Donnerstag, 7. Juni 2012

Auch Katzen werden im Alter tüdelig

Ich hatte noch nie eine Katze so lange wie unsere weiße Katze Blanka, die jetzt im Frühling schon 21 Jahre alt geworden ist. Sie war zwei, als sie mit ihrer Schwester Shadow zu uns kam und ich habe sie nun schon 19 Jahre.
Das vorn ist Blanka noch jung in Depenau. Weiter hinten sieht man ihre schwarze Schwester Shadow und unseren Kater Socke, der schwarz-weiß war.
Ihre Schwester hat Blanka nun um viele Jahre überlebt und auch ihren Freund Socke, mit dem sie immer sehr gern gespielt hat.
In den letzten Jahren des Lebens meiner Mutter, der eigentlich einmal der Socke gehörte und Blanka genau genommen immer mir .. Shadow gehörte meinem Ex-Mann Hansi .. war Blanka der kleine Sonnenschein meiner Mutter. Sie hat das auch gefühlt und lag oft stundenlang bei meiner Mama mit im Bett. 

Sie schläft auch noch heute auf Mamas Bettdecke, die meine Mama nach ihrem Tod ja nun nicht mehr braucht.
Als meine Mutter nicht mehr da war, fing Blanka an, oft mit mir oder Jürgen zu schmusen. Sie tut das auch immer noch.
Aber Blanka ist doch sehr dünn geworden, hatte in den letzten Wochen zweimal stark erbrochen, was sich aber wieder gab und dann begann sie vor einer Weile, häufiger nicht mehr ins Katzenklo zu gehen, sondern auf den Flur oder ins Zimmer zu machen.
Ich glaube, auch eine alte Katze kann tüdelig werden, und Blanka geht es wohl wie meiner Mama, die sich auch zuletzt in der eigenen Wohnung verlaufen hat. Sie fand wohl nicht immer mehr zuverlässig das Katzenklo im Bad.
Nun habe ich das umgestellt und einfach in Mamas Zimmer gebracht, wo Blanka auch gefüttert wird. Und so geht sie auch wieder rein.
Ich fürchte, irgendwann wird unsere Blanka bei meiner Mama im Himmel sein, aber sie wird vermutlich die erste Katze, die da aus Altersschwäche landet.
Ich hoffe für unsere Blanka, dass sie mal so friedlich stirbt wie unser Chinchilla Musi, der auch uralt wurde und mit 18 Jahren einfach vormittags einschlief, nachdem er morgens nach gefrühstückt hatte. Ohne Kampf, ganz friedlich.
Aber noch tüdelt sie nur etwas und ich hoffe, sie tüdelt noch eine Weile vor sich hin. Ich würde meinen alten Stubentiger nämlich sehr vermissen.

LG
Renate

Im Juni sind die Kirschen reif


Vom ARGE-Satz kann man sich zwar selten welche kaufen, aber nun ja ... im Moment gibt es wieder frische Süßkirschen in den Obstregalen, und die sind ausgesprochen gesund, das weiß ich noch vom letzten Jahr, wo ich das schonmal nachgeschlagen habe.

Als nächstes verlinke ich Euch einmal eine sehr genaue Tabelle über die Inhaltsstoffe mit zwei Wertespalten, die sich zum Teil unterscheiden, weil wohl zweimal eine Untersuchung gemacht wurde, die nicht überall identisch ausgefallen ist.


Das hier ist auch noch ein sehr schöner Link, wo Süßkirschen im Vergleich mit Sauerkirschen, Äpfeln und Schwarzen Johannisbeeren untersucht wurden, auch in Bezug auf die in allen roten und blauen Früchten ja reichlich enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, die als Radikalenfänger so wertvoll sind.


Man sollte beim Kirschenessen eines beachten, nicht zu viel Wasser dazu trinken, sonst können die Kirschen und Magen gären und bekommen einem nicht. Aber Kirschen sind ja so saftig, dass man eigentlich auch keine Unmengen dazu trinken muss.

