Mittwoch, 7. August 2013

Wo sind sie nur geblieben?

Neulich in Klausdorf

Mein Sohn sagt, alle Pferde aus Klausdorf sind noch da und es geht ihnen gut. Es wird wohl so sein. Aber trotzdem wäre es schön, sie alle ab und zu sehen zu können und es nicht nur zu hören und nicht zu wissen, wo sie sind.
Ein Knabstrupper, der auch nur ansatzweise Ähnlichkeit mit Reno hätte, stand neulich auch wieder auf keiner Weide, die sonst die meiner Tochter waren. Auch kein Pferd, das Max, Sunny, Jumper oder Nova ähnlich sehen würde.
Irgendwo in weiter Ferne standen Pferde, wo ein paar Braune darunter waren, auch ein Haflinger war darunter. Nixe und Hopi könnten dabei gewesen sein .. vielleicht .. aber ich glaube es nicht. Es werde andere Braune und auch ein anderer Haflinger gewesen sein, die dort in der Ferne standen.
Es ist schön, dass meine Kleine vermutlich über dieses neue Gesetz, dass jetzt alle Mütter Anspruch auf einen Kita-Platz für ihre Kinder haben, Arbeit finden konnte, die gut bezahlt wird und wo sie Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Krankheit und im Urlaub hat.
Und ich hoffe, es geht den Hoppas allen gut.
Aber trotzdem wäre es schön, sie irgendwo sehen zu können, denn genau das habe ich immer befürchtet, dass ich die Tiere ganz aus den Augen verliere.

Und oh ja .. ich schreibe umso mehr darüber, umso weniger ich darüber weiß.

Denn über Dinge, die mich nicht belasten, muss ich mir keine Gedanken machen, und würde möglicherweise dann auch kein Wort darüber verlieren.

Das liegt in der Natur der Dinge. Und wenn ein Mensch jahrelang von seiner eigenen Familie ignoriert wird, dann reagiert er möglicherweise anders als erwartet und verkriecht sich nicht in einem dunklen Keller, sondern redet darüber, egal ob das erwünscht ist oder nicht.

LG Renate

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