Dienstag, 16. April 2013

Ließ ein Lübecker Landwirt seine Kühe qualvoll verhungern?


Die folgende Meldung hörte ich gerade bei RSH in den Nachrichten. Noch steht nicht sicher fest, woran die Kühe in Lübeck am Priwall starben und weshalb die noch verbliebenen lebenden Tiere einen so verwahrlosten Eindruck machen, aber der Verdacht liegt nahe, dass hier ein Landwirt eine Rinderherde einfach verhungern ließ.

Wie schrecklich. Unten der Link mit den genauen Meldung der Polizei:

LG
Renate


Direkt aus dem Präsidium - aktuelle Polizeimeldungen

HL-Travemünde / Polizei-Umweltdienst Lübeck ermittelt - Rinder auf dem Priwall verendet

Lübeck (ots) - Am Montag, 15. April 2013, wurde der Travemünder Polizei gemeldet, dass ein Tierhalter offensichtlich seine Rinder auf einer Weide auf dem Priwall nicht artgerecht hält. Verendete Tiere sind auf der Koppel gesehen worden. Die Polizei ermittelt.
Gegen 20.30 Uhr ging die Meldung auf der Polizeiwache ein. Es wurde den Beamten mitgeteilt, dass auf einer Koppel mehrere tote Kühe gelegen haben. Außerdem gab der Anzeigende an, dass die noch lebenden Rinder derzeit nichts zu fressen haben. Seinen Beobachtungen zufolge würden die Tiere bereits die Rinde von den Bäumen abnagen. Den Zustand der Kühe bezeichnete der 54-Jährige als "erbärmlich". Er bezweifelte, dass der Tierhalter sich ordnungsgemäß um seinen Tierbestand kümmert. Schon vor einiger Zeit hatte er ein totes Tier auf dieser Weide gesehen.
Ermittlungen in dieser Sache führt der Polizei-Umweltdienst Lübeck, welcher den Verdacht einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz prüft und abklärt, ob die verendeten Tiere verhungerten oder einer Krankheit erlagen. Dafür sind die toten Rinder beschlagnahmt worden und werden von einem Pathologen untersucht. Nach ersten Erkenntnissen haben die toten Rinder mehrere Tage auf der Koppel gelegen. Ob ein Verstoß gegen die "Verordnung über die Beseitigung tierischer Nebenprodukte" vorliegt, wird ebenfalls geprüft.
Das zuständige Veterinäramt wurde eingeschaltet. Der Ernährungszustand der lebenden Rinder wird von eingeschalteten Tierärzten überprüft werden.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Anett Dittmer
Telefon: 0451-131 2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

Montag, 15. April 2013

Unglaublich brutaler Polizeieinsatz bei einer Demo gegen Zwangsumzüge


Lest das mal, ist aus einem anderen Blog, das ist unfassbar, was da passiert ist. Einer der Demonstranten wurde sogar besinningslos geprügelt und musste ins Krankenhaus, viele andere verletzt.


Entsetzte Grüße
Renate

Regenbogenforelle mit Kräutersoße


Heute essen wir Regenforelle. Die gab es bei Lidl. Die Forellen werden nur mit einer fertigen Kräutermarinade, die dabei ist und etwas Rapsöl bepinselt und dann bei 200 Grad in einer Aluschale, die dabei ist, im Backofen 20 Minuten gebacken.

Dazu mache ich Salzkartoffeln und dann eine Kräutersoße, die so geht:
1 Tasse Wasser und 2 Tassen Milch mit etwas Olivenöl und Rapsöl in meine Eisenpfanne geben, da hinein kommt ein Bund Frühlingszwiebeln in feinen Ringen und ein Paket klein geschnittener frischer Bärlauch, ein paar fein gehackte Tomaten, 1 Möhre, die ich fein hobeln werde sowie zwei Tiefkühlpackungen Gewürze, und zwar eins mit Petersilie und eins mit 8 Kräutern. Alles gut durchkochen lassen und dann die Soße noch mit etwas Buchweizenmehl und Soßenbinder andicken und zu den Kartoffeln und dem Fisch servieren.

Zum Nachtisch mache ich uns frische Erdbeeren mit Zucker und Milch.

