Dienstag, 11. März 2014

Boah, wie ich Halbwissen HASSE

Keine Ahnung, aber die große Klappe


Ich bin da gerade bei FB über einen Laienbeitrag gestoßen, in dem es um Reiter, Pferde und die Hinterlassenschaften geht. Hier ist das dazugehörige Foto:





Also wie man sieht, liegt der Haufen nicht mitten auf dem Weg. Der Reiter ist am Rand geritten und die Form verrät, dass das Pferd nicht galoppiert ist, sonst wäre es eine lange Spur von einzelnen Pferdeäpfeln.

So nun zu dem Halbwissen. Der Verfasser meint, dass man dem Pferd einen Auffangbeutel unter den Hintern binden sollte. So sei es ja auch in Wien mit den Kutschen. Falsch! Der Beutel ist an der Kutsche und wird bei Bedarf ausgefahren.

Dann würden die Reiter die Wege kaputt machen. Auch falsch!!! Da meist im Schritt oder Trab geritten wird sind die Schäden nicht größer als durch die Benutzung mit einem Mountainbike. Die oft durch Jäger trotz Verbot auch außerhalb von harten Wintern mit Mais gefütterten Wildschweine, Rehe und Hirsche verursachen wesentlich größere Schäden, auch auf Wanderwegen.

Drittes Halbwissen!!!
Reiter seien immer rücksichtslos. Genauso kann man behaupten, dass alle Motorradfahrer Schwerstkriminelle sind.
Und jeder Reiter weiß. dass der Grundsatz der gegenseitigen  Rücksichtnahme nur auf die Reiter angewendet wird. Da sollte beide Seiten ihren Teil für ein Miteinander leisten.

Viertens!!!
Der Vergleich mit Hundekot hinkt. Pferdekot stinkt nicht, er besteht nur aus Gras, dem einige Nährstoffe entzogen wurden, im Gegensatz zum Hundekot, der chemisch umgewandelt ist. Außerdem müsste auch jeder die Nase rümpfen, wenn er durch gemähten Rasen läuft. Macht aber keiner.

Fünftens!!!
 Auch die meisten Kleingärtner vertrauen lieber der Chemie und setzen Kunstdünger ein. Der bessere Pferdekot wird grundsätzlich abgelehnt. Aber da regt sich auch keiner auf, obwohl Chemie IMMER die Umwelt belastet.

Sechstens!!!
 Nur ein geringer Anteil der Wander- und Spazierwege ist für Reiter freigegeben. Und dann ist die Benutzung in vielen Fällen noch gebührenpflichig.

Kurzauszug der Gebühren  für die Schusteracht im Preetz.
Kopfnummer:      50,--€
Tagesvignette:       3.--€
Wochenvignette: 10,--€

Wobei zu berücksichtigen ist, dass diese Preise von den Gemeinden festgesetzt werden und in jeder Gemeinde anders sind. So könnte ein Wanderreiter für eine Tagestour durch zwei Gemeinden locker auf 100.--€ pro TAG und mehr nur an Gebühren kommen. Und die Gebühren sollen für die Instandhaltung der Reitwege aufgewendet werden.

Und nun noch etwas in eigener Sache.
 Der Verfasser kann gerne probieren, meiner Stute einen Auffangbeutel an den Hintern zu binden. Er muss mir nur vorher unterschreiben, dass er auf jede Art von Regress verzichtet. Und ich wette, er wird weit hinter dem Pferd im Matsch landen. So etwas läßt sich kein Pferd gefallen. Aber er kann es gerne probieren.

Also ich hasse dieses Halbwissen, weil es Hetzkampagnen auslöst und im schlimmsten Fall wie zu Zeiten Hittlers zu einer Massenhysterie führt. Erst genau informieren und dann posten.

VOLLIDIOTEN GIBT ES SCHON GENUG AUF DIESER WELT

LG Jürgen

Quelle:  Facebookbeitrag


Kommentare:

  1. also das Einzige was ich da anzumerken hätte ist, dass es bei uns üblich ist, dass der Reiter bei uns absteigt und den Haufen auf die Seite schert...

