Montag, 23. Februar 2015

Jürgens kleine Geburtstagsfeier

Nur ein paar Bilder mit ein paar Erklärungen

Am 3. Februar 2015 ist mein Igeli 56 Jahre alt geworden. Am nächsten Tag, dem 4. Februar 2015, haben wir nur ein bisschen gefeiert, nämlich mit unserer Freundin Ela. Mein Sohn hat erst Ende März Urlaub und vorher so viel um die Ohren, dass er nichtmal um die Weihnachtszeit oder danach einen Tag Luft hatte, den hätten wir gar nicht zu fragen brauchen, ob er auch kommt.

Ela hatte nur in der Woche nachmittags mal ein paar Stunden frei. Sie trägt ja nachts die KN in zwei Gebieten aus und muss immer recht früh ein paar Stunden schlafen, damit sie dann mitten in der Nacht wieder fit ist.

Am Wochenende war Ela aufgrund von laufend Überstunden in dem Pflegeheim, wo sie eigentlich nur alle 14 Tage Dienst haben sollte, momentan nonstop eingespannt. Da ging es also nicht.




Weil es um Jürgens Geburtstag rum recht kalt war, war im Stall das Wasser eingefroren, also deshalb viel zu tun, weil das immer seine Zeit braucht.

Ela war deshalb mit in den Stall gekommen, ein bisschen helfen. Eigentlich hatten wir dennoch vor, nicht allzu lange zu bleiben, weil wir ja gemütlich Kaffeeklatsch machen und danach dann schön zusammen kochen wollten .. habe eine Geflügel-Rotwein-Pfanne mit einem lecker Wildreis-Mix an dem Abend gekocht. Das Rezept gibt es hier schon irgendwo öffentlich, habe es kurz nach dieser Feier schon gepostet. Das war nämlich wirklich sehr lecker.

Na ja ... wir haben dann spontan umdisponiert, als Ela Sailis Box sah, wo ich am Sonntag davor ... montags hatte es dann angefangen zu schneien und zu frieren ... begonnen hatte auszumisten, aber weil das so viel war, dann nach ca. einem Drittel hatte aufhören müssen.

Wenn Jürgen und ich mal sehr wenig Zeit haben und Chiwa und Prima erst nach ca. einer Woche ausmisten, werden das alleine bei Chiwa immer ca. 10 Karren Mist .. bei Prima sogar noch mehr, denn die frisst ja mehr. Und Saili frisst nicht weniger als Prima. Der wird deshalb auch mehr als 10 Karren Mist pro Woche produzieren, also mindestens 12 - 15 Karren pro Woche. Was vorn rein geht, muss eben beim Pferd hinten auch wieder raus, so ist das nunmal.

Na ja .. Ela hat wie wir ein Herz für Tiere und spontan haben wir umdisponiert. Ich habe mich um das Tränkewasser gekümmert, das mit Eimern geholt werden musste, um die Heunetze teils und teils Jürgen mit, Ela hat spontan den Rest aus Sailis Box ausgemistet ... also ca. die letzten 25 bis 30 Karren Mist raus geholt ... und Jürgen hat, damit es schneller geht, den Mist immer schon zum Misthaufen gefahren. Deshalb habe ich mir für das Wasser im Viererstall eine dritte Schubkarre ausgeliehen. Nach ca. 2,5 oder 3 Stunden waren wir fertig .. hungrig und müde dann auch. Also schnell heim, Kaffee kochen und Kuchen futtern, um die Kräftereserven wieder aufzufüllen.

Da wir zu Hause angekommen alle tierisch Hunger hatten, haben wir dann zum Kuchen noch einige Wurst- und Käsebrote verdrückt und uns leider ein wenig den Appetit für das warme Essen abends verdorben, für das ich ja eigentlich mit viel Liebe eingekauft hatte.

