Donnerstag, 19. September 2013

Feigen und Datteln

Jetzt kriegt man sie wieder frisch oder kandiert

Mal was über Feigen und Datteln zu suchen, darauf kam ich, weil ich heute wegen wieder mal sehr knapp Geld .. wegen dem Ärger mit dem Strom und so viel Gerenne deshalb ... als etwas Obst im Nahrungsplan zwei Feigen mitgenommen habe, die es bei Aldi lose gab, um sie mit Vanillepudding als Nachtisch zu servieren. Dazu hatten wir dann noch eine Nudel-Eier-Pfanne und Kohlrabigemüse.

Also die Feigen in unserem Nachtisch waren laut Wikipedia reich an Vitamin B1, Eisen, Phosphor und Kalzium.

Und sie sind um diese Jahreszeit, da man sie neuerdings auch bei den Billigdiscountern frisch kriegt, eine leckere Abwechslung beim Obstangebot.

Feigen sollen noch viel enthalten, aber hier steht das nur vage:

http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de/feigen-verjagen-fruehjahrsmuedigkeit.html

Aber hier steht mehr, auch eine Tabelle .. also Feigen enthalten viele gesunde Dinge:

http://kalorien-guru.de/obst/feige

 Tabelle bitte im Link anschauen, die kann ich weder als Graphik noch als Text hier rein kopieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Feige

Datteln habe ich bisher bei Aldi und Lidl nur kandiert gesehen .. kaufe die ab und zu als Nascherei auch gern. Ich weiß aber, die gibt es auch frisch .. vermutlich, wenn man in typische Obst- und Gemüseläden geht.

Das schöne Bild von einer Dattelpalme ist aus Wikipedia. Sowas erinnert mich immer an Spanien und die Zeit, als man noch Geld für solche Urlaubsreisen hatte. Ich liebe Spanien.

Über Vitamine und so sagt Wikipedia leider nichts.

http://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Dattelpalme

Rezepte mit Datteln:

http://www.essen-und-trinken.de/datteln#

Da habe ich was gefunden, also Datteln sind ausgesprochen gesund, ist viel drin:

http://die-nahrung.de/datteln-geben-appetit/

Hauptwirkstoffe in 100g Handelsware

Eiweiß
2g
Fett
0,5g
Kohlenhydrate
71,9g
Natrium
18mg
Kalium
649mg
Kalzium
61mg
Magnesium
50mg
Phosphor
60mg
Eisen
2,5mg
Schwefel
400mg
Vitamin A
5µg
Vitamin B1
0,07mg
Vitamin B2
0,09mg
Niacin
2mg
Vitamin C
2mg
Kalorien
300
Joule
1255

 Also es ist sicherlich gesund, um diese Jahreszeit ab und zu ein paar Feigen und Datteln zu futtern.

LG
Renate

Grrr ... typisch Jobcenter, da klappt nichts!

Muss mal wieder meckern, denn es gibt genug Grund dazu.


Zuerst mal hat uns das Jobcenter wegen der Stromsache nicht ein Stück geholfen. Die haben mir bisher nichtmal eine Antwort darauf gegeben, wie ernst dieses Schreiben zu nehmen wäre, das wir da bekommen haben geschweige denn  nun mal was dazu gesagt, ob sie uns Geld geben würden, um die Stromsperre zu verhindern, obwohl das gesetzlich eigentlich vorgesehen ist, dass sie das können und dürfen, wenn man nicht gerade schuldhaft gehandelt hat.

Das haben wir inzwischen ja nun alleine geschafft.

Hatten neulich kaum Zeit, aber einer der Teilnehmer von der FAW erzählte uns, er hätte Ärger mit dem Jobcenter, hat 10 % Sanktionen bekommen, weil ihn ein Arbeitgeber wieder entlassen hat .. und auch in seinem Job als Gärtner, was er wie wir selbständig macht, nichts als Ärger, weil er z. B. das Benzin für den Rasenmäher oder das Auto, mit dem er den Anhänger zieht, um arbeiten zu können, nicht absetzen kann. Wir sollten ihn mal die Tage besuchen gehen, um das genauer zu erfragen, er kam ganz aufgebracht an, als wir wegen des Stroms los wollten und echt keine Zeit hatten und so konnten wir nicht richtig zuhören, was denn los war. Der Mann ist älter als ich, aber das ist dem Jobcenter doch sowas von egal.

