Mittwoch, 18. Juli 2018

Alte Fotos aus Reuterkoppel - Teil 1

Ein Umzug, der Chiwa das Leben gerettet hat

Mehr habe ich im Pferde-Blog aufgeschrieben:






LG
Renate



Die Eicheln könnten dieses Jahr früh runterfallen

- Deshalb eine Warnung, weil die Hufrehe auslösen können -


Mehr darüber siehe Hufrehe-Blog:






LG
Renate

Das gab es zu Mittag

Siehe Koch-Blog:










Guten Appetit
Renate



Hochsommerstimmung mit Heißluftballens

Gestern Abend am Postsee

Mehr Fotos siehe Geschichten-Blog.






LG
Renate

Tschüß braves Autochen

- Tja, nun ist der Omega im Autohimmel -

Siehe Geschichten-Blog:
 





LG
Renate



Unsere Fußgänger-Alternative wird wohl Edeka ...

.. und was uns dort gestern trotzdem beim Einkaufen auf die Palme brachte


Siehe Armuts-Blog:






LG
Renate

Die Folgen der zu niedrigen Mietobergrenzen

Inzwischen zahlt jede 5. Bedarfsgemeinschaft ca. 80 Euro im Monat vom Regelsatz !!!

Die genauen Informationen dazu findet Ihr im Armuts-Blog - siehe Link:



LG
Renate

Montag, 16. Juli 2018

Falls jemand etwas Geld zum Spenden übrig hat

Dieses Jahr wird sicher auch für Gnadenhof Gaia's Traum ein teures Futterjahr


Der trockene Sommer treibt die Preise in die Höhe .. hab im Pferde-Blog mal ein bisschen erzählt, wohin Ihr Geld spenden könntet, falls Ihr den Gnadenhof für alte Pferde und noch etliche andere Tiere unterstützen möchtet, wo unsere beiden Pferde im Frühling hingekommen sind.

Ich stelle da auch mal alle ihre Freunde drin vor.






LG
Renate

Der blaue Eisenhut ist sehr giftig ...

.. auch wenn er hübsch und wichtig für die Hummeln ist


Mehr darüber im Hufrehe-Blog:






LG
Renate

Über die beiden K-Vitamine

Wie man essen sollte, damit man da keinen Mangel kriegt


Eigentlich nicht so schwer.

Mehr im Gesundheits-Blog:






LG
Renate

Vor Samstag immer noch kein Regen in Sicht ...

... und heute ist doch erst Montag und alles verdorrt

Fotos von gestern und mehr zum Wetter hier oben im Geschichten-Blog:






LG
Renate



Noch ein paar Zusatzinfos rund ums Thema Pflege

Aktuelle Situation und was Hilfe zur Pflege ist



Das sind zwei Beiträge aus dem Armuts-Blog:








LG
Renate

Sonntag, 15. Juli 2018

Eigene Pferde - unsere stolzen Freunde - Teil 35

Die ersten Wochen im Dezember 2017


Diesen Teil und auch alle anderen in der entsprechenden Sammlung findet Ihr im Pferde-Blog:






LG
Renate

Gewöhnliches Leimkraut

Das blüht aktuell hier überall


Mehr darüber siehe Hufrehe-Blog:






LG
Renate

Zwei schnelle preisgünstige Gerichte

Mittagsideen der letzten Tage


Siehe Koch-Blog:










Guten Appetit
Renate

Unterzucker

Wovon kann sowas kommen?


Mehr darüber findet Ihr im Gesundheits-Blog:


LG
Renate

Graureiher erwischt

Unser Gassi gestern und ein Graureiher ganz nah dran

Alle Fotos siehe im Geschichten-Blog:



LG
Renate


So sehr hängen Männer an ihren Autos

Wie schwer meinem Mann der Abschied von unserem Auto fällt


Siehe im Geschichten-Blog:






LG
Renate

Freitag, der 13. .. nix passiert

So haben wir diesen Tag überstanden


Siehe Geschichten-Blog:






LG
Renate

Die extrem hohe Selbstmordrate bei Menschen über 60

Erschreckende Zahlen und die Gründe dafür


Mehr zu diesem traurigen Thema findet Ihr im Armuts-Blog:


LG
Renate

So schlecht geht es den Rentnern in Deutschland jetzt schon .. und es wird schlimmer werden!