Das mussten wir ja bis ca. 21.00 Uhr im Magen haben, denn danach musste Ela heim und vorschlafen, weil sie nachts ja wieder arbeiten musste. Na ja .... die Reste haben wir dann aufgeteilt, Ela hat was mitgenommen und wir haben es am kommenden Tag nochmal aufgewärmt .. war aber irgendwie schade und der Jürgen deshalb auch nicht wenig schlecht gelaunt, als Ela nach Hause gegangen war.

Ich hatte schon immer vermutet, dass Sailis Frauchen gar nicht genau weiß, was eigentlich in einem Selbstversorgerstall an Arbeit anfällt, dass sie keine Ahnung hat, wie viel Wasser ein Pferd pro Tag braucht und wie lange das dauert, das im Winter bei Frost, wenn bei uns der Schlauch nicht mehr funktioniert, mit Eimern zu holen und vermutlich auch nicht weiß, wie viel Mist pro Woche eigentlich ein Pferd produziert, der ja aus der Box auch wieder raus muss und im Auslauf ja zusätzlich noch welcher zum Einsammeln anfällt.



Wir wussten zwar, dass Sailis Frauchen sich mit ihren verschiedenen Jobs und Einsatzzeiten rund um die Uhr auch zuweilen nicht wenig an Stress antut, auch privat viel um die Ohren hatte und es dann immer schwer fällt, sich nebenbei auch noch intensiv mit in einem Selbstversorgerstall um sein Pferd zu kümmern, aber genau genommen schien sie nicht zu wissen, dass Jürgen und ich ja auch arbeiten, und das auch für recht wenig Geld pro Stunde, so dann viele Stunden zusammen kommen, damit es für alles reicht, wenn wir arbeiten .. und vermutlich war ihr auch nicht klar, dass wir zwei ohne Auto zusätzlich viel Zeit brauchen, um alles, was anliegt .. auch die ja uns aufgezwungene zusätzliche Wohnungssuche zur Jobsuche dazu .. und zur Arbeit an sich dazu ... eben oft mit langen Fußwegen auch noch nebenbei zu erledigen .. wir also auch nicht täglich zig Stunden Zeit haben, um im Stall zu sein, sondern die ca. 1,5 Stunden hin und zurück plus 1 - 2 Stunden Arbeit im Stall eigentlich reichen sollten.

So schnappte sich mein Jürgen plötzlich aufgebracht abends nach 10, als Ela gegangen war, das Telefon und rief Sailis Frauli an .. ich habe ihn selten so sauer erlebt, das muss ich sagen! Er ließ das junge Mädel kaum zu Wort kommen, jedenfalls längere Zeit zu Anfang nicht.

Sie war erstaunlicherweise total einsichtig und hat bis heute offensichtlich verstanden, dass wir im Selbstversorgerstall ein Team sein sollten, wo schon alle mal gebraucht werden und hilft mit ihrem Freund seitdem auch mit. Dass mit dem Wasser war ihr wirklich nicht klar gewesen und wohl auch nicht, wie viel Arbeit es macht, regelmäßig das eigene Pferd auszumisten und den Auslauf und die Weide in Ordnung zu halten. Seit diesem Gespräch klappt es super mit unserer neuen Stallgemeinschaft.

Später haben wir zwei dann noch geschaut, wie Jürgen sein Geburtstagsgeschenk bekommt, nämlich die neue Spielerweiterung für WOW und auch zwei Monate Spielzeit.

Die Spielerweiterung konnten wir bei WOW direkt kaufen. Das mit der Spielzeit klappte dann wieder nicht .. warum auch immer das irgendwie nicht funktioniert dort .. also bestellten wir die Spielzeitkarte bei Media-Markt ..das war leider ein Fehler und Jürgen musste noch lange warten, um wirklich spielen zu können.


