Dienstag, 10. Dezember 2019

In meiner Erinnerung von Silbermond

Dieses Lied berührt mich unter vielen verschiedenen Aspekten sehr


Ich glaube, dass ich überhaupt blogge und das so ausführlich und realistisch, hat was damit zu tun, dass ich so Erinnerungen an alles, was mir im Leben einmal was bedeutet hat, noch viel genauer festhalten kann. Ich habe schon als Kind, nachdem ich meinen ersten Fotoapparat bekommen habe, sehr viel fotografiert und in Alben geklebt, die als ich noch genug Platz hatte, mal ganze Regalwände füllten und heute, weil wir in der Sozialwohnung ja wenig Platz haben, eben aufgestapelt dennoch da sind, nur geht so schön ordnen wie früher hier halt nicht mehr.

Man erinnert sich so an vieles noch viel besser. Das können verstorbene Menschen und Tiere sein, aber auch welche, die man einfach aus den Augen verloren hat, die einen verstoßen haben und die man liebt, die einem aber bewusst vorenthalten werden und so weiter.

Manchmal sind das auch Orte und andere besonders wichtige Dinge, die Emotionen wecken.

Wenn ich dieses Lied höre, dann muss ich immer daran denken, ich will nichts vergessen, nichts verdrängen, sondern mich so gut ich kann an alles erinnern, was mal war.

Viel Spaß beim Zuhören.



Hier noch der Text, weil der so wichtig ist.

...
Strophe:
Auf einmal steh ich hier allein
Hier im März 2003
Und es war viel zu zeitig
Es war viel zu zeitig
Und ich hab noch zu dir gesagt
Wie immer, "Bis zum nächsten Mal"
Und es war viel zu zeitig
Es war viel zu zeitig
Ich hör sie sagen: "Jetzt hast du es geschafft
Bist jetzt an einem besseren Platz"
Meine Ohren verstehen das
Doch das Herz sagt, es fehlt was

Refrain:
Mit jedem Tag der vergeht, lebst du weiter
In meiner Erinnerung
Hab all die Bilder mit dir gespeichert
In meiner Erinnerung
Alles endlich, alles verglüht
Geht so schnell eh du dich versiehst
Ich hab dich hier, ich trag dich bei mir
In meiner Erinnerung

 Strophe:
Schönen Gruß von deiner kleinen Madame
Aus Frankreich, hier wollten wir hin zusammen
Du hast gesagt, ich nehm dich mit
Wenn du groß genug bist
 Jetzt steh ich hier und frage mich
Würdest du unsere Lieder feiern, wärst du stolz auf mich
Was würdest du sagen, könntest du mich sehen
Sag mir, kannst du mich sehen?

Verrätst du mir, was bleibt
Übrigt von der Lebenszeit

Refrain:
Mit jedem Tag der vergeht, lebst du weiter
In meiner Erinnerung
Hab all die Bilder mit dir gespeichert
In meiner Erinnerung
Alles endlich, alles verglüht
Geht so schnell eh du dich versiehst
Ich hab dich hier, ich trag dich bei mir
In meiner Erinnerung

 Strophe:
Verrätst du mir, was bleibt
Übrig von der Lebenszeit

Refrain:
In meiner Erinnerung
Alles endlich, alles verglüht
Geht so schnell eh du dich versiehst
Ich hab dich hier, ich trag dich bei mir
In meiner Erinnerung
In meiner Erinnerung
In meiner Erinnerung
...

LG
Renate

Montag, 9. Dezember 2019

Was Neues aus dem Blog von Andrea Kutsch

Über die Sinnlosigkeit der Gerte bei der Pferdeerziehung


Siehe Pferde-Blog:






LG
Renate

Individuelles rund um Rehepony Chiwa - Teil 9

Die verhängnisvollen ersten 4 Monate im Jahr 2007


Siehe Hufrehe-Blog:






LG
Renate

Aus Renates Koch-Blog

Siehe Links:










Guten Appetit
Renate



Samstag hat es mal ausnahmsweise nicht geregnet

Siehe Geschichten-Blog






LG
Renate



Wie die Schauspielerin Bettina Kenter-Götte Hartz IV erlebt hat

Sie hat ein Buch darüber geschrieben


Siehe Armuts-Blog:






LG
Renate

Was kann das Jobcenter eigentlich Frauen mit Kleinkindern aufzwingen?

Das hat was mit nem aktuellen Fall aus unserem Freundeskreis zu tun


Wir bräuchten so dringend Gesetze, die endlich Hartz IV abschaffen .. nicht übermorgen, sondern am besten gestern.

Diese Typen handeln ohne Hirn, Sinn und Verstand, was wir gerade wieder bei einer jungen Mutter miterlebt haben, deren Kind gerade vor einigen Tagen 3 Jahre alt geworden ist .. und schon geht es los .. Ärger über Ärger .. und das ohne zu denken oder die Situation der jungen Frau auch nur ansatzweise realistisch einzuschätzen.

Habe ihr gerade geholfen, ne Klage im Eilverfahren aufzusetzen, damit sie Schutz durch das Sozialgericht vorm Jobcenter kriegt.

Hab damit ja noch aus der Zeit der Pflege meiner dementen Mutter viel Erfahrung, wie man sich diese hirnlosen Menschen übers Sozialgericht vom Hals halten kann.

Und wer Kinder hat, hat auch das Recht, zuerst für die Betreuung des Kindes da sein zu dürfen.

Und alles andere muss halt passen und wenn es nicht passt, darf auch das Jobcenter da nichts erzwingen.

Siehe Armuts-Blog:


LG
Renate