Guten Appetit
Renate

Sonntag, 14. April 2013

Für Euch gefunden


Eine ganz süße kleine Zeichentrick-Witz-Geschichte zum Schmunzeln. Unbedingt bis zu Ende anschauen, die Pointe kommt nämlich am Ende.

Viel Spaß!





LG Renate

Unsere Bundestags-Wahlprogramm-Wünsche an alle Parteien


Wunsch Nr. 8

Die Thematik Familie, Haushaltsgemeinschaft und Bedarfsgemeinschaft erstmal genau überdenken und an die Realität anpassen!

Was ich dazu zu sagen habe, wäre folgendes:
 Vor der Einführung von Hartz IV gab es bereits die sogenannte Haushaltsgemeinschaft von seiten der Sozialämter, die schon damals nichts mit den gesetzlichen Unterhaltsbestimmungen innerhalb von Familien zu tun hatte und grundsätzlich die Menschen bestraften, die bereit waren, andere Menschen in ihrer Wohnung auch mit wohnen zu lassen, selbst wenn dies aus verständlichen Gründen wie z. B. der Pflegebedürftigkeit eines Menschen heraus entstand oder weil es Kinder des Partners waren.

Es sah damals allerdings noch so aus, dass der verminderte Regelsatz für ein Haushaltsmitglied von immerhin jedenfalls 80 % allen Haushaltsmitgliedern zustand, die nicht in Form einer verwandtschaftlichen Beziehung Unterhaltsansprüche an ein Haushaltsmitglied hatten, das nicht zur unmittelbaren Familie gehörte. In diesem Fall musste der Haushaltsvorstand dieses Haushaltsmitglied also nur in Form von Übernahme der sogenannten Generalkosten in Höhe von 20 % des für ein nicht zur Haushaltsgemeinschaft gehörendes Mitglied der Wohngemeinschaft unterstützen.

Es war aber damals schon an der Tagesordnung, dass z. B. ein Untermietvertrag nicht anerkannt wurde, wenn so ein Mitglied einer Wohngemeinschaft in irgendeiner Form mit auch nur dem Partner oder einem Kind der Haushaltsgemeinschaft eines Sozialhilfeempfängers verwandt war nur dann anerkannt wurde, wenn die Kosten für die Untervermietung für das Sozialamt günstiger waren. Waren sie das nicht, dann wurde der Untermietvertrag abgelehnt und der Mensch, der jemand bei sich mit wohnen ließ, durfte für diesen Freundschaftsdienst auch bereits damals zuzahlen.

Noch komplizierter wurde alles dann durch die Einführung von Hartz IV und die Bedarfsgemeinschaft. Seit dieser Zeit gibt es den Wust von Bestimmungen, wo Menschen, die eine Wohngemeinschaft bilden, unter Umständen zwar eine Bedarfsgemeinschaft vor dem Jobcenter bilden müssen, alte und behinderte Menschen aber zur Haushaltsgemeinschaft gehören und sollten diese wie bei Behinderten fast immer der Fall Sozialhilfeansprüche haben, dann muss auch in diesem Fall der Haushaltsvorstand der Bedarfsgemeinschaft die Generalkosten bezahlen und der Sozialhilfeempfänger erhält lediglich 80 % des Regelsatzes, obwohl ein gesunder Mensch über 25, selbst wenn er zu den Blutsverwandten zählt, nicht zur Bedarfsgemeinschaft gehört, sondern nur Partner, Kinder, aber auch alte Menschen mit ergänzenden Sozialhilfeansprüchen sowie Behinderte, wenn sie Sozialhilfeansprüche haben.

Es stört dabei niemand, dass so offensichtlich das Grundgesetz gebrochen wird, in dem eindeutig festgehalten ist, dass niemand aufgrund einer Behinderung oder sonstigen Eigenschaft ... in diesem Fall z. B. auch Alter ...vor dem Gesetz ungleich behandelt werden darf.

Das war eine Weile nicht so, wurde aber geändert, nachdem Alte und Behinderte mehrfach vor dem Bundesverfassungsgericht gewonnen hatten, weil sie sich dagegen wehrten, schlechter als erwachsene Hartz-IV-Empfänger behandelt zu werden.

