Donnerstag, 3. Juli 2014

Kurze Zwischengrüße - bin krank

Hab ne Mittenohrentzündung


Hei Ihr, bitte nicht wundern, warum ich gerade so wenig schreibe. Ich habe fürchterliche Ohrenschmerzen, Fieber und kann mich gar nicht konzentrieren.

Antibiotika und Schmerzmittel ist da .. fängt auch an, ein bisschen zu helfen.

Ich melde mich wieder, wenn ich nicht mehr so einen Brummschädel habe und das Stechen im Ohr weg ist.

Einen schönen Tag so lange für Euch alle.

Jürgen kümmert sich gerade alleine um die Pferde und kauft bisschen ein, und ich lege mich nochmal eine Runde ins Bett.

Vielleicht schreibe ich heute Abend noch was, kommt drauf an, wie ich mich fühle.

LG Renate

Mittwoch, 2. Juli 2014

Fotos von Pfingstmontag

Spaziergang zu den Hoppas



Das werden nur ein paar Bilder, die wir Pfingstmontag gemacht haben, und zwar vom Pfingstmontag Anfang Juni.

Wir sind an dem Tag mal zu Fuß in den Stall gelaufen. Hier steht Jürgen vor dem Fußgängertunnel, wo wir immer durchlaufen, wenn wir zu Fuß zum Stall gehen.






Die Heckenrosen blühten an dem Tag überall sehr schön.

Boomer genießt diese weiten Touren immer besonders.









Radfahrer sind uns an dem Tag sehr viele begegnet. Das lag sicher daran, dass das Wetter sehr schön war und so viele Menschen einen freien Tag hatten.

Der Klatschmohn blühte auch überall. Inzwischen hat der fast überall wieder abgeblüht.







An diesem Waldrand war der Boden voll von Farnkraut.












Auch die Holunder-Sträucher blühten an dem Tag überall.

Inzwischen haben sie kleine grüne Früchte angesetzt und ich vermute, es dauert  nicht mehr lange, bis wir Fliederbeeren ernten und mal wieder eine leckere Suppe darauf kochen können.







Boomer wartet jetzt meistens draußen und Pontos akzeptiert das inzwischen auch, dass die Ecke bei uns am Stall Boomers Revier ist.

So spielt sich vieles in Laufe der Zeit doch ein.









Die Pferde waren Pfingstmontag schon auf der Weide am Stall, als wir angekommen sind. Deshalb haben wir sie dan dem Tag auch nicht mehr rüber auf die Apfelweide gebracht, wo sie sonst auch häufiger mal grasen.

Mit dem Gras sieht es auf beiden Weiden auch immer noch sehr gut aus. Durch das Zufüttern mit Heu und nur stundenweise Grasen haben wir recht lange gut davon.




Oben mal eine Großaufnahme unserer Vierer-Gruppe, die sich inzwischen sehr gut eingelebt hat und einen festen Herdenverband bildet.











Inzwischen grasen die vier vormittags immer etwas länger, nämlich oft zwei bis drei Stunden und abends, wenn wir kommen, dann immer eine zweite Runde von einer bis zwei Stunden.










Sehr viel mehr an Fotos konnte ich an dem Tag nicht mehr machen, weil ich vergessen hatte, meine Akkus aufzuladen, die dann bald den Geist aufgaben.










Boomer, der hier immer noch brav wartet, bis wir mit allen Arbeiten im Stall fertig sind, den Pferden die Heunetze hin hängen, sie wieder rein holen und dann wieder mit ihm nach Hause gehen.










Chiwa schaute da so aufmerksam in Richtung Wald, weil ein Hase auf die Wiese gelaufen war.

Aber da war dann leider mein Akku leer.

Vermutlich hätte ich den Hasen aber sowieso nicht erwischt. Diese Tiere lassen sich so leicht nicht fotografieren, dazu sind sie zu scheu.




Die nächsten Fotos, die ich gemacht habe, stammen von einem Tag, an dem ich nur beim Abäppeln der Apfelweide zwischendurch die Pferde aufgenommen habe.

Unser Leben verläuft nicht unbedingt aufregend, sondern oft sehr gleichförmig. Ich hoffe, es langweilt Euch nicht allzu sehr, dass es so ist.

Wir verdienen eben unseren Lebensunterhalt als Werbetexter und haben damit einen harten und nicht unbedingt gut bezahlten Job, schlagen uns nebenbei mit den vielen Problemen rum, die man eben so hat, wenn man neben einen geringen Einkommen noch ergänzend ALG II dazu bekommt, haben nur unsere alte Katze und unseren Hund und unsere beiden Gnadenbrotpferde, die für uns sozusagen unser Freizeitvergnügen sind.