Wie bei den meisten Onlineshops, ging es bei Media-Markt nur gegen Vorkasse oder Nachnahme und so .. also Vorkasse bezahlt, Bestellbestätitigung kam auch, aber nichts passierte danach. Nach 2 Wochen hat Jürgen dann gefragt, was los sei und es hieß, die Spielekarten seien vergriffen, sie würden den Auftrag stornieren und das Geld zurück schicken. Das dauerte nochmal etliche Tage, bis es wieder da war. Dabei stand im Shop nach wie vor einmal, die Spielezeitkarten seien lieferbar und auch als zweite Option, man könnte die jetzt neu im Programm bei Media-Markt auch online einfach runterladen .. also so ein Code hätte statt des Stornos ja eigentlich vollkommen genügt, denn verschenken wollte Jürgen die Karte doch gar nicht, sondern selbst nutzen . aber soweit konnten die Mitarbeiter bei Media-Markt offensichtlich nicht denken. Jürgen hat dann ja auch im Blog darüber geschrieben, wie blöd das war und dass er da garantiert nie wieder was kauft.
Weil wir bei Conrad, wo wir schon oft Sachen fürs Büro bestellt haben .. die beliefern uns sogar gegen Rechnung und sind immer superschnell und zuverlässig und schicken auch per mail den Bescheid, wann DHL genau kommt, man kann es also verfolgen, wo das Paket steckt, wenn es unterwegs ist .. noch nie Spielekarten gesehen hatten, dachten wir, sowas haben sie nicht. Nochmal nachgeschaut dann .. und siehe da, sie haben doch Spielzeitkarten .. also bestellt und binnen Kürze auch angekommen. Nun kann Jürgen sein Geburtstagsgeschenk endlich nutzen und freut sich.


Na ja .. alles um Jürgens Burzeltag war also etwas hektisch .. aber so ist eben manchmal das Leben. Inzwischen ist alles gut und in Ordnung.

LG Renate

Samstag, 21. Februar 2015

Wie mehr Arbeitsplätze die Armutsrate erhöhen !!!

Eine logische Erklärung aus dem Hannemann-Blog


Ich möchte Euch einmal wieder einen Link zu altonabloggt zum Lesen und drüber Nachdenken ans Herz legen, den ich gerade, da ich den Blog von Inge Hannemann im Abo habe, in den mails hatte.

Es geht darum, dass die Armut immer mehr zunimmt und wie es zu erklären ist, dass immer mehr Menschen in Deutschland arm sind, obwohl doch immer weniger Menschen gar keine Arbeit, sondern irgendeinen Job haben .. wobei die Betonung auf irgendeinem Job liegt.

Die Tafeln schaffen es nicht mehr, für alle, die was haben wollen, genug zu Essen ranzuschaffen und auch die neuen Pfandflaschenringe helfen nicht mehr, die Not ausreichend zu lindern.

In einem der reichsten Länder der Welt, nämlich Deutschland, leiden Millionen von Menschen Not, am meisten darunter Aufstocker, Alleinerziehende und zunehmend auch die Rentner.

Also lest mal selbst, was Inge Hannemann berichtet, von der ich hoffe, dass sie jetzt nach dem Wahlergebnis in Hamburg so viel wie nur möglich erreichen kann und auch später noch mehr, weil ich sehr an diese Frau (im Team mit Katja Kipping) glaube.


LG Renate

Abendrot

Zufallsfotos von Mittwoch Abend

Dieses und die folgenden Bilder habe ich am Mittwoch auf dem Nachhauseweg vom Stall gemacht. Ich hatte die Digicam eigentlich nur mit gehabt, um die frisch gemachten Hufe unserer Pferde einmal zu fotografieren, damit man sehen kann, dass unser neuer Schmied das gut gemacht hat.


Es war an dem Tag herrlich draußen. Die Sonne schien supertoll. Ich habe deshalb außer den Hufefotos auch noch viele andere schöne Bilder gemacht.

Diese hier kamen dann abends noch dazu, weil mir auf dem Heimweg auffiel, wie toll der Himmel an dem Abend aussah.