Vor ein paar Tagen kam die Aufforderung, dass ich die Abrechnung für April bis September 13 machen soll und da stand drin, wir hätten uns mit dem Fallmanager für Selbständige in der Eingliederungsvereinbarung darauf geeinigt, dass wir keine Bürokosten in Form von Miete absetzen können und auch keine Handykosten. Das steht aber nicht in der Eingliederungsvereinbarung und wir haben uns da auch nicht geeinigt, sondern er hat uns das einfach so an den Kopf geknallt und ich habe mir vorgenommen, dann statt bisher 10 qm für die Büroecke, weil wir in diesem Raum hier sowieso nur arbeiten, den ganzen Raum ab Mai 13 als Büro anzugeben, denn dass wir was investieren, egal für was, das hat er uns ja auch abgelehnt. Wir müssen ja vorher alles beantragen, was wir kostenpflichtig würden machen wollen. Nichtmal einen neuen PC dürften wir absetzen, wenn wir nicht vorher fragen, ob wir auch einen kaufen dürfen, obwohl wir ohne ja gar keinen Job mehr hätten, wenn einer kapputt gehen sollte.

Na ja .. heute noch besser. Sie wollen für die Zeit von Okt. 12 - März 13 nun von uns über 600 Euro wieder haben, weil sie auch da die Bürokosten nicht anerkannt haben -- rückwirkend !!!! Dabei ist uns vorher auf Anfrage zugesagt worden, es wäre okay, wenn wir für diesen Raum nur 10 qm berechnen statt das Büro ins Nebenzimmer zu verlegen oder aber unseren Privatwohnraum ins Nebenzimmer zu verlegen, der ja leer steht.

Wir werden Widerspruch einlegen, denn alles lassen wir uns da nicht gefallen.

Sie wollen die Summe dann mit über 70 Euro im Monat verrechnen, 10 % vom Regelsatz .. nee, so nicht.

Vor diesem Termin konnten wir Vollzeit arbeiten, der hat uns dazu verdonnert, nun ständig nach Arbeit zu suchen, obwohl wir das beide für ziemlich sinnlos halten .. wir können also weniger arbeiten, denn das stiehlt doch Zeit und damit auch Geld.

So nicht !

Also erstmal Widerspruch, dann eventuell Klage, denn erfahrungsgemäß werden beim Jobcenter Plön alle Widerspruche abgelehnt.

Sollten sie trotzdem was abziehen, werde ich wohl einstweiligen Rechtsschutz dagegen beantragen.

Dann die Anlage dazu .. das war die Härte 10. In einer Schriftgröße, die ca. die der Rezepte auf einer Tüte Backpulver hat .. weder Jürgen noch ich konnten davon auch nur ein Wort lesen. Ich habe nun eine Lupe und vorsichtig erstmal geschaut, ob ich so was erkennen kann, aber das sind doch keine Unterlagen, die man überprüfen kann, wenn man es nichtmal mit der Lesebrille erkennen kann, weil das höchstens Schriftgröße 6 ist.

Und dann hat Jürgen heute auch noch von denen heute ein Jobangebot bekommen, da fällt einem echt nichts mehr zu ein:

Es ist ein Job als Zytologieassistent, abgekürzt zwar da mit CTA oder MTLA mit DGZ-Prüfung, was immer das für eine Ausbildung sein mag.

Dann steht dabei, dass der Bewerber eine abgeschlossene Ausbildung zum Zytologieassistenten haben muss und außerdem Berufserfahrung in der Zytologie.