- Der Skandal ist aber, Kindern und Erwerbstätigen geht es sogar noch schlechter! -


Wie man sich eine Statistik schön reden kann, nämlich die der Rentner, die nicht mehr vor und zurück können, zeigt Minister Heil.

Den Rentnern geht es in Deutschland definitiv schlecht ...wenn es aber Kindern noch viel schlechter und sogar Erwerbstätigen auch schlechter geht als den Rentnern .. wo bitteschön landet denn das viele Geld, was Deutschland doch eigentlich irgendwo aufhäuft?

Und warum kann man das nicht gerechter verteilen?

Die Armutsschwelle ist ein Schmarrn .. denn umso weniger die Masse im Median hat .. umso weiter geht die nach unten .. was aber nicht gleichzusetzen damit ist, dass auch die Mieten und Preise sinken würden .. denn diese Kosten steigen kontinuzierlich an.

So werden doch die Menschen in Deutschland immer ärmer .. jedenfalls die meisten .. abgesehen von den paar Großkapitalisten, die immer reicher werden auf dem Rücken der anderen.

Mehr dazu siehe Armuts-Blog:


LG
Renate

Freitag, 13. Juli 2018

Gesunde natürliche Leckerhappen für Pferde

Die ersten Hagebutten sind reif


Warum die so gesund für Pferde sind und es den Tieren gut tut, sie jetzt als kostenlose Extra-Leckerhappen zu sammeln und öfter mal welche davon zu verfüttern.






LG
Renate

Ebereschen

Mehr darüber habe ich im Hufrehe-Blog aufgeschrieben






LG
Renate



Aus unserem Koch-Blog

Das gab es in den letzten beiden Tagen zu Mittag










Guten Appetit
Renate



Endlich ein bisschen Regen !!!

Leider nicht lange und nur in einer Nacht


Mehr darüb er siehe Geschichten-Blog:






LG
Renate

Unser erster Zu-Fuß-Testeinkauf

Netto überzeugt mich nicht wirklich ...


jedenfalls nicht als zukünftiger Lieblingsladen.

Mehr darüber siehe Geschichten-Blog:






LG
Renate

Das geplante Teilhabechancengesetz

Ist das gut oder womöglich ganz schlecht?


Mehr dazu im Armuts-Blog:


LG
Renate

Pflege vor und nach Einführung der Pflegeversicherung

Zwei Beiträge zu diesem Thema


Die Pflegeversicherung wurde nicht eingeführt, um den Menschen eine Hilfe zu sein, sondern weil die Kosten davor dem Staat zu teuer wurden.

Den Menschen an sich hat die Pflegeversicherung deshalb auch keine Vorteile gebracht.

Wer Glück hat, findet einen Platz in einem guten Pflegeheim, wer Pech hat nicht.

Und die häusliche Pflege lässt bis heute sowohl bei den Pflegediensten als auch im privaten Bereich viel zu wünschen übrig, was einfach nicht gut gelöst worden ist.

Mehr siehe Armuts-Blog:











LG
Renate
 

Mittwoch, 11. Juli 2018

Geht um die Machenschaften von "Vier Hufe" bei einem anderen Stall

Der hat selbst das Fernsehen bestellt.


Ich glaube, das ist irgendwo in Süddeutschland, möglicherweise Bayern.

Mehr zum Thema findet Ihr im Pferde-Blog:






LG
Renate

Teil 8 mit alten Fotos und Geschichten aus Klein-Kühren

Das wirklich dramatische Ende bis zur Flucht nach Reuterkoppel


Mehr als ein paar Tage hätte Chiwa in unseren Augen in Klein-Kühren nicht mehr überleben können.