Es heißt ja sprichwörtlich immer "Abendrot Gutwetterbot". Also das traf in diesem Fall auch wirklich zu, denn am nächsten Tag war das Wetter wieder herrlich sonnig und schon fast wie im Frühling.












So .. das waren sie nun schon fast alle. Das letzte Foto vom Abendrot kommt unten.

Einen schönen Tag für Euch alle schonmal, wollen bald in den Stall zum Ausmisten .. heute ist es leider regnerisch und nicht mehr so schön wie am Mittwoch.

LG Renate


Freitag, 20. Februar 2015

Lachsgericht mit Eismeergarnelen

Das alles kombiniert mit einer Nudelpfanne


Ca. 1/2 l Milch in eine Pfanne geben, etwas Olivenöl und einen Teelöffel Salz dazu, 1/2 Tüte Nudeln (hatte heute Penne) dazu geben und dann einen Becher Brunch Tomate & Ricotta dazu geben, dann 2 rote Spitzpaprikaschoten in Ringen dazu schneiden und 3 in feine Streifen geschnittene Endiviensalatköpfe, dann noch einige halbierte kleine Mini-Datteltomaten dazu. Anschließend habe ich dann eine kleine Packung Eismeergarnelen dazu gegeben und alles mehrmals umgerührt .. zuletzt dann zwei Stücke norwegischen Lachs rauf gelegt und den mit Zitrone und Salz gewürzt, dann einen Deckel auf das Gericht und nochmal ca. 10 Minunten köcheln lassen, bis der Lachs gar war.

Dann gab es heute auch mal wieder Nachtisch.

2 Becher Grießbrei mit Ecke (wir hatten heute was mit einer exotischen Soße in der Ecke) nehmen und davon den Grieß in zwei Schüsselchen tun, da rauf habe ich einige Scheiben Banane geschnitten, einige grüne kernlose Weintrauben halbiert und dazu gegeben und eine kleine Schale Erdbeeren aufgeteilt und in Scheiben drüber geschnitten, dann leicht gezuckert und die exotische Soße drüber geträufelt.

Guten Appetit
Renate

Donnerstag, 19. Februar 2015

Die Pferdehufe nach der letzten Hufbearbeitung

Mit dem neuen Schmied hat alles gut geklappt


Mit der Arbeit und der Art des Umgangs mit unseren Pferden waren wir mit unserem bisherigen Schmied Sascha und seinem Mitarbeiter Wolfgang immer super zufrieden. Aber beim letzten Mal hat uns Sascha so oft abgesagt und konnte uns auch nach über 6 Wochen immer noch keinen Termin nennen, wann er nun Zeit hätte, dass wir nach einem anderen Schmied suchen mussten.

Wir fanden schön nah dran dann den Schmied Philipp Rittierodt, der sogar aus Preetz kommt.



Wir hatten auch Glück und Philipp hatte noch Zeit für unsere drei Pferde, die inzwischen alle drei am dransten waren, nicht nur Chiwa und Prima, sondern auch Saili, der Neue bei uns.

Am 16.02.15 bekamen wir einen Termin, bei dem Philipp auch seinen Azubi mitbrachte. Die beiden waren auch so ruhig wie auf Philipps Homepage beschrieben. Es klappte alles gut mit unseren drei Nervenbündeln, die alle drei einen ruhigen Schmied brauchen.




Hier seht Ihr zunächst einmal die Hufe von Prima, denn alle drei Hoppas haben jetzt endlich wieder ordentliche Füße.

Ende März haben wir gleich den nächsten Termin gemacht, damit das auch so bleibt.

Bei Facebook haben wir Philipp auch entdeckt und ich werde nachher diesen Beitrag von den schönen neuen Hufen mal auf seiner Seite posten.




So, das ist von Primas Hufen jetzt das letzte Foto. Es geht dann unten weiter mit den neuen Hufen von Chiwa.