Es hat sich bisher auch niemand Gedanken darüber gemacht, dass auch die erwachsene Altersgruppe der 18- bis 25-jährigen Jugendlichen finanziell schlechter gestellt wird, denn auch das dürfte verfassungswidrig sein.

Ein weiteres Thema ist die Familienversicherung in der Krankenkasse für Partner und Kinder, die nur bei einer Familie gegeben ist.

Wenn in einer Bedarfsgemeinschaft ein Paar zusammenlebt, eventuell auch mit vorhandenen Kindern, dann kann es passieren, dass ein Partner weder Geld vom Jobcenter bekommt, aber dennoch nicht das Recht hat, wie ein Ehepartner in der Krankenversicherung des versicherungspflichtigen Lebensgefährten mitversichert zu sein. Über das Jobcenter ist dieser Mensch aber auch nicht versichert.

Weiterhin werden Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften gegenüber anderen Mitgliedern einer Haushaltsgemeinschaft grundsätzlich finanziell schlechter gestellt.

Es wird nach wie vor pauschal behauptet, die sogenannten Generalkosten seien ja abgedeckt, weil nur der Haushaltsvorstand einen höheren Satz Geld erhalten würde .. ein über 25 Jahre altes Einzelmitglied einer Haushaltsgemeinschaft bekommt 100 %, obwohl es auch in dem Haushalt wohnt.

Kinder werden besonders schlecht gestellt, ehrliche Partner aber ebenfalls schlechter und erhalten nur 90 % vom Regelsatz.

Es war schon früher so, dass wirklich gut verdienende Familienmitglieder andere Familienmitglieder finanziell haben unterhalten müssen .. nur Partner ohne Trauschein mussten das generell nicht .. das mag gerecht oder ungerecht gewesen sein .. heute ist vieles aber noch viel ungerechter geworden.

Dieses Thema, liebe Politiker, gehört auf den Tisch ... denn Rechte und Pflichten sollten, wenn denn schon etwas gleich gemacht werden soll, wirklich gleich gemacht werden, oder etwa nicht?

Mein Vorschlag wäre ... Unterhaltspflicht auch für Lebensgemeinschaften ohne Trauschein, aber wenn, dann nur in der Höhe, die auch für wohlhabende Familienmitglieder gelten und soweit ich mich erinnere, lagen die früher einmal bei 100.000 Euro Einkommen im Jahr und könnten inzwischen sogar höher liegen.

Was haltet Ihr von dieser kreativen Idee?

Ansonsten 100 % Regelsatz für jeden .. und auch der Regelsatz ist definitiv viel zu niedrig, als dass ein Mensch davon wirklich leben könnte, aber das wäre jedenfalls ein Anfang.

LG
Renate

Samstag, 13. April 2013

Wenn Menschen Liebe suchen, aber aneinander vorbei reden


Kurz vor Ostern schreibt mir eine Freundin, die schon ewig lange einen neuen Partner sucht, der auch ihre beiden Kinder akzeptiert und sonstige Probleme, die sie selbst hat, dass sie den Mann ihres Lebens gefunden hat .. ob ich denken würde, dass man sich so spontan verlieben könnte usw.

Ich ja das kann man, sei mir mit Jürgen auch so gegangen .. im Nachhinein würde ich noch viel weniger vorsichtig sein als ich es damals war, was eben mit meiner vorher so negativ erlebten Ehe zu tun hatte. Ich hätte genau genommen sofort gefühlt, dass es mit Jürgen und mir passt, binnen Sekunden.

Wir haben uns eine Weile unterhalten und sie schrieb mir, er käme zu Ostern hoch .. erstmal auf Besuch wegen der ARGE, weil offiziell einziehen ginge ja nicht, würde alles aufgeben, Freunde, Job, Wohnung, sich oben vorstellen und hoffen, sie nehmen ihn .. dann vielleicht vorübergehend eine Wohnung suchen, dann heiraten so schnell wie möglich.

