Mittwoch, 2. April 2014

Grillsaison in unserer Etagenwohnung

Grillfleisch ist auch ohne grillen lecker


In meiner Eisenpfanne schmoren gerade fertig marinierte Hähnchenteile in etwas Olivenöl und Rapsöl, die eigentlich bei Aldi als Grillhähnchenplatte verkauft werden.

Wir haben ja keinen Balkon oder Garten und dürfen draußen auch nicht grillen, aber Grillfleisch kann man in der Grillsaison auch in einer Wohnung lecker zubereiten.

Dazu backe ich uns gerade leckere Knoblauch-Baguettes auf.

Dann gibt es als Beilage Tsatsiki und noch einen schönen Rohkostsalat, der so geht:

1 Flasche Salatdressing Sylter Art von Aldi in eine Schüssel geben und etwas Olivenöl und Rapsöl dazu, dann einen knackigen Sala-Rico-Salat in Streifen rein schneiden, 1 rote Paprikaschote würfeln und dazu geben, zwei Strauchtomaten klein geschnitten rein und noch einen halben roten Apfel mit Schale in feine Streifen schneiden und auch drunter mischen. Fertig.

Zum Nachtisch gibt es noch eine leckere Williams-Christ-Birne für jeden.

Guten Appetit
Renate

Frühlingsanfang bei uns in Holstein

Fotos von einem Frühlingstag, wie er im Buche steht!

Man kann sagen, dass der Frühlingsanfang 2014 ein Wetterchen hatte, das wirklich zu diesem Datum passte. Es war einfach wunderschön draußen, warm und sonnig.


Das Leben mag im Frühling nicht wirklich einfacher sein als bei Nebel und Regen. Die zu bewältigen Probleme bleiben ja die gleichen. Trotzdem kommt es einem an solchen Tagen oft so vor, weil die Blumen, der Sonnenschein und das helle Licht einem Lebensmut und Kraft geben und alles viel leichter von der Hand zu gehen scheint, was man anpackt.







Schon morgens beim ersten Spaziergang mit unserem Boomer um die Häuser erfreuten uns am Frühlingsanfangstag überall in den Gärten die Blumen. Auch die Vegetation schien sich am Sonnenschein zu erfreuen.








Die Osterglocken blühen in diesem Frühjahr so früh, dass sie vermutlich schon verbluht sein werden, wenn es wirklich Ostern sein wird und dann andere Blumen in den Gärten Freude machen.










Wieder daheim. Wir hatten uns an diesem herrlichen Tag am Nachmittag mit unserer Freundin Ela verarbredet, um gemeinsam Kaffee zu trinken und später zu den Pferden zu fahren, aber vorher war natürlich wie immer noch ein wenig Arbeit angesagt und es mussten einige Texte geschrieben werden, die zur Abgabe anstanden.







Auch unsere alte Katze Blanka suchte an diesem Tag die sonnigen und warmen Ecken in der Wohnung, um diesen Frühlingstag zu genießen.











Als wir dann mit Ela im Stall angekommen waren, warteten Prima und Chiwa wie immer zunächst einmal auf ihren Eimer mit dem Müsli, Obst und Gemüse.











Mit was für Riesenschritten der Frühling in diesem Jahr voran schreitet, sieht man an diesem und dem nächsten Foto auch an den Mengen Fell, das unsere Pferde da an diesem Frühlingsanfangstag auf einmal verloren haben.









Auf der Weide blühten überall die kleinen Gänseblümchen.









Auch wenn es auf der Weide ja noch sehr wenige und sehr kurze grüne Halme gab, die Pferde haben es genossen, sie abzuknabbern, wie man sieht.



Nach den Stunden bei den Pferden hatten wir dann vor, mit Ela noch gemeinsam zu kochen und diesen schönen Tag mit einem gemütlichen Abend ausklingen zu lassen, was wir dann später auch gemacht haben.








Ob Chiwa da überlegt hat, mir beim Abäppeln der Weide zu helfen????













Noch schnell ein Foto von Jürgen und Ela vor der Rückfahrt nach Hause.









Mehr Bilder vom Frühling in Schleswig-Holstein folgen demnächst.

Noch einen schönen Tag allen zusammen.

LG Renate

Dienstag, 1. April 2014

Wieder mehr Arbeitslosigkeit in Schleswig-Holstein

Herrlicher Kettensatz in den Nachrichten


Am 1. April gesprochen, ist das ein echter Aprilscherz .. einfach herrlich.