Was ich auch erwähnen sollte ist, keins unserer Pferde läuft fühlig, sie bewegen sich alle ganz normal und flott, auch Saili, der jetzt erstmal die Hufeisen ab bekommen hat, falls es nochmal schneien sollte, damit dann nicht wieder was drückt.








Für alle, die das hier lesen und unsere Hufgeschichte nicht so genau kennen sollten:

Prima hat normale gesunde Hufe, Chiwa und Saili hatten beide schon mehr als einmal Hufrehe, der Saili zweimal, soweit ich weiß erst kürzlich im letzten Jahr hintereinander .. bei Chiwa war der erste Reheschub 2001, der zweite 2003 und der dritte und vierte im Februar und Dezember 2013 .. und jedesmal gehörten als Folge auch etliche Hufgeschwüre dazu. 



Der größte Fehler, den ich in Bezug auf Chiwas Hufrehe früher gemacht habe war, ihre Hufe 2001 und 2003 zunächst nach Straßer bearbeiten zu lassen, bis ich begriff, wie schädlich das war, weil sie damals fast gestorben wäre .. an den Folgehufgeschwüren, die ich kaum noch zu zählen vermochte und die dann auch an mehreren Hufen gleichzeitig auftraten, so dass sie zuletzt lag und nicht mehr stehen konnte.

Danach war sie lange gesund.



Hufreheauslöser waren bei Chiwa 2001 Sumpfschachtelhalm auf der Weide, 2003 Eicheln von großen Eichen im Knick rund um eine andere Weide und dann 2013 entweder Schimmel in der in einem neuen Stall verfütterten Heulage, eventuell zusammen mit auch noch Sumpfschachtelhalm in einigen der Heulage-Ballen, weil dort auch welche wuchs und der Bauer da trotzdem Heulage machte ... und zusätzlich hinter meinem Rücken kiloweise verfütterte mineralisierte Billigpellets, wodurch sie viel zu viel Selen bekommen hat.



Saili, dessen Hufe Ihr auch gleich noch sehen werdet, hatte beim ersten Reheschub eine Belastungsrehe und den zweiten, weil ihm jemand große Mengen Johanniskraut zu fressen gegeben hat.










Da bei Chiwa die Hufrehe, auch wenn es ihr eigentlich gut geht, chronisch ist, neigt sie immer zum Schnabeln, wenn die Hufe nicht oft genug bearbeitet werden .. bei Prima ist das nicht ganz so schlimm, deren Hufe brechen sich zur Not in Form .. Chiwas aber definitiv nicht!







Für Chiwa ist bei der Hufbearbeitung besonders wichtig, dass die Sohle nicht zu sehr ausgeschnitten wird, sondern mittragen kann und da sie zum Trachtenzwang neigt, genug Luft zwischen Strahl und Eckstreben kommt, damit der Sand gut raus fällt und nichts drückt.



Der kleine Fuchs ist jetzt Saili, der in der 3. Box neben Chiwa und Prima wohnt.

Er hat normalerweise immer Vordereisen, weil seine Hufe sich leicht ablaufen und hatte nun wegen der zurück liegenden Hufrehe vorn spezielle Reheeisen mit einem Steg drunter.






Diese Rehe-Steg-Eisen machten Saili, als jetzt in Holstein vorübergehend Schnee lag, große Probleme, weil sich der Schnee unter diesem Steg laufend ansammelte, zu Eis wurde und ihn tierisch gedrückt hat.

Deshalb sind die Eisen erstmal ab, falls es nochmal schneien sollte, auch wenn Saili vermutlich im Sommer wieder Hufeisen brauchen wird.





So .. das war es erstmal für heute .. ich habe an dem Tag noch viele andere Fotos gemacht, denn es war ein so herrlicher Tag mit ganz viel Sonnenschein und abends einem wundervollen Abendrot am Himmel.

Nachti
Renate