Donnerstag, 21. November 2013

Dieter Hildebrandt ließ sich nicht zensieren

Leider starb Dieter Hildebrandt im Alter von 86 Jahren

Er war ein einfach genialer Karikaturist, den sicherlich viele Menschen sehr geliebt haben. Dieter Hildebrandt hatte eine eigene Meinung und sagte die auch, und das immer so originell, dass jeder darüber lachen musste, des ihm zuhörte.

Sehr oft haben seine politischen Gegner versucht, ihn mundtot zu machen, aber das ist keinem jemals gelungen.

Dieter Hilfebrandt war sicherlich der bekannteste Karikaturist, den wir in Deutschland bisher jemals hatten.

Nun musste er sterben, der Krebs war leider stärker.

Ein genauer Bericht über sein Leben und Werk steht im Spiegel, hier ist der Link dahin.


LG
Renate

Putenfleisch exotisch

Dazu passt Reis gut


Als wie schon die 2. Überschrift sagt, habe ich uns gestern als Beilage in Salzwasser eine Portion Parboiled Reis gekocht (Reis kocht 20 Minuten, um das mal wieder zu erwähnen).

Dann habe ich etwas Rapsöl in meine Eisenpfanne gegeben und darauf eine Portion Putenbrustfilet, das ich dann mit etwas jodiertem Meersalz, schwarzem Pfeffer, Curry, Ingwer und Paprika edelsüß gewürzt habe. Danach eine 3/4 Dose Ananas dazu, 1 Glas klein geschnittener Spargel, 1 rote, 1 grüne und 1 gelbe Paprikaschote gewürfelt, ein paar klein geschnittene Cocktailtomaten und 1 klein geschnittener Apfel. Alles gar kochen lassen und schon war unser Putenfleisch exotisch fertig.

Guten Appetit
Renate

Mittwoch, 20. November 2013

Petition zur Abschaffung von Sanktionen

Bitte mitzeichnen


Der Link dahin ist in altonabloggt .. ich verlinke das mal.

LG
Renate

Nun ist unser Hufrehe-Forum für immer weg

Tja .. doch ein komisches Gefühl, ein "virtuelles Kind" zu verlieren


Fast 50.000 Beiträge, teils wichtig für Hufrehe, teils auch oft nur viel Small Talk .. so bin ich eben nunmal ...sind nun für immer weg.

Mag sein, dass man den einen oder anderen über Cache noch lesen können wird, wenn man nach Infos dieser Art sucht.

Das waren über 10 Jahre teils mühevolle Arbeit, um Wissen über Hufrehe anzuhäufen und zu archivieren, die ich ja investiert habe und außer mir viele Mitglieder und auch der Jürgen.

Das waren viele Berichte von Betroffenen über ihre Pferde und was geholfen hat und was nicht.

Und plötzlich ist nun alles weg. Ich hoffe, dass ich mich an die wesentlichen Infos noch erinnern werde oder wenn nicht, dass ich wenigstens noch ab und zu was davon über den Cache finde und dann in diesen Blog kopieren kann.

Irgendwie war dieses Hufrehe-Forum mal das Erste, was ich im Internet wirklich intensiv gemacht habe, wo ich lange teils wirklich gute Freunde hatte .. aber zuletzt waren die meistens irgendwie trotzdem ja nicht mehr da .. aber das ist wohl der Lauf der Welt. Auch Freundschaften nutzen sich mit der Zeit ab und werden wieder unwichtig.

Ich wollte oft ein Buch darüber schreiben, aber das wäre zu teuer gewesen .. na ja.

Im Blog hier habe ich erst angefangen, etwas über Hufrehe zu erzählen, muss ja arbeiten und für unsere Pferde sorgen und alles aufschreiben, was ich weiß, das kann sehr lange dauern.

Wer Hilfe wegen Hufrehe sucht, weil sein Pferd gerade krank ist, kann mich über ein neues kleines Forum gern fragen, muss sich dort nur registrieren, ich schalte den Account dann frei. Das ist hier:


Das neue Forum ist allerdings eins, das zum Blog passt und nicht nur von Hufrehe handelt, es hat nur auch ein Board extra für Hufrehe-Themen.

Tja .. komisches Gefühl ist das schon, ein altes virtuelles Kind zu verlieren, für das man über 10 Jahre jeden Tag viel Zeit aufgewendet hat.

LG
Renate

Und wieder droht das Jobcenter bei Kritik mit Entlassung

Diesesmal einem dort Studierenden, der kritisch ist.


Mehr im Link.

LG Renate

Dienstag, 19. November 2013

Kartoffelmus mit Gemüsetupfen mit Rührei und Schinken

Meine Mittagsidee von heute


Ich habe heute erstmal Salzkartoffeln gar gekocht und die dann abgegossen und mit etwas Milch und Margarine Kartoffelmus draus gemust. Dann habe ich einfach da eine halbe Dose Erbsen, einige klein geschnittene Tomaten, eine klein geschnittene Paprikaschote und ein paar Frühlingszwiebeln in Streifen geschnitten unter gemischt.