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  2. Ich fahre normalerweise später mit Harke und Schubkarre hin und räume das ganz weg ... wobei Wanderreiter, die längere Touren vorhaben, das ja schlecht machen können ...wäre ja zu weit. Dann ist die Pferdekacke wirklich ganz weg und keiner hat mehr was zu meckern .. nur mit Pferd mitnehmen, das geht doch halt gar nicht.

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  3. Ganz deiner Meinung auch wenn ich schon lange nicht mehr reite aus zeitlichen Gründen! !

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  4. "Moin" Renate,
    entschuldige bitte meine Nachfrage, aber wieso meinst Du, mit dem Pferd die Exkremente mitnehmen, das ginge gar nicht?
    Ist bzw. wäre es denn tatsächlich zuviel verlangt, wenn die Reiterinnen und Reiter regelmäßig einen Rucksack und entsprechende Plastiksäckchen mit sich führen müssten, um damit den Dreck unverzüglich zu beseitigen? Ich finde, das könnte doch eigentlich nicht so schwierig sein, und diese "Hinterlassenschaften" (die meines Erachtens schon ein wenig "hartnäckiger" sind als Du es vorstehend dargestellt hast) auf öffentlich zugänglichen und genutzten Verkehrswegen sind doch nun wirklich nicht angenehm.
    Also, was spricht eigentlich dagegen?

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    1. dich möcht ich auch mal mit so einem rucksack sehen! :D geiles kopfkino!

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    2. Zumal es bei einem Ritt auch vorkommt dass das Pferd mehrmals äppelt.
      Ein Haufen ist schon schwer, da ist es wohl ziemlich naiv zu denken man könnte einfach alles in einen Rucksack packen und mitnehmen. Des Weiteren ist man beim Reiten auf Gleichgewicht, graden Sitz und Beweglichkeit angewiesen, was wohl kaum durch einen Rucksack gefördert wird, der mit x Kilo bei jedem Trabschritt/Galoppsprung nach hinten zieht und hüpft...
      Rund um meinen Stall auf den Straßen sammel ich auch NACH dem reiten ein. Aber man muss das immer im Verhältnis zur Entfernung sehen. Außerdem ist ein Haufen, an dem ich auf dem Rückweg wieder vorbei komme, voll mit Mistkäfern. Die Waldbewohner freuen sich und verwerten alles rückstandlos, oder das Wetter erledigt den Rest. Wander-/Reitwege sind breit genug um einfach vorbei laufen zu können.

      Man sollte seine Energie in sinvollere Geschichten stecken!
      LG ;-)

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    3. Hei .. eben ... ich habe gerade wieder die Winterweide von drei Pferden, die da täglich ca. 8 Stunden drauf sind, abgeäppelt. Das mache ich jeden Tag und es wird immer fast eine ganze Schubkarre voll. Rhab ist einer meiner Stammleser ... ohne Pferd und lernwillig .. ich habe extra für ihn und auch andere, die es interessiert, gestern mal Fotos vom Abäppeln und frischem mit Geviech durchsetztem Pferdemist .. nem Haufen, den ich vorgestern vergessen hatte ... und noch zwei, die noch älter mal das Abäppeln überlebt haben und schon wie Torfmull aussehen .. von meinem Mistboy und der Karre voll Kacke gemacht .. einfach um das alles mal etwas Plastischer zu machen. Findet man ein paar Beiträge weiter höher als diesen, falls es jemand interessiert. Das mit den Mistkäfern kann ich bestätigen .. im Winter sind die ja nicht aktiv, aber jetzt haben wir März und sie sind schon sehr fleißig ... und bei Frost reiten sicherlich die wenigsten Menschen stundenlang aus, sondern eher wenn mal auf dem Reitplatz oder der Halle am Stall. Wir zumindest sind draußen doch eher nur ab und zu und dann bei sehr schönem Wetter unterwegs .. und dafür finde ich 50 Euro für die Kopfnummer und jedes Jahr 30 Euro Vignette für Anlieger (sonst ist das ja noch viel teurer, also für Urlauber, die hier nur durchkommen) teuer genug. Das ist ja pro Pferd, das man hat, und wir haben zwei. Ich habe da auch geschrieben, dass im Sommer schon nach ein paar Stunden oft so ein Haufen fast weg ist .. selbst jetzt ist jeden Tag, wenn ich einsammeln gehe, unter den Haufen alles voll Löcher, die die Mistkäfer schon gemacht haben und fleißig den Mist in die Erde ziehen. LG Renate