Guten Appetit bei diesem leckeren Obst.

LG
Renate

Hartz IV-Sprüche - Nr. 15

 

Was machen Hartz IV-Empfänger zu Fuß an der Autobahn?

 

Na ganz einfach!

 

Sie sammeln Pflandflaschen aus Plastik. Bereits für 2 Stück davon kriegt man eine Tüte Billignudeln oder billiges Toastbrot.

 

Dass dies viele Hartz IV-Empfänger tun, spart dem Staat auf zwei verschiedene Wege Geld. Einmal kann der Staat Geld für die Straßenrandreinigung einsparen und zum anderen überleben so viele Hartzer doch noch auf diese Weise länger und der Staat kann die Regelsätze niedriger halten, ohne dass nun massenhaft Menschen sterben, denn mit Brot und Nudeln überleben doch die meisten noch eine Weile.

 

Also liebe Hartzer, sammelt nicht alles weg, lasst auch noch paar Buddeln für Eure Mitleidenden übrig, die haben auch Hunger!

 

LG

Renate

 

 


Mittwoch, 6. Juni 2012

Pferdekuschelrunde morgens im Stall

Heute will ich nur mal über Streicheleinheiten und soziales Kuscheln reden. Jürgen und ich gehören zu den Leuten, die viel mit ihren Haustieren schmusen und wo natürlich Hund und Katze auch mal mit ins Bett rein dürfen oder auf die Couch. Bei den Pferden sagt man mir oft nach, mein Hobby wäre Leckerchen füttern .. okay, da kann ich mit leben, so bin ich nunmal und der Jürgen ist mir da sehr ähnlich. Heute vormittag allerdings hatten wirklich alle Tiere wohl ein totales Kuschelbedürfnis, wie Ihr gleich an den Fotos sehen werdet, die ich heute morgen im Stall gemacht habe.

Chiwa und Prima haben inzwischen gelernt, dass sie frisches grünes Gras und Klee immer nur von ca. 9 Uhr früh bis 11 oder halb 12 futtern sollen und kommen auch ohne Halfter brav an, wenn wir kommen, um sie von der Weide zu holen.
So ... nun müssen die Halfter dran, denn auf dem Putzplatz wartet ja für jedes Pferdi ein Eimer mit lecker Müsli mit Obst und Gemüse.

Morgens bei den Pferden wird Boomer immer zum Vegetarier und liebt es, wenn er auch Pferdeleckerchen futtern darf. Und man sollte kleine Hunde ja niemals vernachlässigen.

Weil Chiwa diesen Sommer nun wieder weiter üben soll, dass Jürgen sie auch mit Sattel reiten kann, gab es heute dafür die erste Vorübung mit ihrem Übungspad. Das klappte, wie man sieht, ganz gut.

Wenn Frauchen mal die Leckerlis vergessen würde, wären zwei Pferde sicherlich sehr verwundert .. aber das passiert ja nicht.


Acetado und Penelopé waren heute früh auf ihrer Weide als Erste ausgiebig dabei, sich gegenseitig das Fell zu beknabbern. Soziale Fellfplege ist ja auch wichtig, nicht nur für das Fell, sondern auch für die Seele.
Bei Chiwa und Prima war es heute morgen aber genauso, das Fell schien überall zu kribbeln, wie man sieht.

Ob die Kriebelmücken sich langsam bei dem schönen Sommerwetter vermehren ???
Im Auslauf zurück muss Herrchen erstmal weiter kraulen .. ach ist das schön, findet Prima!

Da sagt Chiwa Jürgen Bescheid, dass nun aber sie endlich auch dran ist.



Natürlich können Pferde das mit der sozialen Fellpflege immer noch selbst am allerbesten, und deshalb ging es dann natürlich danach auch noch lange zu zweit mit dem Knabbern weiter.



Wobei diese fiese Stelle unterm Hals nun doch Herrchen wieder am besten kratzen kann.