Das wäre wichtig wegen der Krankenversicherung, weil es ja bei Hartz IV nunmal in diesem Staat so ist, dass eine Bedarfsgemeinschaft zwar heißt, kein Geld, wenn der Partner was verdient, aber gleichzeitig kein Schwein darüber nachdenkt, dass der nicht verheiratete Partner und auch dessen Kinder dann nicht mehr krankenversichert sind, wenn sie kein Geld mehr von der ARGE kriegen.

Aber wenn heiraten sowieso, hätte ich da kein Problem gesehen, denn es muss ja nicht so lange dauern wie bei Jürgen und mir mit der Hochzeit, wo wir den Termin eigentlich wegen der Semesterferien von Marius so spät gewählt haben.

Und die paar Wochen wäre doch gegangen als sozusagen Besuch wegen dem Jobcenter.

Aber die Story geht weiter .. sie glücklich .. er glücklich .. ich freu mich total für die Frau und was sehen meine entzündeten Augen nach Ostern .. er weg, hat ihr Geld geklaut, geht nicht mehr ans Telefon.

Wir geschrieben, ich gefragt und gefragt .. überlegt, ob das ein Heiratsschwindler ist und warum sich so einer dann ausgerechnet ne Frau aussucht, die doch sowieso nicht viel Geld hat, weil sie Hartz IV kriegt und nur nen 400-Euro-Job hat.

Kurz bevor er unten alles aufgegeben hat, um zu ihr zu ziehen, schreibt sie, sie beide wollen sich festhalten .. egal was passiert .. und ich denke, ist ja toll, dass sie nun auch jemand gefunden hat ...

...

Teil 2 ... der Mann ist da ... es wird konkreter geredet wegen des 400-Euro-Jobs und das sie ja erst krankenversichert ist, wenn er wirklich mit ihr verheiratet ist .. dass sogar ihr Sohn gemeint hat, heiraten wäre doch super und sie sich freut ... über ihnen im Haus wäre eine Wohnung, wo er ja erstmal einziehen könnte bis zur Hochzeit ... schonmal Möbel kaufen, die dann später beide gemeinsam nutzen können und dass er sein Vorstellungsgespräch hätte und dann am kommenden Tag Probearbeiten ...
...
Teil 3 .... sie hat ihn angezeigt, er hat ihr 120 Euro geklaut und ist weg, geht auch nicht mehr ans Telefon.

...

Ich gegrübelt ... ein Heiratsschwindler, der Hartz-IV-Frauen ausnimmt, wo kaum was zu holen ist ???? Macht das Sinn. Wir geschrieben ...

...

Teil 4: 

Sie hatte geschrieben, nach dem Vorstellungsgespräch hätte er sich melden wollen .. hat er aber nicht, sondern ist mit diesen 120 Euro weg von ihr .. ist nicht vorbestraft, bei der Polizei ein unbeschriebenes Blatt ...

Ich mehr gefragt .. und dann folgende Info:

Sie meint selbst, nein ein abgebrühter Heiratsschwindler wäre er nicht ....dann schildert sie mir eine Szene auf dem Hamburger Dom .. dass er da gesehen hat, wie sie das Geld in ihre Jacke gesteckt hat und so geschaut hätte .. und sie ihm klar gemacht hat, sie könnte nicht mit ihm zusammen ziehen wegen der Krankenversicherung ...dass außerdem jetzt er mal dran wäre mit Essen kaufen ...und dass sie ihm noch gesagt hat, sie täte immer vieles anzweifeln aus Sicherheitsgründen, weil sie so misstrauisch wäre.

Sie meint dann, warum er weg ist und nicht geredet hätte, denn er hätte doch immer gesagt, man könnte über alles reden.

.....

Meine Gedanken zu den beiden:

Der Mann hat seine Wohnung aufgegeben und war bei diesem Vorstellungsgespräch ...vielleicht hat das nicht geklappt.

Der Mann hat alle Brücken hinter sich abgebrochen .. mag sein, er hatte noch Freunde da unten, wo er her kam, vermutlich aber weder Job noch Wohnung.

Hier oben offenbar eine Frau, die ihn doch nicht sofort heiraten wollte aus Sicherheitsgründen, aber zusammen leben ohne Heirat geht nicht, denn dann ist sie nicht krankenversichert.

Ohne Job kriegt der Mann die Wohnung über ihr aber nicht.