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  5. Da geht es Dir wie mir. Ich habe nur andere Gründe, warum ich nicht mehr reite. Wir haben zwei zur Zeit nicht reitbare Gnadenbrotpferde. Das eine ließ sich nie zureiten und sollte deshalb früher getötet werden, das andere hat gerade Hufrehe gehabt und wird vielleicht nächstes Jahr wieder reitbar sein .. von meinem gertenschlanken Mann. Ist ein Pony und ich bin zu dick für sie. Früher bin ich mit meinen Töchtern ein Kaltblut-Mix geritten, wäre aber, da ich das ganz spät und nicht mehr gut gelernt habe, auch unterwegs nicht rauf und runter gekommen und war wenn nur in Begleitung meiner beiden Mädels auf dem Pferd unterwegs .. rauf immer mit meinem Küchenstuhl und mit Gegenhalten einer der Kinder wieder zu Hause runter .. lach. Aber auch beim Führen muss man ja auf das Pferd aufpassen und kann gar nichts extra tragen wie eine große Tüte Pferdemist oder was zum Einharken .. geht doch gar nicht.

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  6. sehr gut geschrieben , ich möchte dazu noch anmerken : diese Leute sollen sich doch mal die Wege ansehen wenn im Wald Holz gerückt wurde, kein Pferd macht so einen massiven Schaden wie die mit ihren großen Maschinen außerdem mache ich immer wieder die Erfahrung, dass auf den ausgewiesenen Reitwegen die Spaziergänger wandern und wir unsere Pferde immer wieder Durchparieren müssen um keine Unfälle zu provozieren

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  7. Mal der Versuch zu erklären, wieso das nicht geht. Ein Pferd ist ein Pflanzenfresser. Wenn ich nachmittags in den Stall komme, harke ich ca. eine volle Schubkarre Pferdeäppel ein und bringe sie zum Misthaufen .. mein Mann mistet die beiden Boxen aus und fährt ca. 2 hohe Karren Mist plus dreckiges Stroh zusätzlich weg. Auch bei einem Ausritt muss das Tier sicherlich mehrmals, das frisst ja auch entsprechend ballaststoffreich. 10 - 20 kg Pferdeäppel kommen da sicherlich zusammen, auch wenn man nur mal einen schönen Ritt von 2 Stunden macht, bei länger auch mehr. Willst Du das in ner Tüte auf den Schoß nehmen? Und Du musst ja reiten, also aufpassen auf Dein Pferd, sensiben die Zügel führen .. das ist schwierig genug. Ich reite heute gar nicht mehr, ich führe mein Pferd. Ich habe viel damit zu tun, es ruhig zu halten, damit es bei mir bleibt, sollte es sich vor was erschrecken, denn ein Pferd ist ein schreckhaftes Fluchttier ... geführt und auch unter dem Reiter .. es hat viel mehr Kraft als ein Mensch und ist nur mit voller Konzentration zu halten. Wenn das Tier durchgeht und unter ein Auto rennt, kann sonstwas passieren. Da hat ein Reiter und auch jemand, der ein Pferd führt, keine Möglichkeit, seine beiden Hände noch für was anderes zu benutzen als das Pferd zu reiten oder aber auch zu führen .. verstehst Du es jetzt besser. Einen Haufen Hundekacke kannst Du in ner Tüte in die Tasche stecken und in den nächsten Papierkorb schmeißen .. das ist ja kein Ding. LG Renate

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  8. Hei Petra, oder wenn manche Leute ihren Hund von der Leine lassen und der laut bellend Deinem Pferd unter die Füße läuft oder aber jemand mit einem knatternden Motorrad so dicht an Dir vorbei fährt, dass das Pferd sich total erschreckt oder Autofahrer genau neben Dir auf Landstraßen zu hupen anfangen .. alles schon erlebt .. und zwar auf ausgewiesenen Reitwegen und den dazu gehörenden kleinen Straßen in den entsprechenden Ortschaften, wo man fast nirgends reiten durfte und da, wo man es durfte, passierte einem dann sowas.

