Freitag, 21. September 2012

Hartz IV-Sprüche - Nr. 30

Neues aus dem Postillon

Es darf gelacht werden!!!!

Es ist einfach herrlich, was der Postillon wieder geschrieben hat ... ich bieg mich grad vor lachen.  Lest Euch das mal durch. Ich kriege das immer über junge Impulse, das Teeny-Blatt der IG-Metall.

LG
Renate
 


Rentendiskussion:
Lebensalter soll deutlich gesenkt werden
In der Diskussion um die Aufstockung niedriger Renten hat
die Bundesregierung nun einen neuen Lösungsansatz vorgelegt:
Die deutliche Absenkung des Lebensalters durch
eine Abkehr alter Menschen von einem gesunden Lebensstil.
So sollen Arbeitslose und Geringverdiener ermutigt
werden, exzessiver zu leben und jünger zu sterben – am
besten vor Abschluss des 67. Lebensjahres. Dies soll mit
Steuervergünstigungen auf Tabak und Alkohol für alle Einkommen
von unter 2.500 Euro erreicht werden, Promillegrenze
und Gurtpflicht im Straßenverkehr sollen ersatzlos
entfallen. Dieser Plan sei auch sozial ausgewogen, weil
Arme und Geringverdiener so wenigstens noch etwas Spaß
in ihren letzten Jahren hätten, hieß es in Berlin. Arbeitsministerin
Ursula von der Leyen stellte dazu eine neue Kampagne
vor. Titel: > Live fast, die young


Donnerstag, 6. September 2012

Regierung ermuntert Geringverdiener, exzessiver zu leben und jünger zu sterben

Berlin (dpo) - Ist das die ultimative Lösung gegen Altersarmut? Die Bundesregierung will Arbeitslose und Geringverdiener ermutigen, exzessiver zu leben und jünger zu sterben – am besten vor Abschluss des 67. Lebensjahres. Zur Förderung des dafür nötigen riskanteren, selbstzerstörerischen Lebensstils plant die Regierung eine Kombination aus Steuererleichterungen, Gesetzeslockerungen und einer Werbekampagne mit dem Titel "live fast, die young!".
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen bestätigte die neue Strategie: "Mein Ministerium hat alles durchgerechnet. Die einfachste Lösung wäre, wenn Geringverdiener und Arbeitslose deutlich früher sterben würden als heute und damit die Rentenkassen für alle diejenigen entlasten, die noch eine ernsthafte Perspektive haben, ihren Ruhestand zu genießen. Sozial ist das auch, denn wenn wir durch Anreize erreichen können, dass die Armen es quasi freiwillig ein bisschen mehr krachen lassen, hätten sie wenigstens noch ein wenig Spaß im Leben."
Dieser Herr macht nahezu alles richtig
Um armen Menschen trotz knapper finanzieller Mittel ein ausschweifenderes und damit kürzeres Leben zu ermöglichen, plant die Regierung ein ganzes Maßnahmenbündel: So sollen alle Bürger mit einem Bruttolohn von unter 2500 Euro von Alkohol- und Tabaksteuer vollständig befreit werden. Die Promillegrenze im Straßenverkehr wird für sie auf 3,0 heraufgesetzt, Geschwindigkeitsbeschränkungen und Gurtpflicht entfallen völlig.
Zudem soll eine Werbekampagne mit dem Titel "Live fast, die young!" gestartet werden, die speziell die unteren Einkommensschichten anspricht. Die Zielgruppe wird unter anderem dazu aufgefordert, auf Kondome zu verzichten ("Make sex an adventure"), sich ungesund zu ernähren ("Go for Hüftgold") und allgemein risikobereiter zu leben ("no risk, no fun").
Bei ganz hartnäckigen Fällen, die bereits die 60 überschritten haben und stramm auf Rente und Altersarmut zusteuern, sollen härtere Maßnahmen ergriffen werden. Solche Personen finden schon bald täglich von der Regierung finanzierte Gutscheine zum Paragliding, Motocross oder Basejumping sowie Päckchen mit Heroin und Crystal Meth in ihrem Briefkasten.
ssi; Foto oben links: © Scott Griessel - Fotolia.com, Foto: © Skogas - Fotolia.com

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