Donnerstag, 25. August 2016

Neues zur Studie der Uni Kassel über die Arbeit der Crowdworker

Ich habe gerade Post von David Durward bekommen


Ich weiß nicht genau, ob Ihr Euch noch daran erinnert, dass ich über Textbroker zunächst einen Fragebogen über unsere Arbeit ausgefüllt habe, dort angab, dass man sich mit mir auch privat in Verbindung setzen darf und dann von der Uni Kassel, Herrn David Durward kontaktiert wurde und später dann auch telefonisch dazu interviewt worden bin.

Inzwischen ist die Studie ausgewertet worden und es wird viel darüber berichtet, schrieb mir eben Herr Durward und schickte mir gleich einen Link zu einem der Berichte in einer Online-Zeitung mit.

Ich möchte den hier mal verlinken:


Dazu muss ich sagen, Jürgen und ich gehören nicht zu den Crowdworkern, die noch in der Lage wären, 80 Stunden die Woche nonstop zu arbeiten, um so auf  800 Euro pro Nase oder sogar mehr im Monat zu kommen.

Ich habe das ganz zu Anfang nur ein paar Monate mal geschafft, was aber dann zur Folge hatte, dass ich körperlich zusammenbrach, meine Rechtsherzinsuffizienz sich binnen nur 3 Monaten so stark verschlimmert hat, dass ich dann vom Amtsarzt untersucht werden musste und heute von dort ein Gutachten vorliegen habe, es wäre für mich nicht mehr möglich, länger als höchstens 3 - 4 Stunden Stunden am Tag zu arbeiten, und das auch nur mit Pausen und der Möglichkeit, dazwischen ab und zu aufzustehen, zu gehen oder mal die Füße hochzulegen.

Das zweite Problem war damals meine Schilddrüse, wo ich ja wegen eines Riesenknotens, der sich auch in dieser Zeit entwickelt hatte, eine Weile unter Krebsverdacht stand. Vermutlich war es einfach vom Stress.


Ich habe also lernen müssen, in diesem Job kürzer zu treten und mir nicht zu viel zuzumuten. Ich schreibe sehr wohl qualifizierte Texte, aber verdiene weniger als es nötig wäre, um vom Jobcenter weg zu kommen. Mein Mann hat sich von vornherein nie so heftig einspannen lassen wie ich und ich denke, das war auch gut so. Er ist anders als ich nicht mit einem Burnout zusammengeklappt.


Dennoch finde ich, unser Job macht Spaß. Würde er wirklich gut bezahlt, würde er noch mehr Spaß machen. Ob das allerdings machbar wäre, sei dahin gestellt. Ich vermute, viele unserer Kunden könnten uns gar nicht besser bezahlen, als sie es tun. Aber da mögen sich die Geister scheiden.


Nun der Link für alle, die das mal nachlesen möchten:


LG
Renate

Dienstag, 23. August 2016

Info in Sachen Pferdemord nach Aussage bei der Polizei

Falls das Pferd in der Feldmark Preetz ermordet worden sein sollte, erfahren wir das


Eine Verlinkung aus dem Geschichten-Blog


LG
Renate

Über gesunde und schon wieder ungesunde Bewegung

Eine persönliche Erfahrung


Es steht im Gesundheits-Blog .. hier ist der Link dahin:


LG
Renate

Fünf besonders sparsame Tage in der Küche

Hier geht es nicht um Kochkunst, sondern ums Überleben mit wenig Geld


Aus dem Koch-Blog:






















Guten Appetit
Renate

Giftpflanzen, besonders für Pferde

Aus gegebenem Anlass des vergifteten Pferdes in unserer Nähe




Da uns bei einem Gespräch mit einem Verwandten der Betroffenen gesagt wurde, es wäre unmöglich, dass das Pferd, das am letzten Donnerstag an einer Vergiftung starb, eventuell an Giftpflanzen heran gekommen sein könnte, es hätte auf jeden Fall ein schnell wirkendes Gift gewesen sein müssen, das gefüttert worden sei, war ich trotzdem einmal in Sachen Toxikologie suchen.

Einfach aus dem Grund, weil bereits wir mit unserem wesentlich höher gelegenen Weidestück Ecken dabei haben, die von Sumpfschachtelhalm durchsetzt sind.