Und weil wir ja auch zwei kluge Pferde haben, die wissen, was nach dem ausgiebigen Weidegang morgens gesund ist, essen dann auch beide brav die Heulage danach.
Zu Hause machte mich dann mit einem lauten Miau unsere alte Blanka darauf aufmerksam, dass auch Katzen gerne gestreichelt werden.
Weil wir heute viele Texte zu schreiben hatten, wird erst morgen mit den Pferden wieder auf dem Platz geübt, davon dann demnächst mehr.

LG
Renate








Dienstag, 5. Juni 2012

 Eigene Pferde - Unsere stolzen Freunde - Teil 9

Es nutzt der schönste Hof nichts, wenn der Verpächter unausstehlich ist!

Tja .. wie gesagt, irgendwas sagte mir in meinem Bauch, dass es mit dem Wohnen mit Pferden, Oldtimern, Mama und Familie auf dem eigentlich tollen Hof in Boksee nicht gut gehen würde, und mein Bauch hatte leider recht. Warum, werde ich Euch dann so nach und nach einmal erzählen.
Wir mieteten dort folgendes. Eine 1-Zimmer-Wohnung für meine Mutter mit Mitbenutzung von Küche, Eßzimmer und Bad in unserer 3-Zimmer-Wohnung für Marius, meinen Ex-Mann und mich. Es sollte ein kleiner Garten vor dem Haus hinzu kommen, wo aber bei unserem Einzug noch Bauschutt lag. Es wurde uns auch zugesagt, dass die Hälfte der Sommerweide und die Hälfte des Winterauslaufes für die Pferde auf jeden Fall für uns sein würde und bei Vertragen mit weiteren Einstellern teilbar und dass es nicht geplant sei, alle 10 Boxen zu vermieten, weil das sonst zu viel wäre. Wir hätten einen beleuchteten Reitplatz zur Verfügung, Heu und Stroh sei im Preis inbegriffen und mein Ex-Mann könnte in seinem Unterstell- und Bastelraum für seine Oldtimer schrauben so viel und lange er wollte und wir könnten uns um die Pferde selbst kümmern.
Man hätte also denken mögen, das wäre es doch .. aber das war es leider definitiv überhaupt nicht.
Überraschung Nr. 1 war nach unserem Umzug zum 1. Oktober 2000 Knecht Peter, der uns nun beim Ausmisten helfen sollte. Das machte mich ja nun gleich sehr stutzig, denn eigentlich wollten Esther und ich uns ja selbst um die Pferde kümmern. Und klar war das die erste Finte, denn Peter war als Mitbewohner des Ehepaares, das uns alles vermietet hatte, sowas wie ein nicht bezahlter Hof-Sklave und natürlich hatte er die Aufgabe, nicht zu misten, sondern Tiefstreu zu machen, damit nicht zu viel Stroh verbraucht würde.
Leider empfanden sowohl meine Tochter als auch ich und die ganze Familie diese Matratzenstreu als ungesund für die Hufe unserer Pferde und eine echte Schweinerei.
So war das ja nicht abgemacht gewesen, sondern wir sollten zum Selbstmisten, Selbststreuen und Selbstfüttern ausreichend Heu und Stroh gestellt bekommen. Schließlich bezahlten wir so wenig nicht für alles zusammen.
Hier schauen unsere drei Süßen noch alleine im Stall dort aus ihren Boxen, obwohl schon die ersten Tage nicht gut begannen.
Zum Beispiel trafen wir bereits am 2. Tag nach unserem Einzug die Vormieter, die uns erzählten, dass bisher jeder, der dieses Objekt gemietet hatte, von dort wieder geflüchtet wäre .. der Vermieter hätte eine der Frauen der Vormieter sogar tätlich angegriffen und geschlagen und dergleichen ... oha .. aber nun waren wir dort und diese Warnung sollte sich leider bewahrheiten.
Mit drei Pferden inklusive dazu gehörender Wohnung und einem Schuppen voller Oldtimer zieht man nicht von heute auf morgen um, also blieben wir natürlich erstmal dort, es wäre auch gar nicht anders gegangen.
Kurz vorher hatte uns unsere Tochter Esther übrigens zum 2. Mal zu Großeltern gemacht, denn am 22. September 2000 war unser kleiner Raphael geboren worden, zu dem wir in den ersten Jahren seines Lebens anders als bei allen anderen meiner Enkel fast genauso viel Kontakt hatten wir zu einem eigenen Kind, also täglich und er blieb auch oft über Nacht.