Ansonsten unterhalten wir uns privat oft mit einigen virtuellen Freunden und haben sehr selten Besuch oder Geld, etwas zu unternehmen, was einfach an unserer finanziellen Lage liegt.

Auf unsere Art sind Jürgen und ich so aber glücklich.

Was wir uns noch wünschen würden wäre ein wenig Kontakt zu allen unseren Kindern und Enkeln, aber wir wissen beide, dass das wohl Wunschträume sind, die nicht mehr in Erfüllung gehen werden.

Genauso ein Wunschtraum wäre es, nochmal einen richtigen Resthof pachten zu können und dort die Pferde direkt hinterm Haus zu halten. Was wäre das schön, aber das werden wir beide sicher auch nicht mehr erleben dürfen.

LG Renate

Dienstag, 1. Juli 2014

Selbstversuch mit Rutin

Trotz Wärme wird es langsam besser


Ich möchte einmal wieder einen kleinen Zwischenbericht da lassen, wie es mir damit geht, täglich eine Kapsel mit einem Gemisch aus Rutin und Rosskastanienextrakt einzunehmen.

Trotz des sommerlichen Wetters ist das Schweregefühl und auch Wasser in meinen Beinen wieder etwas besser geworden. Es ist nicht weg und auch die fibrotischen Veränderungen auf meinen Schienbeinen sind noch recht deutlich zu sehen, aber selbst da habe ich den Eindruck, es wird besser.

Ich bin auch wieder um weitere 2 kg leichter geworden.

Außerdem komme ich wieder die Treppe bis in den 3. Stock hoch, wenn ich nicht gerade einen schweren Einkauf tragen muss, ohne zwischendurch anhalten und nach Luft ringen zu müssen.

Es geht mir also insgesamt besser.

Dabei schlucke ich nur halb so viele Kapseln wie ich es laut Hersteller sollte, wo 2 x täglich eine empfohlen wird, aber ich möchte das auch gar nicht übertreiben.

Ich werde in ein paar Wochen wieder berichten, wie es läuft.

LG
Renate

Hähnchenbrustfilet Züricher Art

Der Name hat was mit dem Soßentütchen zu tun


Rahmsoße war gestern bei Aldi alle. Deshalb habe ich eine Tüte Soßenpulver Züricher Art mitgenommen.

100 ml Wasser, das Soßenpulver Züricher Art, etwas Rapsöl und 1 Becher Schmand mit dem Schneebesen in einer Pfanne anrühren. Da hinein einige Möhren in Scheiben schneiden, einige Kartoffeln schälen und würfeln und dazu geben, 1 gelbe und 1 rote Paprikaschote gewürfelt dazu geben und noch einige Löffel Erbsen aus der Dose dazu geben. Dann werden die Hähnchenbrustfilets mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß gewürzt und auch dazu gegeben, Deckel rauf, zwischendurch das Fleisch einmal in der Soße umdrehen und alles köcheln lassen, bis das Hähnfleisch auch gar ist.

Zum Nachtisch habe ich aus einem Glas Nussjoghurt (gibt es bei Sky von Landliebe), einer Portion Heidelbeeren und einer Banane sowie einem Löffel Zucker in meinem Mixer eine Nachspeise gemacht.

Guten Appetit
Renate

Montag, 30. Juni 2014

Auch Autoren unterliegen dem Gesetz von Angebot und Nachfrage

Ohne die niedrig eingestuften Autoren wären die Portale bald arm dran


Ich habe heute mit einem zwinkernden Auge die Diskussion einiger Autoren und eines Portal-Betreibers bezüglich des Auftragsmangels in den Stufen 2, 3 und 4 gelesen.

Es hieß da recht großspurig, die unten eingestuften Autoren müssten sich eben bemühen, höher zu kommen, indem sie besonders gute Arbeit leisten statt sich zu sagen, für die Bezahlung sei mehr an Leistung wirklich nicht drin.

Betrübte Antworten waren die Folge, wie man das denn schaffen solle.

Also bis dato finde ich sowohl bei Textbroker noch genug Arbeit in der Stufe 3 und auch bei Content genug Arbeit in der Stufe 4. Das war vorübergehend mal schlechter, pendelt sich momentan aber wieder ein.

Ich muss dazu hier in meinem eigenen Blog ... in Portal-Blogs poste ich grundsätzlich nicht mehr, weil ich bemerkt habe, es gibt da eine Zensur und unter meinem echten Namen oder Autorennick lasse ich mich nicht zensieren, das geht bei mir nur bei Auftragstexten, die anonym erscheinen ... mal meine Meinung sagen.