Schafe vertragen den oder fressen ihn nicht. Es passiert ihnen auf solchen Flächen normalerweise nichts. Das ist bei Pferden aber anders.

Das Land, wo dieses Pferd am Donnerstag starb, liegt erheblich tiefer als unseres. Das muss zwar nicht bedeuten, dass dort Sumpfschachelhalm wächst.

Ich habe auch Dinge wie Pfaffenhütchen oder Heiligen Bambus im an die Weide grenzenden Knick entdeckt, beides sehr giftige Sträucher .. ebenso Jelängergelieber, der dazwischen rankelt, wo wir aufpassen, dass diese Dinge alle von der eigentlich abgesteckten Weidefläche weit genug weg sind.

Ich möchte zwar nicht unterstellen, das übersehen zu haben, habe aber auch Gründe, die ich später in einem anderen Beitrag noch näher erläutern möchte, nicht alles zu glauben, was uns von dem jungen Mann, der es ja auch nur über eine Dritte erzählt bekommen hat, gesagt worden ist.

Es fiel mir auf, als ich ihn wegen der Möglichkeit des Sumpfschachtelhalms ansprach, dass er sagte, dort würden alle Giftpflanzen immer weg gespritzt.

Ich weiß von persönlichen Aussagen der Betroffenen, dass sie auch Jakobskreuzkraut auf ihrem Land mit Chemie bekämpft hat, was man eigentlich ja nicht tun sollte, sondern das lässt sich mit etwas Mühe besser ausreißen und anschließend verbrennen.

Sumpfschachtelhalm lässt sich aber erstens nicht weg spritzen, weil der über 2 m lange Wurzeln hat und über Trockenlegung dürfte der in einem Landschaftsschutzgebiet wie unserem, wo die Feuchtgebiete bestimmten Tierarten als Lebensraum dienen, auch gar nicht vernichtet werden. Diese Feuchtgebiete sollen dort ja erhalten bleiben. Man kann den bei Pferdehaltung eben nur auszäunen.

Auch Spritzmittel können ein Pferd töten. Ich kenne einen sehr schlimmen Fall mit Banvel S aus meinem früheren Hufrehe-Forum. Das betroffene Pferd starb unglaublich qualvoll. Seine Besitzerin hatte das damals als Warnung für so giftigen Dingen auf einer Pferdeweide, obwohl ihr Pferd leider daran gestorben ist, in unser Forum gestellt.

Na ja .. habe mal gesucht, wie dramatisch eine Vergiftung mit Sumpfschachtelhalm sich auswirken könnte,den Pferde ja einige Wochen ohne Schaden fressen können, weil er sich erst nach einer Weile, dann aber durchaus dramatisch, bis hin zu Todesfällen auswirken kann.

Wenn sie einmal dort grasen, passiert für gewöhnlich nichts ... die Dauer ist wichtig, das gilt auch im Heu oder der Heulage .. die bei der Thiaminase und dem Palustrin sogar tödlich enden kann.

Hier ist der Link:


LG
Renate

Das mittlere Weidestück ist jetzt ganz fertig

Hauptsächlich Fotos von einem herrlichen Sonnentag bei den Pferden



Wegen der ganzen Aufregung am Sonntag danach ist das fast untergegangen.

Es gibt ja auch so viel Schönes über unsere Pferde zu berichten, dass möchte ich nicht vergessen.

Ich habe die Bilder von den zwei auf dem neuen Weidestück und unserem Nachmittag mit einer Freundin dort bei ihnen in den Pferde-Blog gestellt.

Viel Spaß beim Durchblättern.


LG
Renate

Sonntag, 21. August 2016

Pferdemord in der Feldmark Preetz

Wir haben etwas beobachtet


Wir haben selbst ein paar vielleicht so noch unbedeutende Beobachtungen gemacht und möchten helfen, Zeugen zu suchen, die diese Beobachtungen ergänzen können oder neue hinzufügen.

Genau aufgeschrieben habe ich das alles im Pferde-Blog, bitte dort hineinsehen .. Ihr findet alles dort, was wichtig ist.

Danke für die Mithilfe, den Pferdemörder zu finden.


LG Renate und Jürgen