Donnerstag, 31. März 2016

Mein PC spinnt ... alles was neu ist mal im Rundumschlag

Ihr müsst Euch bei Interesse mal selbst etwas durchklicken


Hei an alle Leute, die unsere Blogs lesen, die wir bei Facebook, Jappy oder in unseren Foren oder auch so kennen.

Bitte nicht böse sein, wenn ich in der letzten Zeit oft so wenig aktiv war. Es war für mich zunehmend schwieriger, überhaupt noch was zu schreiben, weil mein alter Lappi einfach dabei ist, den Geist aufzugeben.

Er spinnt jetzt auch inzwischen total und stürzt ständig ab, sobald man auch nur minutenweise online ist .. und lädt vorher endlos, so dass es kaum noch machbar ist, irgendwas darauf fertig zu kriegen.

Ich denke an Euch, wäre gern aktiver, geht aber die Tage noch nicht.

Jürgen hat für mich vorhin einen neuen Monitor bestellt, der in ein paar Tagen da sein sollte. Den passenden und schnellen PC dazu habe ich ja schon seit ein paar Monaten hier rumstehen, nur waren die letzten 6 Monate aufgrund dieser ARGE-Geschichte .. habe es mal irgendwo erklärt ... wirklich extrem eng. Ab April ist es nun wieder besser mit den Finanzen.

Ich habe nun auch geschafft, auf Jürgens PC einen zweiten Google-Account anzulegen und kann nun von hier aus bloggen, von hier aus auch überall sonst wohl rein .. muss ich gleich schauen, glaube aber, das wird was.

Bitte klickt Euch bei Interesse mal selbst durch die oberen Beiträge von allen anderen Unterblogs. Ich schaffe das aktuell nicht, hier alles rein zu verlinken, sondern verlinke mal nur diese neue Nachricht.

Danke für Euer Verständnis .. ich denke, Ihr findet dann schon alles, was Euch interessiert oder auch nicht, steht ja immer oben.

So .. nun die Links zur Startseite der anderen Blogs.






LG Renate

Mittwoch, 30. März 2016

IS hat eventuell ABC Waffen ???

Na super !!!


Wenn man sowas liest, wird einem ganz anders.

Ich war nochmal bei Wikipedia nachsehen, ob ich mich nicht irre, was das ist. Nee .. leider nicht, es sind wirklich biologische, chemische und womöglich sogar atomare Waffen.


Dann helft mal alle mit beten, dass sie die nicht auf uns loslassen.

LG Renate

Dienstag, 29. März 2016

Großbrand bei Wiesenhof

Ich habe auch mal einen Großbrand am Arbeitsplatz erlebt


Heute morgen hörte ich in den Nachrichten, dass die Mittarbeiter bei Wiesenhof nun alle Angst um ihre Arbeitsplätze haben, nachdem da gestern ja nun ein Großbrand gewütet hat.

Schon gestern fiel mir beim Lesen dieser Nachrichten, dass es da gerade brennt und unter Umständen 1.200 Mitarbeiter deshalb ihren Job verlieren könnten, der Großbrand bei Firma Schön ein, den ich vor vielen Jahren mal selbst miterlebt habe und der mich eher indirekt als direkt später auch meinen ersten richtigen Job nach dem in meiner Lehre gekostet hat .

Das muss ungefähr 1978 oder 1979 gewesen sein. Ich war im Frischfleisch-Vertrieb und der Telefonzentrale der Fleischwarenfabrik Schön in Preetz beschäftigt, als mir einer der Arbeiter meldete, dass eine Friteuse für Frikadellen, die wir damals immer an einige Stände am Strand geliefert haben, angefangen hatte zu brennen. Es war da noch nur ein kleines Feuer, das in der Frühstückspause entstanden war, die nur immer eine Viertelstunde dauerte. Die Arbeiter waren also nicht lange weg in der Kantine gewesen, um zu frühstücken.