Nur weil Menschen nach vorn nett tun mögen, kann die Art, wie sie Pferde behandeln, sehr schlimm sein, vor allen Dingen dann, wenn man ein Pferd hat, das so empfindlich ist wie unsere Chiwa.

Aber generell bringt man in so einem Stall sicher auch ein robustes Pferd früher oder später um die Ecke.

Siehe Pferde-Blog:



LG
Renate

Teil 16 von Chiwas Hufrehe-Geschichte

Von später im Herbst an bis Ende Dezember 2017

Siehe Hufrehe-Blog.




Die ganze Geschichte findet Ihr im Hufrehe-Blog unter Chiwas Story.

LG
Renate

Kochen mit Renate

Siehe Koch-Blog:










Guten Appetit
Renate



Verarscht werden gehört leider zum Leben

Dabei klingen die Leute am Telefon oft so nett


Wie uns neulich einer wegen unserem Auto aber so richtig fies verarscht hat.

Siehe Geschichten-Blog:







LG
Renate
 



Der Wetterbericht aus Preetz und Umgebung

Zwei Texte aus dem Geschichten-Blog










LG
Renate



Fluchtursache Wassermangel

Nur ein paar Beispiele, es gibt bei Recherche viel mehr davon


Ich habe nur einige Texte über Länder, wo Wassermangel ein großes Problem für die Menschen ist, einmal im Armutsblog zusammengestellt.

Quelle: Kindernothilfe

LG
Renate

Dienstag, 10. Juli 2018

Fahrlässigkeit von Tierhaltern ... wildern und beißen kommt häufiger vor als Tod im Auto

Mich regt es auf, dass laufend Hundehalter angegriffen werden, die einfach nur einkaufen MÜSSEN!!!

 Wenn wir ein Auto haben, dann nehmen wir unseren Hund grundsätzlich mit.

Das haben Jürgen und ich auch schon immer getan und wir sind beide fast oder schon über 60.

Es ist noch NIE !!!!! einem unserer Hunde was im Auto passiert, nichtmal im Urlaub in Spanien !!!!

Es geht mir auch nicht um Einzelfälle, wo Hunde oder Kinder STUNDEN im Auto vergessen wurden, sondern um die Idioten, die meinen, man dürfte nichtmal 10 Minuten zum Kaufmann rein, wenn der Hund bei sogar runtergedrehten Scheiben und mit Glück unter nem Baum vorm Laden im Auto wartet und einem dann meinen, die Scheiben einschlagen zu dürfen.


In Preetz gibt es übrigens bei keinem Laden schöne schattige Hunde-Auto-Parkplätze oder auch nur überdachte Anbindeecken für Hunde, wo sie auch sicher drin untergebracht wären .. die sitzen überall gefährlich in der prallen Sonne, im Regen oder sonstwo .. können angegrabbelt, getreten oder sonstwas werden .. vielleicht sollte man auch mal darüber nachdenken, dass man ein Kind grundsätzlich mit reinnehmen kann in jeden Laden, einen Hund aber nicht darf.


Ich habe hier was gefunden, dass alleine jedes Jahr ca. 40.000 wildernde Hunde von Jägern erschossen werden .. hier in Deutschland !!!!.

Auch Jürgen und ich haben schon oft erlebt, dass unsere Hunde von anderen Hunden angegriffen wurden, weil diese Hundehalter nicht auf ihre Hunde aufgepasst haben.

Das zieht sich bei jedem von uns durch unser ganzes Leben und war für unsere Hunde grundsätzlich eine viel größere Gefahr als dass man mal einkaufen muss.

Katzen werden übrigens Jahr für Jahr ca. 300.000 von Jägern erschossen.

Ich finde es schwieriger, auf freilaufende Hauskatzen aufzupassen. Diese Glöckchen-Halsbänder fallen nämlich leicht mal unterwegs ab oder aber ein Jäger richtet sich eventuell nicht danach. Eine Katze kann man nunmal nicht wie einen Hund im Wald an die Leine machen oder ihr beibringen, immer im eigenen Garten zu bleiben.