Also Zytologie kommt von Zellenlehre, das hatte ich im Biologie-Leistungsurs.

Das ist was medizinisches, soviel ist sicher.

Auch wenn sich Chemisch Technischer Assistent ja nun auch CTA abkürzt beziehungsweise CTA ist eigentlich die normale Abkürzung dafür und ob sie das auch für Zytologieassistent ist, weiß ich nicht, glaube das aber nicht wirklich ... ein Fallmanger sollte ja wohl wissen, dass es ein gewaltiger Unterschied ist, ob man sich mit Kautschukchemie beruflich befasst hat oder mit der Untersuchung von Zellkulturen.

Also echt.

Jürgen wird da hin schreiben, dass er sich darauf nicht beworben hat, weil das ja gar nicht sein Beruf ist und eine abgeschlossene Berufsausbildung mit Berufserfahrung eine Voraussetzung vom Arbeitgeber ist.

Ich frage mich nur, was für eine Ausbildung in der Arbeitsvermittlung eigentlich unsere Fallmanager haben.

LG
Renate

So läuft unser Job als Online-Autoren

Bin bei Content die Treppe raufgefallen!


Ich habe speziell bei content.de nicht nur in der letzten Zeit einige nette Direkt-Order-Kunden dazu gewonnen, sondern habe heute auch eine e-mail bekommen, dass ich eine Stufe höher gekommen bin. Das ist sehr erfreulich. Da verdiene ich erstens mehr und zweitens habe ich wenn mal wenig zu tun ist, viel mehr Möglichkeiten, doch Aufträge zu bekommen, denn dort sind auch in flauen Zeiten meistens genug Aufträge da.

Supi!

Ich habe zwar ein paar Tage Probezeit, haben sie mir geschrieben, wo ich mich da bewähren muss, aber ich denke, das packe ich wohl.

Ansonsten haben wir beide zur Zeit genug zu tun, der Jürgen auch.

LG
Renate

Piraten wählen, auch wegen der Netzwerkpolitik

Ich suche dazu mal nur einige wichtige Punkte raus


Siehe unten!

LG
Renate


„Digitale Netzwerke“ ins Grundgesetz

Die Piratenpartei setzt sich für die Erweiterung des Artikels 5 Abs. 1 GG um die zwei Worte „digitale Netzwerke“ ein.
Neu: Artikel 5 (1) „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk, Film und digitale Netzwerke werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

Betroffene von Überwachungsmaßnahmen müssen informiert werden

Verdeckte Überwachungsmaßnahmen laden zum Missbrauch ein. Deswegen müssen Betroffene von staatlichen Abhör- und Überwachungsmaßnahmen grundsätzlich benachrichtigt werden. Die derzeitigen Regelungen zur Benachrichtigungspflicht sind aufgrund der zahlreichen Ausnahmen wirkungslos. Die Piratenpartei setzt sich daher dafür ein, dass die überwachende Behörde ohne Ausnahme alle ihr bekannten Betroffenen einer Überwachungsmaßnahme innerhalb einer festen, nicht verlängerbaren Frist benachrichtigen und über die erfassten Daten informieren muss.

Keine Bundes- oder Staatstrojaner

Verdeckte Eingriffe in informationstechnische Systeme (z. B. Bundes- oder Staatstrojaner)

Für die Piratenpartei sind verdeckte Eingriffe in informationstechnische Systeme durch den Staat nicht mit Grundrechten und Rechtsstaat vereinbar. Wir setzen uns daher für die Abschaffung der Befugnisse für staatliche Behörden zum Verwanzen solcher Systeme ein.