Schade, dass ich mir diesen Kettensatz nicht habe merken können und auch nicht, wer von unserer Regierung das so fröhlich dahin geplappert hat.

Sinngemäß ging der so:

Wir haben in Schleswig-Holstein gegenüber dem Vormonat einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit und gegenüber dem Vorjahr im gleichen Monat nur noch einen leichten Anstieg und wenn das so toll weitergehen würde mit dem Konjunkturanstieg hier, dann könnten wir im nächsten Monat sogar gegenüber dem Vorjahr keinen Anstieg, sondern vielleicht sogar einen Rückgang der Arbeitslosigkeit haben.

Das ganze ganz fröhlich vorgetragen, als ob es eine tolle Nachricht wäre.

Für mich heißt das, dass wir trotz des schönen Wetters sogar gegenüber dem gleichen Monat im Vorjahr immer noch eine Steigerung der Arbeitslosigkeit haben.

Es sind also mehr Arbeitslose gewesen, obwohl die Gärtner, Bauarbeiter und andere wetterabhängige Saisonkräfte ganz sicher dieses Jahr haben früher anfangen können. Ergo ist unsere Wirtschaft trotz des schönen Wetters schon wieder abgesackt.

Mal sehen, ob ich diesen Satz wo finde. Lach.


Das war der Satz nicht ganz, aber so ähnlich, den ich hier gefunden habe .. ich zitiere mal:


Deutlicher Rückgang der Arbeitslosigkeit in Schleswig-Holstein

Die Zahl der Arbeitslosen in Schleswig-Holstein ist im März deutlich zurückgegangen. Insgesamt hatten im Berichtsmonat 107 700 Menschen keinen festen Job, wie die Agentur für Arbeit am Dienstag mitteilte. Das waren 4100 Menschen oder 3,7 Prozent weniger als noch im Februar, aber rund 750 oder 0,7 Prozent mehr als im März 2013. Die Arbeitslosenquote lag im Februar bei 7,3 Prozent. Die Chefin der Regionaldirektion Nord, Margit Haupt-Koopmann, erkennt eine spürbar gestiegene Nachfrage nach Arbeitskräften. «Die Frühjahrsbelebung fällt in diesem Jahr deutlich stärker aus als im vergangenen Jahr», sagte sie."
......
Also wenn das kein gelungener Aprilscherz ist, dann fress ich nen Besen.
LG
Renate


Mein Gesundheitszustand fürs Jobcenter

Der Erklärbär-Text für das Formular, das das Jobcenter braucht.


Siehe unten.

LG Renate

Meine gesundheitlichen Probleme
Kundennr. 131A039647
Zum Formular für meine Fallmanagerin Frau Nxxxxx Sxxxxxx

Da in dem Formular des Jobcenters wenig Platz ist,möchte ich hiermit einmal genauer auf meine gesundheitlichen oder genauer gesagt auch altersbedingten Probleme eingehen, die aber in meinen Augen in erster Linie mit einem angeborenen Herzfehler zu tun haben, den mein Körper in jungen Jahren noch halbwegs hat kompensieren können. Inzwischen aber macht mir das doch arge Probleme.

Ich war lange bei keinem Arzt in Behandlung, sondern erst im 4. Quartal 2013 und werde Ihnen hier die Entbindung von der Schweigepflicht für ihn ausfüllen. Ich war im Laufe dieser Behandlung bei diversen Fachärzten wie einer Röntgenklinik, einem Internisten und der Abteilung für Schilddrüsenkrebs der Uni-Klinik in Kiel. Es gab auch verschiedene Labor-Untersuchungen wie z. B. ein Blutbild und eine Untersuchung von Gewebeproben in einem Labor für Zytologie. Das liegt alles meinem Hausarzt vor. Deshalb vermute ich, es reicht aus, wenn ich ihn von der Schweigepflicht entbinde, weil er über alles andere ja die Unterlagen hat. Wenn nicht, kann ich gerne für die einzelnen Fachärzte und Laboreinrichtungen noch weitere Entbindungen von der Schweigepflicht nachreichen. Kopien einiger Unterlagen hätte ich auch selbst hier, aber nur die, die ich für den Termin wegen der Krebs-Op dabei hatte. Die Diagnose der Rechtsherzinssuffizenz ist nicht darunter.

Nun eine Schilderung, was ich über meine Herzprobleme und alles weitere weiß.

Am 23.4.1983 hatte ich bei der Entbindung meines 4. Kindes einen vorübergehenden kurzen Herzstillstand. Mein jüngster Sohn kam deshalb mit spastischen Lähmungen auf die Welt und mir wurde geraten, keine weiteren Kinder mehr zu bekommen, weil das für mich lebensgefährlich werden könnte.