Das sind laut dem Link unten 900 Haustiere pro Tag !!!!, die wegen Wilderei täglich erschossen werden.

Wie viele Hunde wegen nicht aufpassen täglich oder jährlich totgebissen oder schwer verletzt werden, weiß ich nicht.

 Selbst Menschen werden pro Jahr häufiger von Hunden tot gebissen als Hunde oder Kinder im Auto ersticken .. man möge sich das bitte mal vor Augen halten. Auch wenn es da noch überschaubare Zahlen, also unter 10 pro getötetem Menschen pro Bundesland sind . Siehe Link unten.

https://www.giftkoeder-radar.com/blog/2013/10/jedes-jahr-werden-in-deutschland-ca-40-000-hunde-von-jaegern-getoetet/ 

Montag, 9. Juli 2018

Opfer-Abwertung aufgrund von kognitiven Dissonanzen

Wenn die eigenen Interessen zur Opfer-Abwertung führen


Gute Beispiele dafür sind die Hitler-Zeit, wo Juden als Untermenschen abgewertet und dann ohne Mitleid gequält oder getötet wurden oder die DDR-Zeit, wo Regimegegner auf der Flucht mitleidlos erschossen oder in der Psychiatrie oder im Zuchthaus brutalst mißhandelt worden sind, aber auch die jetzt so aktuellen Reaktionen vieler Menschen, die Flüchtlinge als schlecht, minderwertig, potentielle Frauenschänder, Kriminelle oder Menschen, die mehr bekämen, als ihnen zustehen würde und mehr brutalst abgewertet werden, weil sich viele Menschen dadurch mehr eigene finanzielle Vorteile versprechen.

Ein neuerliches Beispiel bezieht sich auf meinen letzten Post zu der Überlegung in Kenia, Wilderer mit dem Tod zu bestrafen, obwohl diese Menschen auch schon jetzt sehr hart bestraft werden.

Auch wenn das ein sicherlich nicht einfaches Thema ist .. habe versucht, mich reinzulesen und traue mir auch nach stundenlanger Lektüre der Zustände in Afrika ehrlich gesagt nach wie vor nicht zu, mir ein wirkliches Urteil über die Probleme in diesen Ländern zu bilden ...es genügt vielen Menschen bei Facebook über diese mögliche Todesstrafe regelrecht zu jubeln, weil Elefanten ja so niedliche Tiere sind, man Tiere doch nicht einfach töten dürfte.

Es wurde da sogar von jemand gesagt, diese Wilderer hätten sicher einfach nur Spaß am Töten der Nashörner und Elefanten.

Mein Einwand, dass in Kenia und anderen afrikanischen Ländern, wo die Wilderei gerade an inzwischen seltenen Tierarten ein großes Problem darstellt, auch viele Menschen hungern oder sogar verhungern, wurde von manchen Menschen gar nicht wirklich wahrgenommen.

Ich habe mich erkundigt. Und es gibt ein persönliches Gespräch, das ich vor vielen Jahren .. Anfang der 90iger Jahre, als auch eine große Dürre in Kenia und Somalia herrschte ...einmal mit einem Elefanten-Wilderer führte, der mir damals erzählte, in dem Dorf, wo er zu Hause war, waren die Menschen dabei zu verhungern und mit einem Elefantenstoßzahn hätte das ganze Dorf über ein Jahr genug Geld zum Überleben gehabt. Deshalb hätte er das getan und wäre fast erwischt worden und nun wegen der dort sehr schlimmen Strafen für Wilderei nun auf der Flucht.

So wie ich fand, gibt es in Asien einen Markt, wo Elfenbein und die Hörner von Nashörnern sehr begehrt sind und teuer bezahlt werden. Von dort kommen auch die Banden, die die Wilderei in Afrika organisieren.

Zum Teil heuern sie arme Einheimische zum Mithelfen an, zum Teil aber auch Bürgerkriegs-Milizen, die ihre Waffen zum Austragen der vielen kriegerischen Konflikte in Afrika zum Teil über ihre Mithilfe bei der Wilderei finanzieren.