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  9. Zum Thema Rucksack mitnehmen zum Pferdeäppel-Transport. Also rein praktisch betrachtet kriegt man die Pferdeäppel in einen Rucksack nur rein, wenn man auch dann zusätzlich eine kleine Schaufel und eine kleine Harke mitnimmt. Fällst Du vom Pferd und mit dem Rücken unglücklich auf die Schaufel und die Harke, könnte das böse weh tun. In den Rücksach selbst passt die dann auch nicht mehr rein, wenn der voll Pferdekacke ist ... und wie der dann stinkt ... also bist Du ständig mit einem nach Mist stinkenden Ding auf dem Rücken unterwegs und kannst grundsätzlich Deine Reitjacke hinterher waschen ... ist das nicht ein bisschen viel verlangt bzw., das ist doch praktisch gar nicht durchführbar .. und dann falls Du reitest, musst Du Dich auch noch damit ausbalancieren und Dein Pferd ebenfalls .. denn Reiten ist ein Balanceakt .. oder trage mal 20 kg Pferdemist, wenn Du läufst zusätzlich zum Pferd führen .. und wo noch Harke und Schaufel ?????

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  10. Viele Nichtreiter wissen auch nicht, dass man ein Pferd NICHT mit den Zügeln anbinden soll, auch wenn man es ständig in irgendwelchen Western sieht. Und ein zusätzliches Halfter am Kopf stört massiv die Konzentration des Pferdes. Man hat bei dieser Debatte den Eindruck, Reiten sei wie Radfahren und das Pferdführen wie Gassigehen mit dem Pinscher. Nur einmal so für das Verständnis: ein Pferd kann einen SUV aus einem Schlammloch ziehen. Und Arbeitspferde ziehen ca. das DREIFACHE Ihres Gewichtes über Stunden. Das sind im Durchschnitt ca. 600KG reine Muskeln. Und darüber hinaus gibt es nicht immer gleich eine Möglichkeit sein Pferd SICHER anzubinden. Das Pferd ist kein Hund, der sitzen bleibt.

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  11. Die, die sich am lautesten aufregen, lassen ihre Hunde überall hinkacken und machen es nicht, so siehts doch aus. Und welche kacke dann unangenehmer, darüber muss man glaub ich nicht sagen. Pferdeäpfel sind so Nährstoffreich, das Champignons darauf gezüchtet werden, und Rosenzüchter schwören drauf ihre kostbaren Pflanzen im Winter damit vor der Kälte zu schützen, könnte man das auch mit Hundkot? Und muss den obrigen Komentatoren recht geben, wie will man das alle mitschleppen, wenn man reiten geht? Lieber einen Haufen Pferdeäpfel auf dem Wanderweg, als unzähligen Tretmienen von Hunden.

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  12. Auch der Autor glänzt mit Halbwissen. Die Verallgemeinerung der Jäger bzgl. "Füttung" der Wildtiere ist an den Haaren herbeigezogen, es sei denn Sie liefern Quellen. Auch die Zusammensetzung und Umsetzung des Kotes ist nicht korrekt.

    Durch Halbwissen und Verallgemeinerung ist niemandem geholfen und man sagt/schreibt nur etwas um auf sich aufmerksam zu machen.

    Bzgl. der Schäden an Wegen durch Maschinen zum Holzeinschlag ist vielleicht auch mal zu bedenken, wem der Weg überhaupt gehört auf dem man sich befindet. Im Wald wird das Eigentum mit den Füßen getreten, aber auch im Feld. Aber zu Hause der Garten ist heilig. Der Sinn der Holznutzung ist jedenfalls nicht die Wege möglichst kaputt zu fahren. Sowas passiert nunmal, Vorfällen in milden Wintern mit wenig oder keinem Frost.

    Mehr Rücksicht und Akzeptanz von und für andere würde allen weiter helfen. Aber in einer Ellenbogengesellschaft sind dies Wunschvorstellungen.

