Samstag, 6. Juni 2015

85.000 Sozialwohnungen zu wenig in Schleswig-Holstein

Und in Kiel fehlen 12.000 Sozialwohnungen


Aber dann kriegt man zu hören, man würde ja gar nicht richtig gesucht haben und sie streichen einem einfach das Geld.

Wo ich das her habe, findet Ihr im Armuts-Blog.


LG Renate

Pierre Brice ist gestorben

86 Jahre ist er alt geworden


Pierre Brice ist ganz plötzlich im Alter von 86 Jahren in einem Krankenhaus in der Nähe von Paris an einer Lungenentzündung gestorben.

Viele Holsteiner wie ich werden Pierre Brice als Winnetou von den Karl-May-Festspielen aus Bad Segeberg gut kennen, natürlich auch seinen Fernsehfilmen.

Das letzte, was Jürgen und ich von Pierre Brice gehört haben war, dass er zuletzt in Frankreich lebte und dass zumindest vor ca. 2 Jahren auch Iltschi und Fire, der Fuchs, den sein Double Werner Schuldt geritten ist, wenn er als Schurke in Bad Segeberg auftrat, noch bei ihm auf seinem Hof gelebt haben.

Werner hat Pierre auch in Südafrika bei anderen Filmaufnahmen als für Winnetou gedoubelt und lebt inzwischen mit seiner Frau wieder in Preetz. Wir kennen uns von Partys ausmeiner Jugendzeit.

Das berührt mich persönlich sehr. Die Figur des Winnetou stand immer dafür, sich für alles Gute einzusetzen und für die Gerechtigkeit in der Welt. Und Pierre Brice hat das sehr glaubhaft rüber bringen können.

Traurige Grüße
Renate


Das Foto habe ich von der Seite:

So gefährlich sind Schmerzmittel

Selbst frei verkäufliche Schmerzmittel können tödlich sein


Ich kam darauf, wieder einmal nach dem Thema Schmerzmittel und die Gefahren zu suchen, weil ich heute früh noch einmal über ein früheres Nachbarkind mit Jürgen redete, mit dem ich 2011/2012 beim 1-Euro-Job war.

Er war sicherlich noch jünger als Jürgen. Sein Bruder und ich haben als Kinder viel zusammen gespielt, und auch der war einige Jahre jünger als ich. Danach kam dieser Junge auf die Welt, dann noch zwei Schwestern. Es lagen etliche Jahre zwischen den beiden Jungen, daran erinnere ich mich genau. Aus Platzmangel zog die Familie, die vorher neben uns bei den Eltern gewohnt hatte, dann mit den Kindern um.

Nach Omas Tod lernte ich den kleineren der beiden Brüder dann auch besser kennen, weil wir beide 3 Monate zusammen CDs verschrottet haben. Er kam immer so früh, hatte schon für alle den Kaffee aufgesetzt, wenn wir nach und nach eintrudelten.

Er war früher viel Laster gefahren, aber hatte einen kaputten Rücken, deshalb dann auch keinen Job mehr und kam so auch zu dieser Maßnahme, die ja für Schwervermittelbare ist. Ich kam da ja hin, weil ich händeringend darum gebeten hatte, einen 1-Euro-Job zu bekommen wegen dem Wegfall des Pflegegeldes und der Pferde, wo der Stall ja bezahlt werden musste.

Ich redete heute morgen mit Jürgen darüber, dass er so jung gestorben wäre. Dabei fiel mir das mit seinem Rücken ein und ich sagte, ich habe ihn damals gar nicht gefragt, ob er irgendwelche Schmerztabletten gegen die Rückenschmerzen nimmt.

Der früher beste Freund meines Ex hatte ja auch was mit dem Rücken und starb mit 50 an zu vielen Schmerztabletten.

Ob dieser junge Mann auch, ich weiß es nicht. Ich habe nur deshalb das Thema Schmerzmittel mal wieder aufgegriffen.

Über Hufrehe, und weil viele Tierärzte auch viel zu leichtsinnig da zu lange Schmerzmittel verschreiben, weiß ich viel darüber, warum Schmerzmittel so lebensgefährlich werden können, wenn man sie zu lange und zu oft nimmt.

Die stören nämlich die ja lebensnotwendige Prostaglandinsynthese.

Ich suche Euch mal ein paar Links zum Nachlesen raus, wo Ihr aktuelle Infos dazu findet. Siehe unten.

LG
Renate




Freitag, 5. Juni 2015

Eigentor, lieber Nachbar!

