Samstag, 11. Juni 2016

Ein normaler Tag in Sachen Essen und Trinken ...

... bei uns persönlich


Nur mal so, weil es schon lange her ist, dass ich mal sowas Grundsätzliches aufgeschrieben habe.

Steht im Gesundheits-Blog.


LG
Renate

Feststellung, wo überall Pferde ganz in der Nähe unserer Weide leben

- Ebenfalls aus gegebenem Anlass -


Ebenso wie der Anwalt besagter Person, die ständig glaubt, man würde hier nur über sie reden, behauptet hat, ein Text, den ich eben einen Beitrag unter diesem nun genauer interpretiert habe, sei als Drohung gegen seine Mandantin gerichtet, behauptet er im gleichen Text dann auch, es gäbe in der Nähe der Weide unserer beiden Pferde keine anderen Pferde.

Er behauptet auch noch mehr in meinen Augen gar nicht mehr nachvollziehbare Dinge wie ich müsste doch wissen, mit was für Longierhalftern seine Mandantin ihre Stute longieren würde.

Es interessiert mich ehrlich gesagt nicht, wie und womit sie ihre Pferde longiert. Ich habe mir das auch noch nie angesehen und auch nicht vor, das zu tun. Ich kenne zum Longieren den Kappzaum als typisches Longierhalfter, aber auch andere aus der Westernreitszene oder dem Bereich der Dual-Aktivierung, das Merotische Reithalfter oder wenn man ein ganz normales Halfter benutzt, Dinge wie eine Longierbrille. Da wir Westernreiter sind, longieren wir aber gar nicht, sondern sind es seit Jahren gewohnt, unsere Pferde im Round Pen lose zu arbeiten.

Warum mich das interessieren sollte, entzieht sich auch meiner Kenntnis. Es war seine Mandantin, die von sich aus diese Kommentare in unsere Blogs gesetzt hat, nicht ich.

Ich habe nur etwas über das Wiehern von Pferden geschrieben und mein Mann und ich können beide bezeugen, dass wir irgendwann vor einer Weile ein Pferd oder eher mehrere haben in einer Art wiehern hören, die extrem laut, schrill und sonderbar war und wir wollten mal wissen, wann Pferde eigentlich so wiehern.

Dass wir davon viel Ahnung haben, hat keiner von uns gesagt. Das Gegenteil ist der Fall. Wir haben uns einfach im Internet mal darüber informiert, was es außer der Art, wie wir Pferde schon haben wiehern hören und das auch zuordnen können, sonst noch für Arten von Wiehern gibt.

Wir haben da auch alles mögliche zu gefunden und es mal aufgeschrieben.

Warum sollte das verboten sein und vor allen Dingen .. was hat das mit seiner Mandantin zu tun?

Doch wohl rein gar nichts.
....
Und nun zu den Pferden in unserer Nähe.

Sowohl die Feldmark von Preetz als auch das Dorf Klein-Kühren sind typische Naherholungsgebiete in unserer Gegend.

Dort halten sehr viele Menschen als Hobby auch Großvieh wie Pferde, Schafe, Kühe und mehr.

Dort gehen auch sehr viele Menschen mit ihren Hunden spazieren, radeln, joggen und dergleichen.

Dort gibt es auch ganz in unserer Nähe eine Hundeschule, wo man mit seinem Hund alles mögliche machen kann.

Diese Hunde hört man genauso wie viele andere irgendwo von unterwegs oder aus Klein-Kühren bis zu uns bellen.

Und Pferde können lauter wiehern als normalerweise Hunde bellen.
...
Wir haben unsere Pferde früher jahrelang in Klein-Kühren stehen gehabt und das Pony meiner Enkelin ist dort momentan auch. Wir kennen diesen Ort wie unsere Westentasche, weil wir da viel rumgelaufen sind.

Die Feldmark kennen wir zumindest auf dem Weg zu unserer jetzigen Weide genauso gut .. und von früher, denn ich bin hier mal geboren worden und lebe seit 63 Jahren auf dieser Ecke Schleswig-Holsteins, kenne ich die Feldmark übrigens auch sehr gut.

Aktuell sind wir über 3 Wochen jeden Tag 2 x zu Fuß von der Breslauer Straße in Preetz aus bis zu unserer Weide und zurück gelaufen. Wir wissen auch genau, wie lange man da geht, wenn man von bestimmten Orten an bis zu uns läuft.

Keine 10 Minuten läuft man schon vom Birkenhof, der auf unserem Weg der erste Reiterhof war, an dem wir immer vorbei kamen oder der letzte, den wir auf dem Rückweg nach Hause passierten. 