Tja ... irgendwann hat man mir Raphael von heute auf morgen weg genommen, den ich natürlich aufgrund der Tatsache, dass ich mich um ihn gekümmert habe, als seine Mama ihre Ausbildung beendet hat, wie ein Kind geliebt habe. Und daran war nicht sein richtiger Vater schuld, den man hier oben mit meiner Tochter am Morgen nach Raphaels Geburt im Preetzer Krankenhaus sieht, als wir die beiden von dort abgeholt haben.
Aber das kommt später in dieser Geschichte dran, zunächst einmal waren wir noch alle zusammen eine damals ziemlich glückliche Familie und hatten nur einen richtig fiesen, cholerischen Vermieter, was ich unter solch ansonsten positiven Umständen recht gut weg stecken konnte.



Vanessa kam damals noch oft mit Janin zu Besuch, Esther und Raphael waren ohnehin täglich da, meine Mutter war mit ihrer Hündin Susi nun neben uns eingezogen und ich konnte sie so gut versorgen, habe aber damals noch keinen Cent Pflegegeld bekommen .. ein anderes Thema und Trauerspiel in Deutschland ... und sogar unser Manuel tauchte irgendwann wieder oft auf und wir erfuhren dann den Grund, nämlich dass er sich von seiner Sonja nach 8 Jahren getrennt hatte. Manchmal suchen Kinder eben doch dann plötzlich wieder Halt zu Hause und ich sage mir heute oft, wenn sie keinen Halt suchen, ist das zwar schmerzlich, aber ein Zeichen dafür, dass es ihnen wohl gut zu gehen scheint.



Tja ... meine Mutter konnte damals noch kilometerweit mit uns mitlaufen, weil ihre Welt noch halbwegs in Ordnung war. Ich bin sicher, sie hätte aufgrund ihrer Kondition 100 Jahre alt werden können, wenn wir später nicht so viel Unglück mit den Kindern und Enkeln hätten erleben müssen, das uns psychisch alle am Boden zerstört hat, und sowas macht nunmal krank und meine Mutter war eine alte Frau, die das nicht mehr verkraften konnte.


Damals fing unser Marius übrigens an, mit dem Internet zu arbeiten und hat seine ersten Lieder komponiert, die ich heute noch oft höre, denn sie sind wunderschön.

Genauso wie Janin lernte auch Raphael schon als Baby reiten.