Auch für Autoren gilt, in Deutschland haben wir eine freie Wirtschaft und es gilt das Gesetz von Angebot und Nachfrage.

Wenn neue Autoren oder welche, die nicht hochklasse gut sind und es auch nicht werden können, so wenig verdienen, dass sich die Tätigkeit als Autor in den unteren Stufen nicht mehr lohnt, werden die sich andere Arbeit suchen, die besser bezahlt wird.

Und was macht Ihr dann in den Portalen, wenn Euer Fußvolk weg ist ????

Nur mit der Hand voll Elite-Autoren weitermachen, die nicht für einen Hungerlohn arbeiten????

Denkt mal darüber nach, es lohnt sich.

Ein Mensch bewegt sich, wenn er arbeiten will, nur dort freiwillig hin, wo es zumindest ein wenig lohnt. Wird es nur noch raus geschmissene Zeit, dann wird dieser Menschen sich eine bessere Alternative suchen, und das gilt sicherlich auch für einen Stufe-2-, Stufe-3- oder Stufe-4-Texter, wenn der soweit ist sich zu sagen, an der Tanke, an einer Supermarkt-Kasse oder als Putzfrau verdient man mehr und leichter sein Taschengeld .. oder beim Austragen von Zeitungen.

LG
Renate



Jürgens erster Mini-Ritt auf Chiwa nach langer Zeit

Das ergab sich neulich zufällig


Es ging um die Frage, ob ein kleines Mädchen mal geführt auf Chiwa reiten könnte, die kaum was wiegt.

Ja haben wir gesagt, Chiwa soll nach der letzten Hufrehe ja nur Jürgen noch nicht tragen, weil ihre Hufe dazu sicher noch nicht stabil genug sind.

Nun hatte die Kleine doch Angst und die Mama auch, weil sie Chiwa schon oft so wild kennengelernt hatte.

Jürgen ist deshalb mal ganz kurz auf Chiwa rauf - ohne Sattel - sie ließ ihn auch ganz lieb aufsteigen, habe sie selbst dabei gehalten .. einmal den Auslauf hoch und wieder runter.

Die Maus wollte sofort antraben, Jürgen musste sie ausbremsen. Sie hat offensichtlich Lust, was zu tun.

Vielleicht sollten wir so einen Mini-Ritt mal wiederholen, das war wirklich nicht schlimm und schien ihr nichts mehr auszumachen. Ich mache dann ein Foto.

Aber wirklich länger belasten, das sollten wir noch lassen und noch ein paar Monate damit warten, besser ist das.

LG
Renate

Sonntag, 29. Juni 2014

Gene und Hufreheneigung - Fortsetzung

Noch ein brauchbarer Link


Ich habe ein paar Rassen bei den Nachfahren des Tarpan vermisst, die mir auch als Pferde begegnet sind, die wie unsere Chiwa, die zu den Nachfahren des Tarpan gehört, weil sie als Deutsches Reitpony viele Welsh B-Verwandte hat, nicht zu den typischen Nachfahren gehören.

Nun gibt es viele verschiedene Ansätze zur Evolution der Pferde, unter anderem auch den, zwischen Nord- und Südpferdetypen zu unterscheiden.

Da kommen wir der Sache schon näher.

Bei den Nordpferdetypen fallen die mehr in Richtung Fjordpferd gehenden typischen Kaltblutrassen aus besonders Hufrehe-gefährdet weg, aber auch die Barockpferde, die zwar Nordpferde sind. aber auch nicht im Tarpan-Typ stehen.

Haflinger allerdings sind irgendwie ein Mix zwischen beidem und das erklärt sicherlich, warum Haflinger, die ja auch zu den Bergpferden gehören und nur mit Kaltblütern gekreuzt wurden, zu den Pferderassen zählen, die zu Hufrehe bei Überfütterung neigen.

Und auch bei den Südpferden gibt es zwei Arten, die ich als Hufrehe-gefährdet kennengelernt habe, und zwar Araber und Quarter Horse, und es wird in dem Link, den ich in diesem Beitrag verarbeiten möchte, davon gesprochen, diese beiden Rassen seien besonders ursprünglich und deshalb genauso wie die meisten Nordpferdetypen (Kaltblüter brauchen schon wegen ihres Gewichts ja schon mehr Futter) eben genügsam und daher für die Biotoppflege gut geeignet, auch wenn es sich um nicht sehr nährstoffreiche Standorte handeln würde.

Da kommen wir der Sache also schon näher.