Noch näher dran stehen hinter dem Haus des Bauern, wo wir zuletzt unser Heu gekauft haben bis hin zur Hundeschule sehr viele verschiedene Pferde auf diversen verschiedenen Weiden. Die Besitzer sind uns nicht alle persönlich bekannt.

Von dort aus sind es kaum mehr 5 Minuten Fußweg bis zu unserer Weide, denn gleich hinter der Hundeschule, von der aus man sehr gut hört, wenn dort viele Hunde ihre Trainingseinheiten absolvieren, geht es links ab zu unserer Weide.

Noch viel näher an uns dran sind jetzt erst kurz nach uns weitere Pferde auf einer frisch eingezäunten Weide eingezogen. Die Weide befindet sich bereits am gleichen Weg wie auch unsere. Das ist höchstens 3 Minuten zu Fuß von uns weg.

Wenn wir auf unserer Weide sind und nicht in diese Richtung der Feldmark, sondern in einen anderen Seitenweg einbiegen, sind ebenfalls allerhöchstens in 3 Minuten Fußweg Entfernung die Pferde und Einstellpferde einer Bekannten von Jürgen untergebracht, die er von einer Weiterbildungsmaßnahme her kennt.

Unser Weideland wiederum hört ca. am Ortsausgangsschild von Preetz auf, wo es weiter nach Klein-Kühren geht.

Gleich der erste Bauernhof in diesem Ort ist einer, wo Pferde gezüchtet werden. Selbst auf dieser sehr gewundenen Straße ist es nicht weit von uns aus bis zu deren Hofgebäuden und Wohnhaus. Die Weideflächen sind aber viel näher dran und allerhöchstens ebenfalls 5 Minuten von der Grenze unseres Weidelandes entfernt. Diese Pferde laufen jetzt im Sommer logischerweise in verschiedenen Gruppen auch auf der Weide.

Der Schall geht aber wie gesagt andere Wege als eine gewundene Straße entlang, der geht geradeaus.

Weiter runter in den Ort gibt es noch sehr viel mehr Pferde.

Auch in der Feldmark gibt es in Ecken, die weiter von uns weg sind, noch mehr Pferde.

Nur vom Hörensagen wissen wir auch, dass die ehemalige Pächterin des Birkenhofs, die sich ja in Heikendorf nun einen eigenen Reiterhof gekauft hat, dort, wo sie in der Feldmark wohnt, noch eine Gruppe von Pferden hält, die an Staubhusten leidet. Die brauchen nämlich intensive Pflege. Das ist auch nicht weit weg, denn wenn sie abends nach den Schafen ihres Vaters schaut, kommt sie zu Fuß.

Eine Nachbarin von uns aus dem Obergeschoss ist Reitbeteiligung bei zwei Hengsten in der Feldmark. Ich glaube, es sind entweder Andalusier oder Lusitanos, jedenfalls sehr edle Tiere. Diese beiden Hengste stehen auch nicht weit weg von uns in einer Gruppe von Pferden, die nicht zum Birkenhof gehören, sondern mehr in unsere Richtung untergebracht sind. Sie reitet oft bei uns vorbei, wenn sie mit den beiden ausreitet. Besucht haben wir sie bisher noch nicht, so dass ich die genaue Entfernung zu Fuß nicht weiß. Weit ist es aber nicht.

Das nur zu der Aussage, die Pferde der Mandantin dieses Anwalts, der mir da schrieb und die grundsätzlich meint, man könne nur sie meinen, wenn man etwas erzählt, seien die einzigen in unserer Nähe.

Deshalb könne man nach ihrer Ansicht auch nur ihre Pferde auf unserer Weide wiehern hören.

Wie gesagt, man hört sogar die Hunde vom Hundeplatz gut bis zu uns bellen .. und ein Pferd kann lauter wiehern als ein Hund bellt.

Das dann mal als Gegendarstellung zu solchen Aussagen.

...

Ansonsten werde ich, sollten noch einmal Kommentare von dieser Person auf einem unserer Blogs ankommen, jeden davon kopieren und sichern, aber keinen mehr frei schalten.

Ich bin nicht verpflichtet, mich hier durch derartige Kommentare in Streitgespräche verwickeln zu lassen, nur weil ich etwas blogge, das mit solchen Kommentaren ursprünglich gar nichts zu tun gehabt hat.

LG
Renate

Der tiefere Sinn eines Textes vom 17.05.16

- aus gegebenem Anlass -


Der Anwalt einer Frau, der mir in den letzten Wochen nicht zum ersten Mal schrieb, teilte mir nur unter anderem mit, seine Mandantin würde einen meiner Texte vom 17.05.16 als Drohung gegen sie auffassen.