Die Aktion von dem Typen unter uns war echt gut


Hi hi ... jetzt hat sich unser herziger Nachbar von unter uns ein echtes Eigentor geschossen. Jürgen meint, wir sollten jetzt mal selbst eine Beschwerde über den an die Hausverwaltung schicken, denn wir haben da einen super Beleg, den der gute Mann uns selbst besorgt hat.

Gestern vormittag kam Jürgen wieder rein und der Typ unter uns hatte ihn wieder zugelabert, wir wären ja sooo laut und so weiter und so fort. Jürgen war echt sauer und hat zu dem gesagt, er soll doch tun, was er für richtig hält, als er wieder von Ordnungsamt und Hausverwaltung und so weiter sprach. Sollte da tatsächlich eine unwahre Behauptung vom Ordnungsamt oder von der Hausverwaltung eintrudeln, die von dem stammt, dann ist er fällig.

Noch haben wir erstmal nur telefoniert, und zwar nur mal gefragt, und zwar bei der Polizei, was da eigentlich wirklich los war.

Er erzählte nämlich folgendes:

Nun war Jürgen dran, der würde ja ständig laut rumbrüllen und Samstag Nacht sei das besonders krass gewesen. Da hätte er auch gehört, dass Jürgen laut gebrüllt hätte: "Mach die Waschmaschine aus". Was für ein Schwachsinn. Ich habe ja nun schon zigmal betont, ich wasche nachts nicht, habe ich auch noch nie und außerdem hat Jürgen am Samstag und auch sonst nie irgendwas gebrüllt.

Als er mir neulich erzählte, ich hätte so laut gerufen: Schatzi, kommst Du bitte mal?", das hätte ja sogar angehen können, denn sowas sage ich zuweilen, wenn ich Jürgen irgendwo brauche, aber bei dem Satz da oben habe ich wieder wie damals das Gefühl, der Kerl leidet unter Halluzinationen.

Freitag haben wir vielleicht bissel spät telefoniert, mit Marius wegen dem kaputten Computer, aber das war ja einen Tag vorher und außerdem ist es sicherlich nicht verboten, sich abends mal mit jemand aus der Familie am Telefon normal zu unterhalten.

Und dann hat er erzählt, er hätte ja Samstag Nacht die Polizei gerufen und die hätten bei uns geklingelt, aber wir hätten denen die Tür nicht aufgemacht.

Ich hab zu Jürgen gesagt, da rufe ich mal an. Das muss ja protokolliert sein. Wir waren doch zu Hause und selbst wenn wir da schon geschlafen haben sollten, wenn mitten in der Nacht hier einer geklingelt hätte, hätte Boomer garantiert Alarm geschlagen und wir wären davon aufgewacht. Der hat aber nicht gebellt, also war auch keiner an der Tür und hat geklingelt.

Jürgen meinte noch, das dürften die mir nicht sagen. Stimmt aber nicht. Ich habe sogar das Aktenzeichen bekommen von diesem Polizeieinsatz. Der Polizist hat mir auch den Namen gesagt, war wirklich der Typ von unter uns. Und dann hat der Polizist gesagt, ich soll mir mal dieses Aktenzeichen aufschreiben, denn da steht drin, dass sie wirklich hier waren, weder bei uns noch sonst irgendwo im Haus irgendwas von Krach gehört hätten und deswegen auch weder bei uns noch sonstwo geklingelt hätten.

Sie hätten dem guten Mann von unten gesagt, dass er sich das alles nur einbildet und sie nicht nochmal kommen würden. Wenn er was wollte, dann könnte er sich an die Hausverwaltung oder das Ordnungsamt wenden.

Und mir sagte er, ich habe damit einen Beleg, dass es hier muxmäuschenstill war, im gesamten Wohnblock. Den kann ich auf Wunsch auch anfordern, dann kriege ich das für jeden, der es haben will, auch schriftlich.

Das hat doch Gesicht.

Eigentor für den komischen Typen, aber was für eins.

LG
Renate

Donnerstag, 4. Juni 2015

Schon wieder eine neue Fallmanagerin

Über die "persönlichen Ansprechpartner" beim Jobcenter


Ich nehme an, dass die Fallmanager beim Jobcenter deshalb so oft wechseln, damit es zwischen ALG-II-Empfänger und Fallmanager nicht gar so persönlich wird, auch wenn nach vorn das genaue Gegenteil behauptet wird.