Worum alle diese kriegerischen Konflikte gehen, ich weiß es nicht genau. Das ist sicherlich ein sehr kompliziertes Thema, das man nur über die Recherche im Internet auch nicht einfach so aufschlüsseln kann.

Was mir auffiel ist, dass die typischen Facebook-Überschriften-Teiler, die sich selten die Mühe einer gründlichen Recherche machen und vieles ohne sich auch nur das genaue Datum anzuschauen (manche Dinge sind Jahre alt und gar nicht mehr aktuell) oder zu hnterfragen teilen, es gibt da Typen, die eines gemeinsam haben ... eine eigene finanzielle Notlage hier in Deutschland, die generelle Abwertung von Flüchtlingen als Menschen, die von den wenigen noch was abhaben wollen ihrer Meinung nach, was ihnen nicht zustünde .. und generell Tierliebe, aber auch hier, ohne darauf zu achten, dass gerade bei Facebook auch viele Menschen die Liebe vieler Menschen zu Tieren gern zum Geldeinnehmen mißbrauchen.

Und dazu gehört auch Peta, die fast alle Tiere in ihren Tierheimen töten, nachdem sie sie eingefangen haben.

Die Macher von Peta als Tierfreunde zu bezeichnen, finde ich daher regelrecht absurd.

Tja ...und Wilderern generell mitleidlos den Tod zu wünschen ohne sich darüber Gedanken zu machen, wo diese Menschen zu Hause sind, warum sie so etwas getan haben könnten .. genau das passt sehr gut zu den genauso mitleidlosen Greueltaten, die im Dritten Reich passiert sind, die in der Ex-DDR passiert sind, sicherlich auch an vielen anderen Ecken dieser Welt .. und auch zum Verhalten der Menschen, die jeden Flüchtling von vornherein als schlecht abwerten.

Ich möchte nun noch ein paar professionelle Links dazu raussuchen, weil ich früher einmal bei einem Professor Frey in Kiel in Sozialpsychologe sehr gute Vorlesungen über kognitive Dissonanzen gerade zum Thema Opfer-Abwertung gehabt habe.


Daraus passend zum Thema .. denn kognitive Dissonanzen sind eine komplexe Sache ... hier ein Textausschnitt:
...

Konsequenzen von Taten

Je nachdem, ob Mitmenschen freundlich oder unfreundlich behandelt werden, ändert sich die Einstellung zu ihnen. Wenn wir jemandem nicht helfen oder sogar schaden, wird das Opfer von uns abgewertet (vgl. Opfer-Abwertung und Entmenschlichung). Eine freundliche Handlung macht unsere Einstellung freundlicher, was weitere freundliche Handlungen wahrscheinlicher macht; für unfreundliche Handlungen gilt dasselbe: ein Rückkopplungsprozess wird in Gang gesetzt.[21]
...

Opfer-Abwertung

Hauptartikel: Victim blaming
Dass wehrlose Opfer von den Tätern stark abgewertet werden, ist ein universelles Phänomen, das mit Dissonanzreduktion erklärbar ist. Um nur wenige Beispiele zu nennen: Opfer des Holocaust („Untermenschen“), zivile Kriegsopfer („Polacken, Froschfresser, Inselaffen“), Opfer häuslicher Gewalt („Schlampen, Blagen, Schlappschwänze“), Opfer von Rassismus („Kanaken“)[24], Opfer von Diskriminierung aus Tradition („Es sind doch nur Sklaven/Frauen“). Diese Abwertungen treten nicht auf, wenn die Opfer die Gelegenheit haben, eine Kompensation zu bekommen.[25] Vergewaltigungsopfer werden oft abgewertet, indem nach Schein-Rechtfertigungen in ihrem Verhalten oder Erscheinungsbild gesucht wird.[26]
...

Daraus mal:

...