Dazu gab es Rührei mit Schinkenwürfeln drin.

Guten Appetit
Renate

Eine Info von den Linken, Kreisverband Plön

Vor allen Dingen für junge Leute interessant


LG Renate 

14.11.2013

Den Frieden lehren, nicht den Krieg


IPPNW gibt Schülerinformationsblatt zu Bundeswehreinsätzen heraus

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW spricht sich anlässlich von zwölf Jahren deutscher Beteiligung am Afghanistankrieg für die ersatzlose Aufkündigung von Kooperationen zwischen Bundeswehr und Schulministerien aus. „Die Öffnung des Schulunterrichts für Programme der Bundeswehr ist mit einer Erziehung zu Frieden und Völkerverständigung nicht vereinbar“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst. Es stünde Deutschland knapp 100 Jahre nach Beginn des ersten Weltkrieges gut an, nicht den Krieg, sondern den Frieden zu lehren.
Schulen seien zivile Einrichtungen und sollten ihrer Verantwortung gerecht werden für eine Gesellschaft, in der Konflikte durch Kompromisse gelöst werden und nicht durch Gewalt. Die Erfolge von Mediation, ziviler Konfliktbearbeitung, demokratischem gewaltfreiem Wandel müssten den Schülern und Schülerinnen vermittelt werden - nicht aber die „beruflichen Chancen“ und die „Abenteuer und Grenzerfahrungen“ des Soldatenberufes. 
 
Die Entscheidung über die Verpflichtung zum Militärdienst sollte nicht von Jugendlichen getroffen werden. Im vergangenen Jahr gingen aber 1.216 Jugendliche bereits im Alter von 17 Jahren zur Bundeswehr, entweder als ZeitsoldatInnen oder als „freiwillig Wehrdienstleistende“. Das sind 50 Prozent mehr als 2011. Viele SoldatInnen kommen körperlich und seelisch versehrt zurück, ein Teil kommt gar nicht heim.  Bei Auslandseinsätzen kamen seit 1992 insgesamt 102 Soldaten ums Leben, davon 37 Soldaten durch Fremdeinwirkung, 65 kamen durch sonstige Umstände ums Leben. Insgesamt 20 Angehörige der Bundeswehr nahmen sich in Auslandseinsätzen das Leben. Beim Einsatz in Afghanistan sind bisher 54 deutsche Soldaten umgekommen.
Das Krankheitsrisiko bei Auslandseinsätzen ist zudem hoch. Im September 2012 wurden von der TU-Dresden zusammen mit dem Psychotraumazentrum der Bundeswehr neue Zahlen zu traumatischen Ereignissen insbesondere der post-traumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei im Ausland eingesetzten Soldaten veröffentlicht. Fast die Hälfte von ihnen berichtete von mindestens einem traumatischen Ereignis. Das PTBS-Risiko nach der Rückkehr war auf das 2- bis 4fache erhöht, aber auch andere psychische Störungen traten vermehrt auf. Im Berliner Psychotraumazentrum wurden im Jahr 2011 bei 922 SoldatInnen posttraumatische Belastungsstörungen diagnostiziert, im Jahr 2010 waren es 1.458. Dabei wird angenommen, dass nur jede/r zweite Betroffene diagnostiziert und behandelt wird.
Auch die Angehörigen leiden unter dem Einsatz. Zieht ein Elternteil in den Krieg, kommt es bei jedem dritten Kind zu psychischem Leiden und Verhaltensstörungen. Das haben WissenschaftlerInnen in den USA herausgefunden. Darüber hinaus gibt es Hinweise dafür, dass Soldaten, die im Auslandseinsatz waren, vermehrt straffällig werden und die Hemmschwelle für aggressives Verhalten in ganz alltäglichen Situationen sinkt. 
 
Die IPPNW hat ein Informationsblatt für Schüler und Schülerinnen zu „Risiken und Nebenwirkungen eines Bundeswehreinsatzes im Kriegsgebiet“ herausgegeben, das unter http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/schuelerinformationsblatt.pdf kostenlos heruntergeladen und ausgedruckt werden kann.
Die begleitende Hintergrundinformation für Lehrpersonal finden Sie unter http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/lehrerinformationsblatt.pdf
Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Email: wilmen@ippnw.de
 
 Die IPPNW ist eine berufsbezogene, friedenspolitische Organisation, die 1981 von einer Gruppe von Ärzten aus den USA und Russland gegründet wurde. Ihre Überzeugung: Als Arzt hat man eine besondere Verpfl ichtung zu sozialer Verantwortung. Daraus entstand eine weltweite Bewegung, die 1984 den UNESCO-Friedenspreis und 1985 den Friedensnobelpreis erhielt. Heute setzen sich Mediziner und Medizinerinnen der IPPNW in über 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten für eine friedliche, atomtechnologiefreie und menschenwürdige Welt ein.
 
 IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges/ Ärzte in sozialer Verantwortung
Deutsche Sektion
Körtestr. 10 | 10967 Berlin
Tel.: 030 / 698 07 40
Fax: 030 / 693 81 66
E-Mail: ippnw@ippnw.de
www.ippnw.de