Hätte er darüber mit ihr reden können?

Vielleicht .. ich weiß es nicht.
.....
 
Meine Gedanken zu dieser Story sind folgende:
 
Da hat sich eine Frau, weil sie nicht begriffen hat, dass der Mann, der zu ihr kommt, nicht der Junge auf dem Weißen Pferd und der reiche Traumprinz ist, sondern genauso einsam wie sie und nur voller Hoffnung .. alles selbst versägt, weil sie nicht den Mut hatte zu sagen, los wohn erstmal bei mir .. wie abgemacht für die ARGE halt erstmal als Besuch ... sofort Hochzeitstermin machen mit oder ohne Job, denn die Liebe sollte ja wohl an erster Stelle stehen und nen Job hätte er immer noch finden können oder auch nicht, aber hätte das der Liebe geschadet?
 
Fazit:
 
Sowas macht mich wirklich sehr nachdenklich .. denn zuerst dachte ich, da hat ein Mann einer Frau die ganze Welt zerstört, aber ich vermute, obwohl ihr das sicherlich nichtmal klar ist .. sie hat sie sich selbst zerstört und seine erst recht, denn es war er, der ihretwegen zu Hause alles aufgab und einfach hoch kam.
 
LG
Renate
 

Unsere Bundestags-Wahlprogramm-Wünsche an alle Parteien


Wunsch Nr. 7


In Deutschland darf niemand an Hunger und Obdachlosigkeit sterben




Der Fall Rosemarie läuft gerade durch die Mitgliederlisten von Facebook und sicherlich vielen anderen sozialen Netzwerken. Rosemarie ist kein Einzelfall. Ich selbst stand, als mein Ex-Mann uns verlassen hat, vor dem Problem, fast mit meiner damals fast 90 Jahre alten Mutter, die einen Rollstuhl brauchte, obdachlos geworden zu sein. Jürgen blieb an unserer Seite und es gelang uns 14 Tage vor der Zwangsräumung, doch noch eine Sozialwohnung zu finden, wovon es hierzulande viel zu wenige gibt und worauf niemand ein Recht hat, sie zu kriegen.
Jürgen war mal obdachlos, wäre in diesem Winter fast draußen erfroren und sagte damals, spätestens den nächsten Winter wird meine Mutter nicht überleben.
Niemand half uns .. es gibt im Kreis Plön ja nichtmal ein Wohnungamt.
Wie viele Menschen sterben, ohne Nahrung, ohne Strom, ohne Wohnung, das zählt in Deutschland sicher niemand .. das interessiert auch die Regierung gar nicht, es wird abgelenkt und immer mit dem Finger auf die angeblich größere Not im Ausland hingewiesen.
Es ist mir nicht egal, was im Ausland los ist, aber ich weiß, was in Deutschland los ist und dass das nicht sein müsste, denn Deutschland ist ein reiches Land.
Deutschland kann sicherlich nicht allen Armen auf der ganzen Welt helfen. Deutschland könnte aber dafür sorgen, dass im eigenen Land niemand verhungern, erfrieren oder sonst an Armut und Not sterben müsste.
Siehe unten den Fall Rosemarie, um es einmal an einem Einzelfall zu zeigen, was hier bei uns im eigenen Land gemacht wird.
LG
Renate


Update ! R.I.P Rosemarie (3 Stunden nach dem Post )
Deutschland - Wir können uns schämen !
Rosemarie die 70 jährig zwangsgeräumte ( das wurde medial begleitet ) liegt gerade bei uns in der Wärmestube im sterben und wird versucht zurück zu holen.

Ihr Gesundheitszustand ist merklich schlechter geworden seit der Zwangsräumung.

Dies ist ein Skandal - und sollte uns eigentlich zu radikaleren Maßnahmen bewegen.
Betet oder bittet aber erst einmal für Sie das Sie es schafft!

Und dann geht es weiter !

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— hier: Die Kälte Nothilfe ( Volksinitiative ).
Leider erreicht uns die Meldung dass Rosemarie gerade verstorben ist..... das darf nicht wahr sein.

Wacht auf! Uns fehlen die Worte.... heul


#ADS #Strassen #Rosemarie #Strasse