Ich rief also die Feuerwehr und ahnte nichts Böses, weil ich ja die Info bekommen hatte, es wäre nur ein kleines Feuer. Na ja ... es war heißes Fett und daneben stand die Tauchmasse für diese Leberwurst in der weißen Hülle, auch eine fettige Substanz. Es war ein heißer Sommer und hatte lange nicht geregnet, das kam dazu.

Ich beschloss, sicherheitshalber über die Rufanlage die Arbeiter zu bitten, erstmal alle raus zu gehen, damit keinem was passiert. Meine Kolleginnen waren neugierig und gingen auch raus um zu schauen, was so los sei. Ich selbst blieb noch im Büro, rief weiter immer durch, dass unsere Leute doch besser raus gehen sollten und rief dann unsere Kunden an, um denen Bescheid zu sagen, hier brennt es und es könnte sein, dass ihre Lieferungen mit Fleisch und Wurst an dem Tag vielleicht etwas später kämen. Dass da nichts mehr geliefert werden würde, das ahnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht und auch nicht, wie schnell ein Gebäude abbrennen kann, wenn die Flammen erstmal genug Nahrung bekommen haben.

Die normale Feuerwehr war machtlos, denn in einer Fleischfabrik gibt es viel Fett, dass brennend auf dem Wasser schwimmt und so das Feuer immer weiter ausbreitet. Die holte aus Kiel Hilfe von der Berufsfeuerwehr, die andere Möglichkeiten hatten, als nur mit Wasser zu löschen und so den Brand schließlich auch haben ersticken können.

Na ja .. bis das alles soweit war, kam eine meiner Kolleginnen zu mir rein ins Büro und sagte, ich soll sofort raus kommen, weg von dem Gebäude, denn die Flammen seien nun ganz in der Nähe des Heizöltanks .. das gesamte hintere Fabrikgebäude wäre bereits weg.

Als ich raus kam, war ich fassungslos. Von dem Zeitpunkt an, wo ich die Feuerwehr gerufen hatte, war nicht sehr viel Zeit vergangen. Lass es allerhöchstens eine halbe oder dreiviertel Stunde gewesen sein.

Draußen sah ich ein Inferno aus Flammen, die unsere Fabrik schon so gut wie komplett aufgefressen hatten. Das Feuer loderte bis an den Himmel.

Ich wurde damals nicht sofort arbeitslos. Teile unserer Fabrik auf der anderen Seite, auch Teile der Bürogebäude usw. ließen sich doch noch retten. Es ging also erstmal weiter. Ich kriegte mit, dass es Probleme mit der Versicherung gab. Später kam ein neuer Investor aus Süddeutschland mit rein, der dann eine weitere Fleischfabrik einkaufte und alle langjährig dort beschäftigten Mitarbeiter über einen Sozialplan gleich mit. Viele davon waren länger dort beschäftigt als ich in unserer Firma, denn ich war noch recht jung. Die andere Firma war wesentlich teurer mit ihren Produkten gewesen als wir. Nun sollten wir die weiter verkaufen, aber das gelang uns nicht. Gleichzeitig machten viele Supermärkte eigene Fleischabteilungen in ihren Geschäften auf.

Es dauerte dann kein Jahr, bis es nach diesem Großbrand bei Firma Schön zu Massenentlassungen kam. Weil ich ja nur eine verheiratete und dazu verdienende Frau war, nicht alleinerziehend usw. und außerdem erst 5 Jahre im Betrieb beschäftigt, durfte ich auch meine Sachen packen und mir einen anderen Job suchen.

Dieser hatte perfekt zu Familie und Kindern gepasst und war vor Ort. Der neue war in Kiel, ich hatte zwei Stunden später Feierabend und so viel weniger Zeit für meine Kinder, auch wenn ich schon damals, weil die Konjunktur noch besser war als heute, sofort neue Arbeit fand.

Na ja ... so ist das Leben .. und solche Folgen kann ein Großbrand haben.

Es wird sich vermutlich auch bei den Wiesenhof-Mitarbeitern nicht binnen einigen Tagen entscheiden, ob sie dieser Brand den Job kostet oder nicht. Sowas dauert meistens etwas länger und passiert erst dann, wenn sich die Presse schon lange nicht mehr dafür interessiert.