usw. ... bei Interesse weiterlesen.
 http://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2013/Wahlprogramm#Informationelle_Selbstbestimmung_st.C3.A4rken.2C_Medienkompetenz_f.C3.B6rdern


nformationelle Selbstbestimmung stärken, Medienkompetenz fördern

Damit die effektive Anwendbarkeit des Grundrechtes auf informationelle Selbstbestimmung nach Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG auch in Zukunft sichergestellt ist, fordert die Piratenpartei ein Datenschutzrecht, welches das im internationalen Vergleich hohe deutsche Schutzniveau nicht nur erhält, sondern ausbaut – auch nach der Überarbeitung des EU-Datenschutzrechtes.
Der Gesetzgeber muss den Einzelnen in die Lage versetzen, sich den Möglichkeiten, Chancen und Risiken der Informationsverknüpfungen im Internet bewusst zu werden und selbstbestimmt zu entscheiden, welche Daten er frei gibt – z. B. in sozialen Netzwerkdiensten oder über Treue- bzw. Bonusprogramme. Der Bürger muss sich darauf verlassen können, dass Behörden und Unternehmen in der dem Grundrecht gebührenden Art und Weise, transparent und nachvollziehbar mit den personenbezogenen Daten umgehen und dass Verstöße und mangelnde Sorgfalt entsprechend sanktioniert werden.
Der Einzelne muss einen durchsetzbaren und unentgeltlichen Anspruch auf Selbstauskunft, Korrektur, Sperrung oder Löschung der eigenen personenbezogenen Daten haben und über ungewollte Datenabflüsse aus Unternehmen und Behörden unverzüglich und lückenlos informiert werden. Um das bestehende Auskunftsrecht zu einer Mitteilungpflicht weiterzuentwickeln, fordert die Piratenpartei die Einführung des Datenbriefes und die Verankerung desselben in den Bundesdatenschutzgesetzen des Bundes und der Länder. Firmen, Behörden und Institutionen, die personenbezogene Daten verarbeiten, übermitteln oder speichern, sollen dazu verpflichtet werden, die betroffenen Personen jährlich mit einem Datenbrief über die Art, den Zweck und – im Fall von Behörden und mit staatlichen Aufgaben beliehenen Institutionen – die rechtliche Grundlage der Speicherung zu informieren. Die Weitergabe von Daten an Dritte soll kommuniziert und begründet werden.
Um im Sinne der informationellen Selbstbestimmung eine echte Wahlfreiheit bei der Nutzung des Internets zu garantieren, müssen alle Produkte und Dienstleistungen, die für die Verarbeitung personenbezogener Daten vorgesehen oder geeignet sind, datenschutzfreundlich voreingestellt sein (Privacy-by-Default). Datenschutz soll darüber hinaus von Anfang an in die Entwicklung neuer Kommunikations- und Informationstechniken eingebaut werden (Privacy-by-Design).
...
http://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2013/Wahlprogramm#Verantwortungsvollen_Umgang_mit_Meldedaten_sicherstellen.2C_Datenhandel_eind.C3.A4mmen
...

Verantwortungsvollen Umgang mit Meldedaten sicherstellen, Datenhandel eindämmen

Die Piratenpartei fordert ein Melderecht, das der besonderen Sorgfaltspflicht des Staates gegenüber den zwangsweise erhobenen Daten gerecht wird. Persönlichkeitsrechte müssen über den privatwirtschaftlichen Interessen von Unternehmen stehen.
Die Meldegesetze sollen daher konsequent dahingehend überarbeitet werden, dass Meldedaten nicht ohne aktive Einwilligung der Bürger an der Erhebungsquelle (Opt-in) an Dritte weitergegeben werden – dazu gehören z. B. Unternehmen, Adresshändler, Verbände oder Parteien. Eine automatisierte Abfrage lehnen wir ab. Dies gilt neben Melderegisterauskünften auch für die Korrektur von Bestandsdaten.
Die Verwendung personenbezogener Daten für Adresshandel, Werbezwecke oder Markt- bzw. Meinungsforschung darf nur mit Einwilligung der Betroffenen möglich sein. Daher fordert die Piratenpartei die ersatzlose Abschaffung des sogenannten Listenprivilegs, der zentralen Ausnahmeregelung im deutschen Datenschutzrecht für den Adresshandel. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) muss entsprechend angepasst und um einem zwingenden Einwilligungsvorbehalt ergänzt werden.
Die Weitergabe von Meldedaten an den Beitragsservice der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten muss beendet und die im 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (RÄStV) enthaltene Klausel zur Durchleuchtung der „individuellen Lebenssachverhalte“ der Bürger ersatzlos gestrichen werden.