Das sind Bilder von unserem damaligen Reitplatz, Esther reitet hier mit den Nachbarkindern. Z. B. war ein Ärgernis, dass der Bauer ständig Ärger machte, wenn Esther im Winter auf dem Reitplatz das Licht anmachte, aber wir haben ja nunmal dafür bezahlt. Auch wollten uns dann die Bauern verbieten, abends noch nach den Pferden zu sehen und wir fragten uns, wofür wir da so viel Geld bezahlten, denn es sollte ja etwas Gepachtetes sein. Aber der Ärger fing mit diesen Kleinigkeiten eigentlich erst an.
Mit Manuel waren wir damals nun nicht mit den Pferden, aber sonst viel unterwegs oder er kam zu Besuch. Hier ein Foto von einer Oldtimer-Ausstellung in Bremen aus der Zeit.
Zum Herbst kam eine Frau mit drei Pferden zu uns nach Boksee und blockierte den Auslauf mit ihren 3 Pferden, so dass wir täglich unsere Pferde auf die Windmühlenweide bringen mussten.
Sie war überängstlich, magersüchtig und schnitt sich ständig mit Rasierklingen die Arme kapputt und hatte Angst, unsere Pferde könnten ihren etwas tun. Später verkaufte sie zwei ihrer Pferde und das letzte war dann natürlich mit unseren zusammen. Einig waren wir uns mit ihr darin, dass ständiges Nichtausmisten eine Riesenschweinerei war. Wir hatten in ihr also Unterstützung im Streit mit dem Bauern und den Geiz mit dem Stroh. Dann kam ein Holsteiner-Züchter dazu, der seine Pferde nie raus stellte und den ganzen Winter über kaum vorbei kam. Die Tiere standen teilweise zu zweit in einer Box, wurden nicht gepflegt und nur notdürftig versorgt und irgendwann zum Frühling mit roher Gewalt auf einen Hänger geprügelt.
Unsere Miteinstellerin ging damals zu den Vormietern dieses Hofes, die im Dorf geblieben waren und irgendwann im Streit wieder von dort weg .. wir Jahre später übrigens auch, aber das dauert noch und war zu der Zeit noch Zukunftsmusik, die wir nicht kannten. Wir selbst blieben noch so lange im Stall, bis es wieder Frühling wurde und wir die Sommerweide nutzen wollten, aber nicht sollten.



Hier hatten wir die Tiere dann einfach auf die Sommerweide gestellt, aber der Bauer kam und riss das Weidetor auf und jagte die Tiere einfach auf die Straße .. da hätte sonstwas passieren können. Da bin ich dann ausgerastet und habe uns eine andere Weide gesucht und begonnen, die Miete zu kürzen, da wir den Stalltrakt und das Weideland ja so wie abgemacht nie hatten nutzen können. Dort geht die Geschichte auch gleich weiter, weil es ja unsere Pferdegeschichte ist.
Zu der Wohnung bleibt zu sagen, dass wir noch eine Weile bleiben mussten, bis wir kündigen konnten, und das fristlos, denn uns brachen dann die Decken durch und eine stinkende Brühe kam in die Zimmer gelaufen. Das lag daran, dass auf dem Boden altes Kaff lag und das Dach undicht war und so irgendwann die faulende Masse durch die Decke kam. Schon vorher, ich vergaß das zu erwähnen, waren ständig unsere Scheiben beschlagen und die Bauern bestanden darauf, wir müßten einen Wäschetrockner kaufen, weil es angeblich an der Wäsche im Trockenraum läge, was natürlich nicht so war.
Vor Gericht haben wir übrigens verloren, warum auch immer. Es hieß seitens des Richters nach zwei Jahren, als ein Gutachten das undichte Dach bestätigte, er könne ja nicht wissen, ob das Dach auch schon zu Zeiten unserer fristlosen Kündigung undicht gewesen sei und mein Einwand, wie er sich denn erklären würde, dass die Decken durchgebrochen waren, verlief im Sand .. aber das ist nunmal bundesdeutsche "Gerechtigkeit", die sicher viele Menschen kennen werden, und das umso besser, umso älter sie werden.
Heute gibt es dieses Paar nicht mehr, wir waren ja länger in Pension bei den Nachbarn. Der Hof ist vollkommen verfallen, es hat ihn einer gekauft und ist dabei, alles zu restaurieren. Nach unseren Beobachtungen wechselten sowohl die Mieter als auch Einsteller auf dem Hof genauso wie vorher ständig, aber da Boksee so nah an Kiel lag, haben sie immer wieder neue Dumme gefunden, was eben bei jedem Hof in dieser optimalen Lage in der Natur mit Großstadtnähe so sein wird.

Mehr von der neuen Weide, die auch in Boksee, und zwar in der Straße Im See lag, später.

LG
Renate

Wer nachlesen möchte, was vorher passierte, hier ein Link von dem aus kommt Ihr immer weiter zurück.


http://pferde-tiere-gesundheit-soziales-zeit.blogspot.de/2012/05/pferde-unsere-stolzen-freunde-teil-8.html