LG Renate

Sonntag, 27. März 2016

Hunger in Sierra Leone

Über meine Gespräche mit einem meiner Jappy-Freunde


Ich möchte heute einmal etwas erzählen, worüber ich noch nie in einem meiner Blogs gesprochen habe, nämlich über den schwierigen Weg, mich mit meinem Jappy-Freund Iska über die Probleme zu unterhalten, die in seinem Heimatland herrschen.

Warum mache ich das?

Sagen wir mal so. Viele Deutsche sagen zu recht, wir können nicht die Flüchtlinge der ganzen Welt in Deutschland aufnehmen und diejenigen, die nur aufgrund von Armut kommen, sowieso nicht. Und jene, die möglicherweise lebensgefährliche Krankheiten hierher bringen könnten, erst recht nicht.

Eine dieser lebensgefährlichen Krankheiten ist Ebola.

Die Heimat von Iska ist Sierra Leone. Er hat einige Jahre in Göttingen Pharmazie studiert. Etwas das in seinem Heimatland sicherlich genauso wichtig ist wie Medizin, denn Ebola hat dieses Land so hart getroffen, dass es heute wirtschaftlich ruiniert ist.

In Sierra Leone hungern die Menschen nicht so wie hier in Deutschland, also haben einen gewissen Mangel. In Sierra Leone hungern viele Menschen so sehr, dass sie am Hunger sterben, auch heute noch, obwohl Ebola nun endlich als besiegt gilt. Sierra Leone ist Ebola-frei, aber erst seit November 2015.

Mein Freund Iska war schon Apotheker, als er hierher nach Deutschland kam. Weil sein Studium hier bei uns nicht anerkannt wurde, hat er an der Uni Göttingen nicht dazu lernen dürfen, sondern musste noch einmal ganz von vorn anfangen. Er ist jetzt soweit fertig, dass er gemeinsam mit 6 anderen Studenten der Uni Göttingen sein Abschluss-Praktikum macht. Das macht diese Gruppe nun in Iskas Heimatland Sierra Leone.

Das Thema, das sie in diesem Praktikum bearbeiten, ist der lebensbedrohliche Hunger in Sierra Leone, nicht mehr die Krankheit, die dieses Land wirtschaftlich an den Rand des Ruins gebracht hat, denn die wurde inzwischen erfolgreich bekämpft.

Iska hat mir erzählt, dass es genug Lebensmittel in Sierra Leone geben würde, um alle Menschen dort satt zu machen. Dass immer noch Menschen nicht nur hungern, sondern wirklich verhungern, und zwar sehr viele, das liegt nur an einem Verteilungsproblem. Sie möchten gemeinsam nun nach Lösungen suchen, dieses Verteilungsproblem zu verbessern, damit seine Landsleute nicht mehr verhungern müssen.

Sprachlich hat es lange gedauert, bis ich in der Lage war, auch nur halbwegs nachvollziehen zu können, was Iska erlebt hat, was in seiner Heimat eigentlich los ist. Auch wenn Iska, der immerhin mehrere Jahre in Deutschland studiert hat, Deutsch spricht, war das alles andere als einfach. Es fehlen immer wieder unzählige Vokabeln. Iska lernte mich bei Jappy kennen und fragte mich, ob ich ihm helfen könnte, besser Deutsch zu lernen. Er meinte, weil ich so gern viel und auch ausführlich über alles mögliche schreibe, könnte er viel bei mir lernen, um seine Sprachkenntnisse zu verbessern. So nach und nach habe ich Stück für Stück begriffen, was die Menschen in Sierra Leone durchmachen müssen, auch heute noch.

Abschließend möchte ich dazu folgendes sagen. Ich glaube nicht, dass viele der Menschen, die als Flüchtlinge kommen, aus Sierra Leone stammen und falls welche darunter sind, bekämen sie hier kein Asyl, denn sie sind ja nicht politisch verfolgt.