 Hier werden vier Pferdetypen unterschiedenm und zwar zwei Nordpferdetypen wie Typ 1, das sogenannte Urpony, und Typ 2, die Urkaltblüter und das Tundrenpferd, dann auch zwei Südpferdetypen, nämlich Typ 3, das Urwarmblut und das Steppenpferd sowie Typ 4, der Uraraber.

Dann werden alle Rassen näher bezeichnet, wie man sie in diese Typen einordnen können sollte.

Generell zu den Nordpferden gehörten folgende Rassen:


Das Islandpferd kann zum Typ 1 oder 2 gehören.
Der Haflinger kann zum Typ 1 oder 2 gehören, aber auch Anteile vom Typ 4 haben.
Das Deutsche Reitpony gehört zum Typ 1, kann aber auch Anteile von 2, 3 und 4 haben.
Das Norwegische Fjordpferd gehört zum Typ 1 oder 2
Das Welsh Pony gehört zum Typ 1, kann aber auch Anteile von Typ 2 haben.
Das Schwarzwälder Kaltblut gehört zum Typ 2, kann aber Anteile von Typ 1 und 3 haben.
Das Camarquepferd gehört zum Typ 1 oder 2, kann aber auch Anteile von Typ 3 haben.
Das Shetlandpony gehört zum Typ 1.
Das Dartmoor Pony gehört zum Typ 1.
Das Exmoor Pony gehört zum Typ 1.
Das New Forest Pony gehört zum Typ 1.
Alle großen Kaltblutrassen gehörten zum Typ 2, können aber auch Anteile von Typ 3 haben.
Alle Pony-Kreuzungen gehören zum Typ 1.

Generell zu den Südpferden vom genügsamen Typ gehören folgende Rassen:


Der Vollblut-Araber gehört zum Typ 4.
Shagya-Araber und Hispano Araber gehören zum Typ 4, können aber Anteile von Typ 3 haben.
Friesen vom modernen Typ gehören zu Typ 3 mit möglichen Anteilen von Typ 2.
Das Quarter Horse gehört zum Typ 3, kann aber Anteile von Typ 2 haben.
Paint Horse, Pinto, Appaloosa und alle anderen Westernpferderassen auch Typ 3 mit evtl. Anteilen 2.
Lippizaner gehörten zum Typ 3, können Anteile vom Typ 2 haben.
Freiberger gehören zum Typ 3, können Anteile von Typ 2 und 4 haben.
Knabstrupper gehören zum Typ 3.
Berber gehören zum Typ 3, können Anteile von Typ 4 haben.
Iberische Rassen wie Andalusier, PRE oder Lusitana sind Typ 3, mögliche Anteile 2.
Osteuropäische Rassen wie Karbadiner oder Karabagh sind Typ 3, mögliche Anteile 2.
Südamerikanische Rassen wie Criolle und Paso Peruano sind Typ 3, mögliche Anteile 2.
(Wir hatten im Hufrehe-Forum ein Mitglied mit Mangalarga Marchaderos, wo gleich zwei zu Hufrehe neigten.)
Kleinpferd-Kreuzungen gehören zum Typ III mit möglichen Anteilen von 2 oder 4.

Generell zu den Südpferden vom anspruchsvollen Typ gehören folgende Rassen:

 
Das Deutsche Warmblut wie Hannoveraner, Holsteiner, Oldenburger usw. gehört zum Typ 3, mögliche Anteile 2 und 4.
Der Trakehner gehört zum Typ 3, mögliche Anteile 4.
(Ich kenne aus dem Forum 2 Trakehner, die Hufrehe gehabt haben.)
Englische Vollblüter und Anglo-Araber gehören zum Typ 3 oder 4.
Traber gehören zum Typ 3, können aber Anteile von 4 haben.
Großpferd-Kreuzungen gehören zum Typ 3, können Anteile von 2 und 4 haben.
Zu Sportzwecken gezüchtete Warmblutrassen anderer Länder gehören zum Typ 3 mit möglichen Anteilen von 2 oder 4.


Es wird gesagt, dass alle Nordpferdrassen bei einem Überangebot an Futter zu Verfettung neigen und man sie nicht auf gedüngten Weiden laufen lassen sollte.

Es wird hier gesagt, dass die genügsameren der oben genannten Pferderassen sowohl in Bezug auf Kohlenhydrate als auch Proteine nicht auf zu energiehaltige Weiden gehören, sondern rohfaserhaltiges Futter brauchen, um gesund zu bleiben. Es wird hier gesagt, wenn man das nicht beachtet, dann neigen diese Tiere zu Hufrehe und anderen Krankheiten.

Den Link hänge ich Euch unten ran.


LG Renate