Begriffserklärung

Entmenschlichung oder Dehumanisierung ist die explizite oder implizite Wahrnehmung oder Bezeichnung von Menschen oder Menschengruppen als nicht menschlich, untermenschlich oder auf negative Weise übermenschlich (etwa als Monster). Menschen wird damit also ihre Menschlichkeit (Humanität) bzw. ihre menschliche Qualität abgesprochen.
Entmenschlichung geschieht auf zwei Arten:
  • Die Aberkennung von Eigenschaften, von denen die Person glaubt, dass sie Menschen von Tieren unterscheiden (etwa komplexe Emotionen wie Moral oder Schuld, aber auch Kultur). Hierbei werden Menschen zu Tieren oder Unerwachsenen abgewertet. Auch ein Kind wird dabei als nicht voll handlungsfähiger Akteur, sondern im Vergleich zu einem Erwachsenen als Neutrum gesehen (das Kind).
  • Die Aberkennung von Eigenschaften, die typisch menschlich sind (Wärme, Offenheit etc.). Hierbei werden Menschen zu Objekten abgewertet.
Entmenschlichung ist oft von Emotionen wie Verachtung, Abscheu oder Ekel sowie von einem Mangel an Empathie begleitet und lässt moralische Grundsätze gegenüber der Person(engruppe) als nicht mehr gültig erscheinen. Sie dient insofern Funktionen zur Stabilisierung der Identität einer Person(engruppe), etwa durch das Reduzieren moralischer Emotionen, durch das Erzeugen von Gefühlen der Überlegenheit oder Begründung von Konflikten. Deshalb führt die Entmenschlichung von Minderheiten unter anderem zu mangelnder Hilfsbereitschaft, zur Duldung von Gewalt sowie zum Zuspruch zu Gewalt gegenüber der Minderheit. Dieses Verhalten gegenüber anderen führt umgekehrt zur Entmenschlichung der Täter selbst.
Im Alltag spiegelt sich Entmenschlichung oft in Stereotypen, Deutungsmustern, Metaphern (Tiermetaphern, Objektmetaphern etc.) oder Schimpfwörtern (Dysphemismus) wieder, durch die bestimmte Eigenschaften für manche Menschen als typisch angesehen werden, anderen Menschen dagegen abgesprochen werden.[4]

Wissenschaftliche Erklärung

Entmenschlichung wird wissenschaftlich insbesondere durch Theorien der Psychologie und der Soziologie erklärt. Hierzu zählen beispielsweise zahlreiche Machttheorien, wie etwa die Theorie von Etablierten-Außenseiter-Beziehungen (Norbert Elias).


Beispiele

Weitere Beschreibung von Beispielen

Entmenschlichung ist bis heute in praktisch allen Gesellschaften weit verbreitet und betrifft nicht nur gesellschaftliche Minderheiten, wie beispielsweise die Entmenschlichung von Weiblichkeit zeigt.[6]
Entmenschlichung hat z. B. in der NS-Rassenhygiene während der Zeit des Nationalsozialismus zum Begriff des sogenannten lebensunwerten Lebens geführt: Im Nationalsozialismus wurden psychisch Kranke und geistig und physisch behinderte Menschen mit dieser Begründung ermordet.
...
Daraus dann:
...
Victim blaming oder blaming the victim (dt. Opferbeschuldigung, auch „Täter-Opfer-Umkehr“) ist die Beschreibung für ein Vorgehen, das die Schuld für eine Straftat beim Opfer sucht.
Verbreitet wurde dieser Begriff hauptsächlich in den Vereinigten Staaten ab den 1970er Jahren, um eine Strategie der Verteidigung bei Vergewaltigungs-Prozessen zu beschreiben, die dem Vergewaltigungsopfer die Schuld an der Tat zuschreiben möchte, um den Angeklagten zu entlasten.[1] Neben Sexualstraftaten findet sich diese Art der Verteidigung auch bei Gewalttaten und Straftaten mit rassistischem Hintergrund.[2] So beschreibt der Psychologe William Ryan „blaming the victim“ in seinem gleichnamigen Buch aus dem Jahre 1971 als eine Ideologie, die den Rassismus gegen Afroamerikaner rechtfertigen soll.[3]
Wenn, im Rahmen von z. B. Nötigung, Erpressung oder der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen, Nacktbilder in Umlauf kommen, wird der Fokus oft auf die Erstellung und Existenz solchen Bildmaterials gelegt, nicht auf die Straftaten, die bei Verbreitung oder Beschaffung vorlagen.[4] Dies kam erstmals beim Hackerangriff auf private Fotos von Prominenten 2014 in den Fokus der Öffentlichkeit. 
Victim blaming ist auch im Zusammenhang mit dem Verhalten von Narzissten beschrieben worden, die nahestehenden Personen Schuldgefühle suggerieren, um sie davon abzuhalten, ihre Vormachtstellung in Frage zu stellen.[5]
...