Iska ist der einzige Afrikaner, den ich gut genug kenne, um zu verstehen, wo in dem Land, wo er her stammt, die Probleme liegen.

Es wird in jedem der Länder dort Probleme geben, die man immer dann verstehen lernt, wenn man einen einzelnen Menschen aus so einer Region besser kennenlernt.

Aber ein großes Problem wird genauso wie es bei Iska und mir war .. wir konnten uns zu Anfang wirklich fast gar nicht wirklich verständigen, haben es aber nach und nach gelernt .. die Sprachbarriere sein. Vielleicht auch die Zeit, die man sich nach und nach nehmen muss, um überhaupt die Hintergründe zu begreifen.

Ich suche Euch, falls Ihr mehr über Sierra Leone erfahren möchtet, noch ein paar Links aus dem Internet über dieses Land und auch die Ebola-Epidemie raus.

Als Ebola noch nicht weg war, sind viele Menschen auch deshalb verhungert, weil sie unter Quanrantäne standen und nicht raus durften. Sie konnten weder zur Arbeit noch einkaufen gehen. Das muss furchtbar gewesen sein.

Der Hunger selbst wiederum war auch schon vor Ausbruch von Ebola in Sierra Leone ein Riesenproblem. Schon früher starben viele kleine Kinder, die meisten in der Welt, aufgrund von Unterernährung an allen möglichen Krankheiten, auch viele Erwachsene waren deshalb viel anfälliger für alles mögliche. Er wird auch ein Grund gewesen sein, dass sich dort Ebola aufgrund der schwachen Abwehrkräfte der von Hunger geschwächten Menschen dort überhaupt so sehr hat ausbreiten können.

Und immer wäre eigentlich genug Nahrung da gewesen. Dieser Mangel war schon immer ein reines Verteilungsproblem, das gelöst werden muss. Die Kollegen, mit denen Iska jetzt unten in seiner Heimat ist, um dieses Projekt zu bearbeiten, stammen aus vielen verschiedenen Ländern. Das ist sicher gut, weil jeder dazu beitragen wird, diese Probleme auch über die Grenzen Sierra Leones hinaus publik zu machen. Das kann nie schaden.

Mehr in den Links unten.

LG Renate





Samstag, 26. März 2016

Warum wählen immer mehr Deutsche die AfD? ..

.. Und aus welchen Bevölkerungsschichten kommen die Afd-Wähler?


Ich muss mir mal die Zeit nehmen, mich ein wenig darüber schlau zu machen, wer in Deutschland eigentlich AfD gewählt hat oder wählen würde, wenn jetzt Wahlen wären und auch, ein paar Infos darüber rauszusuchen, warum die Menschen momentan so sehr auf diese Partei stehen.

Der erste Link, den ich mir angeschaut habe, ist einer von der Welt, und zwar dieser hier:


Da ist eine Graphik drin enthalten, die zeigt, die AfD-Wähler stammen zu einem hohen Prozentsatz von bisherigen Nichtwählern, die schon kapituliert hatten, sind aber auch ansonsten von wirklich allen Parteien rüber gewandert, am meisten davon von der CDU zur AfD.

Ein Grund, der hier genannt wird, ist der, dass viele Menschen bisher gedacht haben, es ist vollkommen egal, wen sie wählen, es ändert sich sowieso nichts. Die sehen in derAfD eine Partei, die endlich etwas ändern könnte und haben sie deshalb gewählt.

Die überhaupt höhere Wahlbeteiligung hat aber auch ergeben, dass andere Wähler, die die AfD nicht gewählt haben, deshalb zur Wahl gegangen sind statt es wie bisher nicht zu tun, um zu verhindern, dass die AfD zu viel Einfluss bekommt, weil sie das nicht möchten.

Es haben also sowohl viele neue Anhänger, aber auch Gegner der AfD überhaupt wieder gewählt, die vorher schon lange resigniert hatten.

Viele Menschen haben auch deshalb die AfD gewählt, weil sie mit der rigorosen Entscheidung von Angela Merkel in Bezug auf die Flüchtlingskrise nicht einverstanden gewesen sind und so eine Möglichkeit gesehen haben, etwas dagegen zu unternehmen.