Als ich im Februar 2007 nach der Trennung von meinem Ex erstmalig zum Jobcenter ging, bekam ich eine Frau S. als Fallmanagerin, nur einige Wochen später eine Frau H. und ebenfalls nur wenige Wochen später einen Herrn R., den ich etwas länger hatte. Ich glaube, es war über ein Jahr. Jürgen bekam bei seinem Einzug zu mir im Juni 2007 als Fallmanager einen Herrn L., den er auch länger als ein Jahr hatte. Danach bekamen wir beide zusammen ein Frauen-Teilzeit-Paar, Namen haben wir vergessenm nur sehr kurz, allerhöchstens ein Vierteljahr. Danach wurde uns dann eine Frau E. zugeteilt, auch nur kurz, vielleicht ein halbes Jahr, die uns dann mitteilte, wir würden nun zur 50plus-Gruppe nach Plön kommen.

In Plön hatten wir zunächst gar keinen Fallmanager, aber recht netten Telefonkontakt mit der Leistungsabteilung, der Ecke für Selbständige, einer Frau W. Das ging soweit ich mich erinnere fast oder sogar über ein Jahr so.

Dann kriegten wir bei 50plus als Fallmanager einen Herrn W., der auch sehr nett war und uns seine E-mail-Adresse gab. Leider liefen alle E-mails ins Leere, weil der Gute dann über 6 Monate krank war und in so einem Fall auch niemand anders solche mails abholt. Es gab dann ein Problem, weshalb wir nach Lütjenburg fahren mussten, wo wir bezüglich unserer Selbständigkeit zunächst die gleiche Auskunft bekamen wie von Frau W. von der Leistungsabteilung Selbständige Plön.

Revidiert hat das dann ein Herr N., unser nächster Fallmanager in Plön. Unterstützung für Selbständige bekamen wir nicht. Nach dessen Weisung rechnen wir noch heute ab. Unser Fallmanager blieb er nicht lange, vielleicht ein halbes Jahr. Ca. ein Jahr hatten wir dann eine Frau S. Das war die Frau S, die ich auch zuerst im Februar 2007 in Preetz hatte, eine sehr nette Frau. Nach Frau S. bekamen wir Herrn N., mittelnett. Wir haben ihn kaum kennengelernt. Er schickte nur 2 x eine Eingliederungsvereinbarung mit der Post zur Unterschrift hierher.

Herrn N. haben wir jetzt auch nicht mehr als Fallmanager, sondern wieder eine Frau S. , das ist aber eine andere als die 1. und 2. Frau S.

Muss mal zählen:

Ich hatte von 2007 bis jetzt 10 verschiedene Fallmanager, wenn ich die beiden Halbtags-Frauen als einen zähle.

Jürgen hatte von 2007 bis jetzt 8 Fallmanager, wenn ich da auch die beiden Halbtags-Frauen als einen zähle.

Tja ...man erklärt jedem alles von vorne. Was das bringen soll, weiß sicher nur diese Bundesregierung.

LG Renate

Mittwoch, 3. Juni 2015

Dieser Lachssalat war mal was ganz anderes

Wenn schon vielleicht eher ein Abend- als Mittagessen


Ich möchte Euch mal wieder eine neue Rezeptidee aus dem Gesundheitsblog hierher verlinken, die ich sehr nett fand.

Beruflich schreibe ich übrigens aktuell in einem Koch-Team mit .. ist ein Reisenauftrag und wir entsprechend viele Autoren und Autorinnen. ... Wird wohl auch noch mehr werden jetzt, aber das hat Gründe, die ich Euch heute noch nicht erzähle, weil ich dazu erst eine Antwort abwarte, auf die Jürgen noch wartet.

Übers Kochen schreibe ich ja generell gern ... genauso gern wie über Tiere und Reisen.

Na ja ... hier mal der Link zu meiner privaten Kochseite,die ja vollkommen anders ist als die von den Profis, sondern für halbwegs eingearbeitete Hausfrauen mit eher wenig Kohle und nur als Anregung gedacht.


LG Renate

Bericht, wie sich Chiwas Rehehufe entwickelt haben ...

... und auch über unseren neuen Schmied


Die Folgen von Chiwas beiden Hufreheschüben in Klein-Kühren 2013 sind jetzt so gut wie behoben. Endlich !!! Es hat auch lange genug gedauert und zwei schöne Jahre, die Jürgen und Chiwa hätten in ihrem Alter noch gemeinsam reiten können, sind verloren. Da Chiwa nicht mehr jung ist, wird es so viele davon sicher nun nicht mehr geben, bevor man ihr aus Altersgründen Ritte nicht mehr zumuten kann.

Na ja .. aber im Moment sieht es gut aus.

Der genaue Bericht über die letzte Hufbearbeitung steht wo er hin gehört, im neuen Hufrehe-Blog.

Siehe Link:


LG Renate