Ca. 2 Jahre später - also ca. 1985 - meldete ich mich bei einer Airobic- und Jazzdance-Lehrerin an. Beim Training stellten wir fest, dass ich mit über 200 Schlägen einen viel zu hohen Puls hatte, wenn es bei diesem Sport ein wenig anstrengender wurde. Ich selbst habe mich dabei übrigens damals noch nicht schlecht gefühlt. Sie schickte mich deshalb zum Arzt und ich machte ein Belastungs-EKG, was eine generelle Tachikardie (ich glaube, so nennt sich ein viel zu schneller Puls bei sportlicher Betätigung und anderen anstrengenden Tätigkeiten) und bei hoher Belastung auch Herzrhythmusstörungen und Herzaussetzer aufzeichnete. Mein damaliger Hausarzt, das war ein Dr. Jung, der seine Praxis im Ort Henstedt-Ulzburg hatte, sagte mir, damit könne man generell leben, aber ich dürfte mich keinesfalls überanstrengen, dann könnte das lebensgefährlich werden und ich an einem Herzstillstand sterben. Ich solle nie lange sitzen oder stehen, sondern mich generell viel moderat bewegen, genug ausruhen, dann würde mir vermutlich damit nichts passieren. Er meinte, das könne daran liegen, dass ich schon immer einen Herzklappenfehler hätte. Dabei käme so etwas oft vor.

Nun zu meinen aktuellen Problemen.

Ich habe im Laufe der Jahre oft schon bei Hitze unter Wasser in den Beinen und auch Hustenattacken gelitten, die so heftig werden können, dass ich dann nicht einmal mehr die Blase unter Kontrolle habe und es mir hilft, wenn mir jemand mit Wucht auf den Rücken schlägt.

Im Winter hatte ich sonst kein Wasser in den Beinen.

Als wir im Jahr 2008 in die von uns zur Zeit bewohnte Wohnung im 3. Stock einzogen, bin ich auch noch ohne anhalten zu müssen bis nach oben gekommen oder konnte ohne Hilfe Plastikflaschen und Schraubgläser aufschrauben.

Seit dem Winter 2012/2013, als mein Mann Jürgen Gilberg eine Weiterbildungsmaßnahme bei der FAW in Plön machen musste und ich versucht habe, unser kleines Texterbüro am Laufen zu halten, geht es mir ziemlich schlecht. Ich glaube, ich habe mich damals überarbeitet, zu viel gesessen, zu wenig bewegt, zu wenig ausgeruht und zu wenig geschlafen. Ich habe damals auch einen Knoten an meiner Schilddrüse entdeckt. Ich habe jetzt durchgängig Wasser in den Beinen, das nicht einmal mehr morgens verschwunden ist, nur etwas besser. Ich huste grundsätzlich beim Einschlafen und habe zuweilen auch sonst sehr heftige Hustenanfälle (laut Google kann das auch vom Herzen kommen, das dann ausgesetzt hat). Ich habe auch extrem an Kraft verloren. Ich komme inzwischen nur noch in den 3. Stock, wenn ich in jeder Etage stehenbleibe und erst einmal eine Weile Luft hole. Und ich kriege keine noch verschlossenen Flaschen oder Schraubgläser mehr ohne Hilfe meines Mannes aufgeschraubt und habe generell viel an Körperkraft eingebüßt.

Deshalb bin ich im Herbst 2013/2014 dann doch einmal zum Arzt gegangen, der mich zunächst 14 Tage unter der Diagnose „gesicherter Burnout“ krank geschrieben hat. Meine Blutprobe ergab allerdings lediglich zu wenig Vitamin D sowie einen viel zu hohen Wert an gamma-GT. Laut Aussage des Internisten, wo ich später unter anderem auch zur Untersuchung war, ist ein erhöhter Wert am gamma-GT als alleiniger Wert ein Zeichen für eine Rechtsherzinsuffizienz.

Wegen des Knotens an der Schilddrüse war ich dann zur Sonografie in einer Rontgenklinik in Kiel-Gaarden. Dort wurde gleich darauf eine Szintigraphie gemacht, die den Verdacht auf Schilddrüsenkrebs aufwarf und daraufhin wurden mir zwei Gewebeproben entnommen.