Mal so für alle, die noch mehr vom Thema lesen möchten.

LG
Renate

Sonntag, 8. Juli 2018

Hungertote in Kenia

In Kenia verhungern seit vielen Jahren immer wieder Menschen


Der junge Wilderer hat mir damals vermutlich nichts vorgelogen, als er mir erzählt hat, warum die Menschen in Kenia trotz Lebensgefahr sowas tun.

Ich habe mal recherchiert.

Zum Nachlesen für alle, die klatschen, wenn die Regierung in Kenia wegen der reichen Sarafi-Touristen überlegt, die Todesstrafe für Wilderer einzuführen.

Meinen Ursprungstext darüber findet Ihr ganz unten, erstmal nur einige der Links, die ich zu diesem traurigen Thema gefunden habe.







 Und der Grund, warum ich danach gesucht habe, ist dieser vorherige Beitrag von mir hier:


LG
Renate



Grausame Behandlung von Rennpferden laut dem Deutschen Tierschutzbund

Mehr über das Thema siehe bitte im Pferde-Blog:







LG
Renate



Blühendes Jakobskreuzkraut

Mehr Fotos davon im Hufrehe-Blog:







LG
Renate

Mal wieder zwei Mittags-Ideen

Siehe Koch-Blog:










Guten Appetit
Renate



Gassi mit Boomer durch den Klosterforst

Gestern waren wir mal im Wald unterwegs


Mehr siehe im Geschichten-Blog:






LG
Renate

Warum sich so viele Ostdeutsche nach der Wende heimatlos fühlen

Ein Interview mit einem Seelsorger und einem weiblichen Coach


Ich fand das per Zufall, es liest sich sehr interessant und vor allen Dingen eine der Äußerungen des aus Ostdeutschland stammenden weiblichen Coachs hat bei mir auch sehr viel Kritik ausgelöst.

Wer Empathie gegenüber den Ostdeutschen von den Wessis verlangt, kann auch erwarten, dass die Ossis den Wessis gegenüber Empathie an den Tag legen.

Beide meinen, die Gräben sind heute tiefer denn je und es müsste eine Diskussion stattfinden, um sich gegenseitig besser verstehen zu können.

Das mag sein .. ich denke aber, so eine Diskussion darf nicht einseitig verlaufen, auch viele Wessis erleben seit der Wende einen vorher nicht da gewesenen Druck, Frust, Angst und alles, was dazu gehört.

Das geht nicht nur den Ossis so, auch wenn sie darunter möglicherweise mehr leiden als ein typischer Wessi, der den Leistungsdruck an sich ja schon vor der Wende gewohnt war ... der ist aber größer und wirklich aktuell für die meisten Menschen unerträglich geworden.

Na ja .. lest einfach mal selbst.

Es ist ein sehr interessantes Interview. Der Link dahin und meine Kommentare dazu sind im Armuts-Blog:


LG
Renate

Verfassungsfeindliche Handlungsweisen ...

.. egal ob nun von rechts oder links


Ich musste mir im Armuts-Blog nach einer Auseinandersetzung bei Facebook mit wieder mal radikalen Linken mal gründlich Luft machen.

