man mir mit diesem Kurs kommen, dann wird  es das erste Mal sein, dass ich eine Eingliederungsvereinbarung nicht unterschreibe und sofort Klage vorm Sozialgericht einreiche, das weiß ich für meinen Teil genau.

LG
Renate

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