Das war es im Groben, was die Welt dazu schreibt. Mal schauen, was ich sonst noc finde.
...
Als nächstes schnappe ich mir mal eine Umfrage, die RP online vor 2 Tagen gemacht hat.


Schon die Überschrift sagt aus, dass jeder 8. Deutsche momentan die AfD wählen würde.

Wären jetzt Bundestagswahlen, wäre die AfD aktuell die drittstärkste Partei in Deutschland. Und das mehr oder weniger aus dem Stand, denn sie sind ja noch gar nicht lange dabei.

Mehr schreiben die nicht, also nichts über mögliche Gründe.
...
Also mal weitersuchen, ob ein Online-Blatt noch bessere Infos hat als das bisher Gefundene.

Hab was vom Spiegel .. die sind ja immer recht gründlich und nicht oberflächlich.


Die Überschrift lässt als Inhalt vermuten, dass die meisten AfD-Wähler zwar frustriert, aber nicht wirklich in Not sind. Also schaun wir mal, was die gefunden haben.

Laut Spiegel gibt es zwar auch Arbeitslose unter den AfD-Wählern, aber das ist nicht der Löwenanteil der Menschen, die mit dieser Partei sympathisieren. Sehr vielen geht es davon wirtschaftlich gut und sie haben keine Existenzängste. Das ist interessant.

79 % der AfD-Wähler haben angegeben, dass es ihnen persönlich wirtschaft gut oder sogar sehr gut geht.

Viele davon sind allerdings mit der aktuellen Flüchtlingspolitik nicht einverstanden.

Die Menschen, denen es witschaftlich wirklich schlecht geht, sympathisieren eher nicht mit er AfD, sondern mit der SPD oder den Linken. Das ist auch interessant.

Ein Argument für die Wahl der AfD bei 88 % der Wähler ist das Gefühl, gegenüber der aktuellen Regierung vollkommen ohnmächtig zu sein und das Gefühl zu haben, nicht mitbestimmen zu können, was in Deutschland passiert.

61 % aller Deutschen haben etwas gegen Merkels Flüchtlingspolitik und von den AfD-Wählern sind nur 1 % mit Merkels Flüchtlingspolitik einverstanden, der Rest ist dagegen.

Vielen AfD-Wählern ist die CDU, die ja nun wirklich schon extrem konservativ ist, nicht konservativ genug. Man staune .. mit sowas hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Für rechtsextrem halten eher Experten die AfD, die Bevölkerung tut das weniger und ist da unschlüssig. Geht mir genauso, nachdem ich mir deren Wahlprogramme durchgelesen habe, die so krass wie ich vermutet habe, ja gar nicht rüberkommen.

Die Umfrage war eine Telefonaktion und stammt vom 15. und 16. März .. es wurden dabei 1026 Wahlberechtigte, die zufällig ausgesucht wurden, befragt.

Tja ... ich hätte angenommen, dass mehr Menschen darunter sind, denn es total dreckig geht .. offenbar ist das wohl nicht so.

Ich persönlich würde, obwohl es uns ziemlich dreckig geht, auch momentan sicher nicht die AfD, sondern die Linken wählen, aber die nur deshalb, weil die Piraten ja leider gar nicht mehr präsent sind, die mir damals sehr gut gefallen haben.

Das BGE wäre immer noch etwas, das in meinen Augen allen Menschen in diesem Land sehr helfen würde.

LG Renate

Freitag, 25. März 2016

Epigenetik

Ein sehr interessanter Wissenschaftszweig


Der Begriff Epigenetik und was das bedeutet, begegnete mir neulich über einen Newsletter, den ich im Abo habe, zum ersten Mal.

Das ist etwas in meinen Augen total Interessantes. Ich habe deshalb in unserem Gesundheits-Blog, wo solche Themen ja rein gehören, mal alles mögliche darüber für Euch recherchiert.

Viel Spaß beim Stöbern.


LG Renate