Ich habe hier schon häufiger zum Ausdruck gebracht, dass diese Frau uns seit Wochen wegen Dingen angegriffen hat .. und zwar in höchst aggressiver Art und Weise, nicht nur über das Internet mit eigenen Accounts und ihrem vollen Namen, nicht nur über Fremd-Accounts, wenn wir sie selbst gesperrt haben oder Fake-Accounts, von denen wir vermuten, sie wird es auch sein, sondern auch höchstpersönlich auf der Straße, wo sie uns regelrecht verfolgt hat.... mit denen sie gar nicht gemeint ist.

Sie empfand freundliche Fragen meines Mannes zu Anfang unserer Bekannschaft als Angriffe und Beleidigungen und nutzte neutrale Texte über Pferde an sich, um sich mit uns in höchst aggressiver Art und Weise anzulegen.

Damit klar wird, wie sonderbar diese Person tickt, die alles auf sich selbst zu beziehen scheint, egal ob man sie damit meint oder auch nicht, werde ich einmal diesen Text, von dem sie sich nun so angegriffen fühlt, genau interpretieren und erklären, wie der gemeint war.

Die Namen der beiden Leute, die wir damit wirklich meinen, nenne ich trotzdem nicht, aber es sind alte Freunde von uns, nicht diese Person, die uns in letzter Zeit sehr enttäuscht haben.

... Unten findet Ihr den Link zu dem Text, um Euch den genau durchlesen zu können. ...
Nun die Erklärung dazu:
....

Ich verlinke in dem Text einen Text meines Mannes Jürgen über unseren Opel Omega, in dem er aber noch nicht sagt, was für einen Opel wir uns gekauft haben.

Er hatte da gerade mit einem Händler lange gefeilscht und für einen sehr guten Preis dieses dringend benötigte Auto mit 2 vollen Jahren TÜV für uns bekommen, das da aber noch nicht vor unserer Tür stand, sondern noch über den TÜV gebracht werden musste.

Ich sollte unter keinen Umständen verraten, was für ein schönes, noch richtig gutes und größeres Auto er ergattert hatte, als es der Partner unserer früher mal so dachten wir besten Freundin hatte, weil Jürgen sich typisch Mann einfach auf sein Gesicht freute, wenn er nun nach einigen Wochen, die echt schwer für uns gewesen sind, an ihm vorbei fahren oder das gute Stück im Internet vorstellen würde.

Ja .. es hat Jürgen sehr geärgert, dass man uns als arme Schweine verhöhnt hat und es war seine Art zu zeigen, auch wenn die Phase, wo wir mit unseren Pferden nicht mehr aus noch ein wussten, weil der Pensionsstall für uns zu teuer und die Kosten für den Pferdeumzug wirklich hart aufzubringen waren, nicht einfach gewesen ist .. wir beide arbeiten auch hart und haben es bisher immer geschafft, über die Runden zu kommen, und zwar auch mit Hund, Katze und zwei Gnadenbrotpferden, auch wenn wir schon beide alt sind und in die Generation gehören, die heute aus Altersgründen nicht mehr auf Rosen gebettet ist.

Geärgert hat er sich aber über nicht über diese komische Person, die wir ja kaum kennen und auch nie als Freundin oder so angesehen haben .. warum denn, sie ist eine Fremde, die sich nur unglaublich wichtig nimmt .. sondern über die Frau, von der wir 8 Jahre lang angenommen haben, sie sei unsere beste Freundin zur Zeit und auch deren aktuellen Partner ... (denn davon gab es in der Zeit der Freundschaft zu dieser Frau etliche, wo wir sie bei jeder Trennung dann getröstet und ihr geholfen haben, wieder auf die Beine zu kommen).

Ich selbst drücke mit diesem Text aus, dass ich mich auch über ein Mini-Auto wie nen Twingo sehr gefreut hätte, Hauptsache die Kiste hätte uns erspart, jeden Tag 20 km zu Fuß zu laufen, was wirklich in den ersten Mai-Wochen an die Substanz ging.

Ich sage also mit einem lächelnden Auge über meinen Mann, es ist typisch Mann, dass Männer mit ihren Besitztümern angeben, um anderen Männern zu imponieren, vor allen Dingen dann, wenn sie sich über das Verhalten von einem richtig geärgert haben.

Klar haben wir uns über unsere Freundin geärgert. Viermal sind wir mit ihr umgezogen, zuletzt zum 1. April 16, also einen Monat vor unserem hektischen Pferdeumzug, wodann nämlich wir Hilfe gebraucht haben, in den 3. Stock .. ohne Fahrstuhl !!!! Jürgen hat zigmal ihre Wohnung tapeziert und dergleichen .. und früher hatten wir jahrelang ein Auto und wenn sie was brauchte, sind wir immer mit ihr von x nach o gefahren, waren natürlich immer für sie da .. sie wohnte ja jahrelang im gleichen Wohnblock über uns.