Der Text handelt davon und auch davon, warum auch die Linke bis hin zur Parteispitze bis heute vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der Text handelt auch davon, was ich früher als Parteimitglied ganz persönlich in Sachen verfassungsfeindlicher Aktivitäten miterlebt habe, was man so gar nicht weiß, aber erfährt, sobald man dazu gehört.


LG
Renate

Schockierende Reaktionen von Facebook-Usern auf die Überlegung, in Kenia die Todesstrafe für Wilderer einzuführen

So grausam, wie die Wilderei sein mag ...bei uns werden nichtmal Kindermörder mit dem Tod bestraft


Neulich begegnete mir ein Facebook-Post einer dortigen Facebook-Freundin, die grundsätzlich ohne zu denken alles teilt, was ihr in Sachen Tierschutz durch die Tasten zu laufen scheint und wo ich schon lange, weil mir diese Möchtegerntierschützer ganz gewaltig auf den Sender gehen, sonst selten noch drauf reagiere, es sei denn, es ist wirklich was Wichtiges hier aus der Gegend, das auch nicht schon 10 Jahre bei Facebook unterwegs ist, der mir echt die Schuhe ausgezogen hat.

Mit Begeisterung postete sie, dass Kenia die Todesstrafe für Wilderer eingeführt hätte und wie toll das sei.

Ich schrieb unter diesen Post sinngemäß, dass ich mich früher mal in einem Asylantenheim mit einem jungen Studenten aus Kenia unterhalten hätte, der wegen Wilderei aus Kenia geflüchtet war und hier um Asyl gebeten hatte.

Der studierte vorher bei Richard Dawkins in Nairobi .. den Prof. finde ich so toll, ich liebe dessen Bücher über Evotlutionsbiologie.

Der junge Mann bat mich um Hilfe, wie er vielleicht in Kiel weiterstudieren könnte.

Ich fand es auch nicht gut, dass er wegen der Wilderei geflüchtet war, habe aber dennoch halbwegs verständnisvoll mal zugehört, warum denn die Menschen in Kenia wildern.

Nun er sagte mir damals, dass die Menschen in Kenia unglaublich arm seien, oft fast am Verhungern. Ein Stoßzahn eines Elefanten könnte vom Wert her oft ein ganzes Dorf in Kenia ein Jahr lang vor dem Hungertod bewahren.

Das hat mich sehr nachdenklich gemacht damals, ob ich diesen Mann verurteilen sollte oder nicht.

Ob er mir wirklich die Wahrheit erzählt hat, ich weiß es nicht. Ich bin ja nicht in Kenia zu Hause. Ob er bei uns Asyl bekommen hat und weiterstudieren konnte, weiß ich ebenfalls nicht.

Dennoch finde ich die Todesstrafe, egal aus welchem Grund, einfach noch grausamer als alles andere. Sie passt einfach nicht mehr in unsere Welt.

Die UN verurteilt Kenia auch für diese Überlegung und es ist noch gar nicht Gesetz, worüber da aktuell deshalb diskutiert wird, weil dort das letzte Breitmaulnashorn von Wilderern getötet wurde, das es noch gab und diese Art nun ausgestorben ist.

Ich war so dermaßen wütend, nachdem ich diesen Post gelesen hatte und darauf noch halbwegs zivilisiert geantwortet, dass ich beim nächsten, wo sie stolz dann teilte, es hätte mal wieder einer jemand wegen der Hitze die Autoscheiben eingeschlagen, weil da ein Hund im Auto gesessen hätte, dann sinngemäß schrieb .. man sollte alle Möchtegerntierschützer am besten totschlagen, das würde die Welt ganz bestimmt nicht ärmer machen.

Sie hat auf beides nicht reagiert. Das tat sie noch nie bei kritischen Bemerkungen zu ihrem Tierschutzwahn, weswegen sie sich vermutlich für einen besseren Menschen halten wird.

Hier mal eine Info über die Sache mit den Wilderern in Kenia:



Sehr nachdenkliche Grüße
Renate