Bald neue Mietobergrenzen in Kiel

Die Mietobergrenzen in Kiel werden neu berechnet


Mehr Infos im Link unten.

LG Renate

Reaktion der Stadtwerke auf meine Schreiben

Kommt mir alles von der GEMA her sehr bekannt vor


Der Schreck mit den Stadtwerken war in erster Linie nur was zum Erschrecken.

Nachdem ich dann ja eine e-mail geschrieben habe, kam gestern ein Anruf mit dem Hinweis, es läge alles am Computer, der automatisch mahnen und sich nicht austrixen lassen würde. Es würde uns aber nichts passieren, weil Sperren werden auch bei den Stadtwerken Kiel noch immer persönlich vorgenommen und nicht durch einen Computer.

Musste schon grinsen. Die Mitarbeiterin des Service-Eckchens, die mich da angerufen hat, war sehr nett und hat versucht, mir etwas zu erklären, was ich schon kenne, nämlich von meinem früheren Job in der Textverarbeitung der GEMA Hamburg, wo ich ja auch immer den Leuten, die uns angerufen haben, dass sie dann und dann bezahlen können, habe sagen müssen, ich gebe das an die Rechtsabteilung, und da würde noch mit der Hand gearbeitet und persönlich entschieden, ob eine Klage ans Gericht raus ginge, aber sie sollten böse Mahnschreiben, die trotzdem kommen würden, nicht ernst nehmen, ich könnte die unmöglich abends raus suchen, weil ich täglich ca. 50 cm hoch gestapelt Mahnschreiben ausdrucken würde, was der Computer automatisch tun würde, alle automatisch abzeichnen und dann zum automatischen Eintüten und frankieren weiterleiten würde.

Ich könnte die unmöglich danach durchsuchen, ob eins raus könnte, wo jemand mit Termin gesagt hätte, dann und dann könnte er das bezahlen, sei zeitlich gar nicht machbar.

So geht es den Leuten bei den Stadtwerken auch.

Der Computer hat meine Zahlungen für August automatisch in den Juli gebucht, aber es ist dort bekannt, dass ich im Juli eigentlich eine Pause habe.

Ich sagte, na ja nun habe ich das Geld inzwischen in bar aufgetrieben, hätte es aber noch nicht bei der Zweigstelle Preetz einzahlen können, da da gestern zu gewesen sein wegen des Umzugs der Hauptstelle innerhalb von Kiel.

Die gute Frau meinte, sie hätte mit mir nun eine Ratenneuaufteilung machen wollen, aber ich könnte selbst entscheiden, ob ich nun lieber das wollen würde oder dieses Bargeld dann auf die Restnachzahlung einzahlen und einfach nochmal gleich Bescheid sagen, dass der Sachbearbeiter in der Zweigstelle Preetz mit eine weitere Stundung einträgt.

Die Stadtwerke hätten gar nicht vor, uns den Strom abzustellen .. schreibt halt der Computer und falls noch so ein Schrieb kommen würde, ich soll mich nicht aufregen ..macht ja nur eine Maschine.

Ach ja ... ich hab mich aber schon sehr erschreckt.

Also wir bleiben Euch auch mit diesem Blog erhalten, Strom ist gesichert ....und nun will ich mal in die Küche und uns Mittag machen.

Bis später.
Renate

Mittwoch, 18. September 2013

Klein-Kühren im Herbst

Teil 3

Der Spätsommer zeigt sich hier in Holstein relativ kühl und häufig auch phasenweise regnerisch. Das war auch an dem Tag so, als ich diese Fotos machte, wie man an den Wassertropfen auf dieser lachsfarbenen Rose sieht.
Unsere Ponystute Chiwa freut sich täglich auf ihre Stunde Weidegang zusammen mit Prima und den vier Jungpferden, die zu ihrer Gruppe gehören.