Sie war auch jahrelang Dauergast in meiner Küche ... ganz selbstverständlich zuletzt fast wie ein Kind.

Und wenn man dann erlebt, dass man bei Hitze mit Riesenmengen Wasser Richtung Pferde latscht, am Ende seiner Kraft und einen dieses Paar laufend dabei überholt .. auch noch aus dem Auto winkt .. in genau die gleiche Ecke fährt, um jemand anders zu besuchen .. aber nicht auf die Idee kommt mal anzuhalten und einen mitzunehmen. Vorher haben sie uns 3 Tage vor dem Pferdeumzug aufsitzen lassen und wir haben es mit viel Glück noch geschafft, von anderen Freunden und meiner Tochter die benötigte Hilfe zu bekommen.  ...Tja da fragt man sich, waren das jemals Freunde?

Wohl eher nicht, oder ????

Und wenn ich dann sage, Frauen sind anders als Männer .. die haben ein verdammt gutes Gedächtnis .. dann ist das auch keine Drohung, sondern die simple Feststellung:

Ich kenne unsere alte ehemals beste Freundin nach 8 Jahren Beziehung, in denen sie in den ersten Jahren aus dem Frauenhaus kommend zuweilen fast ununterbrochen in unserer und nicht ihrer Wohnung gewesen ist und sehr viel Hilfe brauchte, sehr gut.

Keine ihrer Männergeschichten hat bisher lange gehalten. Auch wenn ich ihr wünsche, dass es mit diesem Mann endlich was wird .. ich glaube nicht daran und bin sicher, sie wird früher oder später Hilfe brauchen.

Ob dann genau die Freundin für sie da sein wird, die sie momentan so anhimmelt, nun kann ja sein .. muss aber nicht.

Aber eins sei sicher .. ich bin dann nicht mehr da, denn das was ich jetzt mit ihr erlebt habe, war einfach zu viel und das hält auch eine gute Freundschaft jetzt nicht mehr aus. Es ist vorbei.

Das ist keine Drohung, sondern eine Tatsache.

Und daran werde ich mich sicher auch noch in einigen Jahre erinnern.
...

Na ja .. und die Person, die sich hier angegriffen fühlt, sollte vielleicht mal einen Arzt aufsuchen, denn ich glaube, die braucht Hilfe dabei zu erkennen, wann sie gemeint oder und wann nicht. 


LG Renate

Zur Erinnerung an Hopi

- Weil Hopi leider gestorben ist -


Hopi hat nicht mir, sondern meiner Tochter Esther gehört, aber ich habe diesen lieben, sanften und so begabten Hafi über sie gut kennenlernen können.

Deshalb habe ich, weil Hopi vor kurzem gestorben ist, einmal im Pferdeblog einen kleinen Abschiedstext mit einigen Fotos aus Hopis Leben geschrieben. Ist zur Erinnerung an Hopi.


LG
Renate
 

Freitag, 10. Juni 2016

Grasen schadet bei Hufrehe nicht grundsätzlich ...

- Es kommt da auch auf das Gras an sich an -


Die Geschichte von Tessa, dem ersten Rehepferd, das ich über ein Forum kennenlernte .. und ihrem gesunden Weiterleben im hohen Gras bei ihrem neuen Besitzer Mike ... sowie unsere eigenen Erfahrungen mit dem Weidebewuchs in Bezug auf unser Rehepony Chiwa.

Und ein Haufen Bilder von den letzten Tagen.

Siehe Hufrehe-Blog:


LG Renate

Fast 280 Euro für zwei "nette Späße ach so unschuldiger Mitmenschen" ...

... die dann natürlich schon schreien, wenn man auch nur die Fakten bloggt


Namen nennen wir ja gar nicht, aber wer uns das eingebrockt hat, der weiß es natürlich und hat dann auch Schiss, es könnten andere erfahren .. womöglich Menschen, die mit den gleichen Leuten schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben und sich dann die Mühe machen könnten, sich mal mit uns in Verbindung zu setzen .. zwecks Erfahrungsaustausch.

Tja .. wenn sowas leichter wäre, hätte das Thema Pressefreiheit in Deutschland noch wirklich Wert, aber leider gibt es da das Persönlichkeitsrecht ... auch für die Menschen, die Freude daran haben, anderen hinterrum eins überzubraten, einfach so aus Spaß an der Freud.

Wofür wir die beiden Rechnungen bekommen haben, steht im Armutsblog.


LG Renate

Donnerstag, 9. Juni 2016