Der Chirurg der Uni-Klinik Kiel, der für Schilddrüsen-Ops zuständig ist, wollte mich deshalb prophylaktisch operieren. Ich habe das abgelehnt, weil die beiden Gewebeproben in meinen Augen den Verdacht auf Schilddrüsenkrebs nicht bestätigt haben, denn Krebszellen wurden darin nicht gefunden.

Das bedeutet aber nicht, dass ich mich nun gesund fühlen würde. Das ist nicht so.

In diesen Gewebeproben wurden so genannte Siterophagen gefunden, die nicht auf eine Rechtsherzinsuffizenz, sondern eine Linksherzinsuffizenz durch eine chronische Lungenstauung hinweisen.

Festgestellt wurde allerdings von dem Internisten in Preetz bei mir keine Linksherzinsuffizienz, sondern eine Rechtsherzinsuffizenz. Ich war dort unter anderem auch, um sicherzustellen, dass ich keine weiteren Krebsherde im Körper hätte als möglicherweise den in der Schilddrüse, weil mein Hausarzt meinte, gerade bei Schilddrüsenkrebs streuen Krebszellen über das Lymphsystem oft in den ganzen Körper Metastasen. So etwas wurde vom Internisten bei der dann dort durchgeführten Sonografie aber nicht gefunden, sondern er sagte nur, ich hätte eben eine ausgeprägte Rechtsherzinsuffizienz.

In welchem Stadium, das weiß ich nicht.

Ich kann eben nur sagen, mit zunehmendem Alter macht mir meine Herzschwäche doch erhebliche Probleme.

Ich arbeite zur Zeit für eine sehr schlechte Bezahlung freiberuflich gemeinsam mit meinem Ehemann als Autorin und Werbetexterin. Das schaffe ich, weil ich mir hier die Zeit, wie lange und wann ich schreibe, selbst einteilen kann. Ich kann dabei häufiger aufstehen, Spaziergänge machen, auch zwischendurch die Beine hoch legen und eben abends oder an den Wochenenden auch arbeiten, muss aber nicht stundenlang zusammenhängend sitzen oder stehen.

Ich glaube nicht, dass ich noch in der Lage wäre, wie früher stundenlang im Büro zu sitzen. Ganz sicher könnte ich nicht mehr wie noch bis 2009 auch nur aushilfsweise in einer Gärtnerei arbeiten, was damals noch ging.

Ich habe deshalb meine Fallmanagerin darum gebeten, sich einmal bei meinem Hausarzt über meinen Gesundheitszustand zu informieren und gegebenenfalls auch selbst einmal Tests durchführen, zu lassen wie weit meine Herzprobleme inzwischen fortgeschritten sind.

Das wäre alles.

Mit freundlichen Grüßen

Krankenschwester Prima

Der kleinen Chiwa geht es zur Zeit nicht so gut, und Leitstute Prima sorgt eigentlich immer dafür, dass alle Herdenmitglieder auf den Beinen sind.



Aber wie man hier sieht, ist das nicht immer der Fall. Nach der Spritze wurde Chiwa ganz müde und hat sich hingelegt. Prima stand die ganze Zeit bei ihr und hat sie schlafen lassen. Welch seltenes Bild.

LG Jürgen

Was ist ein Föhr-Hüterli?

Aprilscherz oder teure Umweltschutzidee der Insel Föhr?



Bei R.SH läuft heute laufend etwas über ein Gerät zum Umweltschutz, das auf der Insel Föhr nun eingeführt worden sein soll ... für 18,50 Euro die Woche !!!!!!! ... denn das Ding hält nur eine Woche, soll dieses Gerät, das über den Auspuff gezogen wird, nun auf der Insel Föhr die Luft sauber halten und so wirken, dass es CO² trennt, nämlich in Kohlenstoff und Sauerstoff.

Also ich bin ja nicht sicher, ob das nun stimmt, denn heute ist ja der 1. April.

Wenn doch, wäre das wirklich ein teurer Umweltschutz. Der würde uns als Wenigfahrer ja pro Woche mehr kosten als das Benzin.




LG
Renate

Sonntag, 30. März 2014

Mit Bloggen Geld verdienen

Bericht Februar 2014


Für den kurzen Monat Februar mit nur 28 Tagen ging es eigentlich, auch wenn es unter 10 Euro waren.

Geschätzte Einnahmen: 6,75 Euro

Seitenaufrufe 4001

Klicks 21

Seiten-CTR 0,52 %

CPC 0,32 Euro

Seiten-RPM 1,69 Euro

Bericht für März folgt dann, wenn alle Zahlen vorliegen.

Einen schönen Sonntag noch Euch allen.

LG
Renate