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  13. Hei ... nein tut er nicht. Ich bin seine Frau und habe früher 9 Jahre auf einem Gut gewohnt, das einem Jäger gehörte. In dieser Zeit habe ich unter anderem das Abitur nachgemacht und eines meiner Hauptfächer war Biologie und dabei auch dann als Semesterkurs Ökologie .. unser Biolehrer war beim BUND, klar ideologisch angehaucht .. dennoch ist es richtig, dass man HIrsche, Rehe und Schweine nicht zu jeder Jahreszeit zufüttern sollte ... das wurde dort aber gemacht und wir hatten dort extrem viele Unfälle, weil so viel Wild auf den Straßen rum lief. Da ich in diesem Dorf recht gut sichtbar wohnte, haben die Betroffenen, denen dann ein Wildschwein oder Hirsch ins Auto gerannt ist, oft bei mir gefragt, ob sie mal telefonieren können ... war früher noch vor der Handyzeit, ich lebte dort in der Zeit von 1990 - 1999. .. Aktuell sind wir frisch an die Schusteracht auf einen Reiterhof gezogen und haben gerade begonnen, erstmal mit unserem Hund die Gegend zu erkunden ... wir haben einen ganz milden Winter mit frühlingshaften Temperaturen und ich sehe den Jäger, dem der anliegende Wald gehört, da täglich, wenn wir unsere Pferde versorgen und auch den Mais, der dann über die Wege gestreut rum liegt .. sorry, ich glaube nicht, dass die Wildschweine jetzt noch gefüttert werden sollten ... auf der Heuweide, die nicht zum Wald gehörend neben diesem Wald liegt und auch am Rand zum Reitwegenetz Schusteracht gehört, sind Riesenstellen von Schweinen aufgewühlt ... ich sage nun ja gar nicht, das darf nicht sein ... aber das sind garantiert für den Heubauern mehr Schäden auf seiner Weide durch Schweine als für den Waldbesitzer durch Pferde, die ich da bisher nur sehr selten mal habe durchreiten sehen .. nun sind wir dort erst seit Dezember und es mag ja im Sommer noch mehr werden.

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  14. Apropos ... wenn wir hier die konkreten Namen der entsprechenden Jäger nennen, dann kann das Ärger geben, auch wenn wir in Deutschland freien Journalismus haben, denn damit kann man mit Pech gegen das Persönlichkeitsrecht verstoßen .. deshalb sollte Ihnen genügen, wenn wir sagen, wir haben diese beiden Jäger definitiv beim Zufüttern sehr genau beobachtet, und das zu Zeiten, wo es auf dem Gut Depenau sicherlich nicht zulässig war und hier ... es ist ja noch März ... vielleicht nicht mehr, weil es doch Frühling wird.

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  15. Hallo Renate,
    ich danke Dir für die Aufklärung. Ich hab' zwar so meine Probleme, mir vorzustellen, dass bei einem Ausritt von lediglich 2 Stunden tatsächlich 10 bis 20 kg Pferdemist zusammenkommen - aber ich weiß es auch nicht besser und habe keinen Anlass, Deinen Erfahrungswerten ernsthaft zu misstrauen. Also hast Du mit Deiner Aussage oben wohl Recht: "die Pferdekacke (...) nur mit Pferd mitnehmen, das geht doch halt gar nicht." Und ich hab' was dazugelernt...

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  16. Hei Rhab,
    ich habe heute mal beim Abäppeln auf der Weide Fotos gemacht. Sie waren heute den 2. Tag zu dritt .. eine Camilia ist über Tag dazu gekommen, ein Haflinger ..zur Info für alle Leute, die keine Pferde halten. Und zwar einmal, wie viel Pferdeäppel ich von 3 Pferden, die zusammen 8 Stunden auf der Weide waren, zusammengesammelt habe, also die Menge, die sie in der Zeit an nur einem Tag draußen hinterlassen. Dann habe ich mal zwecks Info einen ganz neuen Haufen geknipst, einen, den ich gestern vergessen hatte, wie der sich schon anfängt zu zersetzen und noch zwei alte Stellen, die ein paar Wochen alt sind (vermutlich dahin gekommen, als sie bei den paar Schneetagen mal auf die Weide durften, was ja einige Wochen her ist), wo Du sehen kannst, dass Pferdemist nach einer Weile aussieht wie getrocknetes Heu. Der würde dann auf einem Weg, wo er nicht zwischen Gras liegt, schon lange weg geflogen sein. Muss ich aber noch hochladen und bloggen. LG Renate

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