Kiaro ist momentan mit Linaria und Sanni alleine auf der Weide, weil Nadinah aufgrund des weichen Bodens leider auch Probleme hat, nämlich mit den Gleichbeinen. Auch sie muss alleine im Auslauf sein und darf anders Chiwa nichtmal stundenweise in die Herde, damit es nicht wieder schlimmer wird.








Ceron und Leander beim Spielen. Die zwei sind ja auch noch recht jung, vor allen Dingen Ceron mit seinen vier Jahren.









Wir selbst heizen jetzt oft in den Abendstunden die beiden kleinen Heizkörper in der Küche und im Bad. Über Tag reichen noch die inzwischen warmen Rohre, die vom Heizen der Nachbarn genug Wärme in die Räume bringen.









Nadinah freut sich immer, wenn alle Heu bekommen, denn inzwischen werden wieder alle zugefüttert und sind dann ja in ihrer Nähe, wenn sie ihr Heu futtern.








Boomer freut sich immer, wenn es ins Dorf geht, denn wir machen ja jetzt wegen Chiwa immer besonders lange Spaziergänge.










Nicht nur die herbstlichen Gärten der Nachbarn in Klein-Kühren sind zur Zeit sehr schön, sondern auch der an unserem eigenen Stall.









Wie Ihr seht, kann man momentan wirklich schon eine warme Jacke draußen gebrauchen. Aber ab und zu kommt auch immer mal die Sonne durch.


Hier auf diesen Bildern sind noch alle Galloways da. Inzwischen ist Obiwan, der rotbraune Ochse, mit den drei jungen Kühen mit dem weichen Bauch auf die schöne große Heuweide umgezogen, von der ich Euch nach dem Heumachen einmal Bilder gezeigt hatte. 









Die beiden schwarzen Galloways, ein Ochse und eine Kuh, mussten leider einen traurigen Gang antreten, denn sie waren schlachtreif.










Das ist auch der Grund, warum ich mich nicht oft mit den Rindern, die bei uns zum Stall gehören, beschäftige. Ich weiß ja, dass sie immer nur ca. 2 Jahre leben dürfen und mag mir darum nichtmal merken, wie sie heißen.








Das erinnert mich an früher, denn meine Großeltern haben auch Schlachtvieh gehalten ... Hühner, Enten, Gänse und Kaninchen .. die ich viel habe füttern müssen. Ich bin keine Vegetarierin, aber das hat mich als Kind dennoch immer psychisch belastet.





Diese Weide ist momentan leer .. mit dem Offenstall darauf wäre sie ein Traum für das, was wir suchen .. aber die kann man nunmal nicht pachten, um dort Pferde in Eigenregie zu halten.


Die drei Jungs.












Unsere eigenen Pferdeweiden liegen bei unseren Spaziergängen immer auf dem Weg. Die Eicheln sind immer noch zu reichlich an den Bäumen trotz der stürmischen Nächte, als dass Chiwa schon wieder ganz in die Herde dürfte.






















Ja, die Blätter werden stellenweise auch schon herbstlich.










Tja .. ich liebe die Stunden nachmittags bei den Pferden auf dem Land, aber das kann man sich sicherlich denken, wenn man diesen Blog häufiger liest.




Weiter unten im Dorf, denn an diesem Tag ging es woanders lang.










So ein Haus mit Garten, ja das hätte schon was. Alle Menschen, die noch so etwas haben, können sich in Deutschland glücklich schätzen.







Wie gefällt Euch dieses Foto von einem Spinnennetz?


Ich glaube, dieses liebevoll bemalte Gebäude ist ein Stromhäuschen, damit höre ich für heute mal auf.









Bis bald mit mehr Bildern von Klein-Kühren oder auch Kleinkühren im Herbst. Sie sich der Ort konkret schreibt, weiß niemand so genau.

LG Renate